„Das ist in Stein gemeißelt“ Völler geht von Havertz-Verbleib für Europa League aus

Havertz Europa League

Kai Havertz (l.) soll die Saison bei Bayer Leverkusen zu Ende spielen.

Leverkusen – Bayer Leverkusen wird in den kommenden Europa-League-Spielen wohl auf Kai Havertz (21) zurückgreifen können. Damit rechnet zumindest Rudi Völler (60). Gegenüber dem Kicker sagte Bayers Geschäftsführer, dass es in Stein gemeißelt sei, dass Havertz die Saison zu Ende spielen werde. 

Chelsea will keine 100 Millionen Euro für Kai Havertz zahlen

Medienberichten zufolge soll der Nationalspieler vor einem Wechsel zum FC Chelsea stehen. Ein Vertrag über fünf Jahre steht im Raum. Der englische Klub soll angeblich ein erstes Angebot in Höhe von 80 Millionen Euro gemacht haben. Leverkusen fordert aber mindestens 100 Millionen für den Shootingstar. 

„Es gibt keinen Corona-Bonus“, betonte Völler erneut. Derzeit gibt es noch vergleichsweise wenig Aktivitäten auf dem Transfermarkt. „Unabhängig von der Personalie Kai Havertz ist es eine andere Transferperiode“, erklärte Völler dazu.

Leverkusen trifft am Donnerstag der kommenden Woche im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League auf die Glasgow Rangers, das erste Duell hatte das Team von Trainer Peter Bosz (56) auswärts mit 3:1 gewonnen. Der zweitklassige internationale Wettbewerb wird anschließend ab dem Viertelfinale komplett in Nordrhein-Westfalen ausgespielt.

Bayer Leverkusen plant Doku über Kai Havertz

Anlässlich seines zehnjährigen Vereinsjubiläums widmet Bayer Leverkusen Havertz eine eigene Doku. Diese soll den Titel „KAI – die Havertz-Story“ tragen. Ab Samstag dem 01. August soll sie auf dem YouTube Kanal des Vereins zu sehen sein.

Kai Havertz mit Chelsea einig

Havertz kam als Elfjähriger nach Leverkusen. In der Doku sind Aufnahmen aus seinen Anfangsjahren zu sehen, darunter zum Beispiel sein erstes Interview. Der Offensivspieler selbst spricht über seinen frühen Auszug von zu Hause sowie die Doppelbelastung als Profi und Schüler.

Dazu kommen Weggefährten wie Toni Kroos (30), Julian Brandt (24) oder die Bayer-Funktionäre Fernando Carro (56), Rudi Völler, Simon Rolfes (38) und Peter Bosz zu Wort (dpa/ek)

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