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BVB-Trainer Terzic geht in BVB-Historie ein – der Grund ist ganz bitter

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Edin Terzic, Trainer von Borussia Dortmund, beim Derbysieg über den FC Schalke 04 in Gelsenkirchen am 20. Februar 2021.

Dortmund – Bei Borussia Dortmund entspannt sich rechtzeitig vor dem Start in die entscheidende Saisonphase die personelle Lage. Für das Heimspiel am kommenden Samstag, 27. Februar (15.30 Uhr/Sky), gegen Arminia Bielefeld kann der Fußball-Bundesligist erstmals seit Wochen wohl wieder mit Thorgan Hazard, Dan-Axel Zagadou, Roman Bürki und Lukasz Piszczek planen.

  • Borussia Dortmund vor Spiel gegen Arminia Bielefeld
  • Personelle Lage entspannt sich: Thorgan Hazard zurück
  • Trainer Edin Terzic vermisst die Fans

„Sie hatten eine gute Trainingswoche. Da sah bei allen ganz gut aus. Wir haben noch eine Testung vor uns, dann werden wir sehen, wer am Samstag wieder zur Verfügung steht“, sagte Trainer Edin Terzic am Donnerstag, 25. Februar.

Borussia Dortmund: Edin Terzic wird als Trainer wohl Geschichte schreiben

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Damit wächst die Chance, dass der BVB-Coach in den folgenden schweren Partien im DFB-Pokal bei Borussia Mönchengladbach (2. März), in der Bundesliga beim FC Bayern (6. März) und in der Champions League gegen den FC Sevilla (9. März) nur auf Axel Witsel und Manuel Akanji verzichten muss.

Terzic sprach auch über seine Zeit beim BVB, die nun als Cheftrainer nach der Saison endet, wenn Marco Rose (44, noch Borussia Mönchengladbach) übernimmt: „Ich hatte mir schon tausend Dinge ausgemalt, falls es mal dazu kommen sollte, dass ich Cheftrainer werde. Es gab aber nicht einen Gedanken daran, dass ich der einzige Trainer in der Geschichte von Borussia Dortmund bin, der nie einen Zuschauer im Stadion sah.“

In der Tat: Terzic kann so BVB-Geschichte schreiben, der Grund ist aber ganz bitter!

BVB im Aufwind nach Sieg über Schalke 04

Sportlich soll es in den nächsten Wochen wieder besser laufen: Nach dem 3:2-Sieg im Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse beim FC Sevilla und dem 4:0 im Revierderby beim FC Schalke wähnt sich der Bundesliga-Sechste im Aufwind.

Terzic hofft, dass dieser Trend anhält: „Wir kümmern uns zunächst nur um das Spiel am Samstag. Die Bielefelder spielen sehr mutigen Fußball. Wir müssen von der ersten Sekunde an hellwach sein“, sagte der Trainer mit Verweis auf den starken Auftritt der Ostwestfalen Mitte Februar beim 3:3 in München. (ubo/dpa)

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