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„Muss ich mir nicht antun“ Ex-FC-Boss Veh über Schalke-Job – Schneider will kämpfen

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Armin Veh, zuletzt Sportboss beim 1. FC Köln, sprach am Sonntag bei „Sky90“ über die Krise beim FC Schalke 04.

Köln – Die historische Krise des FC Schalke 04 ist eines der heiß diskutierten Themen der Bundesliga. Am Tag nach der königsblauen 0:3-Pleite bei Hertha BSC am Samstagabend äußerten sich S04-Sportvorstand Jochen Schneider (50) und auch Ex-Bundesliga-Coach Armin Veh (59) in der Sendung „Sky90“ zur aktuellen Lage der Schalker, die auch der neue Coach Christian Gross (66) vorerst nicht in die Erfolgsspur zurückführen konnte.

Schneider und Veh kennen sich aus gemeinsamen Stuttgarter Zeiten, holten im Jahr 2007 die deutsche Meisterschaft mit dem VfB.

Armin Veh über Trainerjob auf Schalke: „Muss ich mir nicht antun“

Klar, dass Moderator Patrick Wasserziehr (54) Veh die obligatorische Frage stellte: „Wären Sie denn rangegangen, wenn Jochen Schneider angerufen hätte?“ Der ehemalige Sportchef des 1. FC Köln darauf: „Bei Jochen hebe ich immer ab.“ Über ein mögliches Engagement als Schalke-Trainer hätten beide aber nie gesprochen.

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Veh hätte ohnehin nicht zur Verfügung gestanden. Der Stuttgarter Meister-Coach stellte klar: „Das muss ich mir jetzt nicht antun, mit 59 Jahren. Und dann würde ich in so einer Situation auch nicht übernehmen wollen, weil das geht zulasten der Lebensqualität.“ Veh weiter: „Das sieht man ja am Jochen, der ist schon ziemlich fertig.“

Jochen Schneider knüpft Schicksal beim FC Schalke 04 an Christian Gross

Auch Schneider gab im Verlauf der Sendung ein überraschend klares Statement ab. Auf die Frage, ob seine Zukunft auf Schalke an eine erfolgreiche Rettungs-Mission des neuen Trainers Gross geknüpft sei, antwortete der Sportboss: „Das ist doch klar, da brauchen wir doch nicht um den heißen Brei herumreden.“

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Sportboss Jochen Schneider vom FC Schalke 04 sprach am Sonntag bei „Sky90“ über die historische Krise der Königsblauen – und seine Zukunft.

Einen Rücktritt schloss Schneider aber erneut aus. „Ich werde nicht wegrennen. In dem Moment, wo ich hier nicht mehr gefragt bin, gehe ich, kein Problem. Wenn jemand hier sagt: ,Du bist nicht mehr der Richtige´ – alles in Ordnung. Dann schütteln wir uns die Hände und bleiben Freunde. Aber bis dahin werde ich kämpfen“, sagte er.

Schneider war zuletzt immer stärker unter Druck geraten, dem Sportboss werden Fehler bei der Kaderplanung und der Trainerauswahl vorgeworfen. 30 Spiele am Stück sind die Schalker in der Bundesliga nun sieglos, am kommenden Samstag (15.30 Uhr, Sky) könnten die Königsblauen im Heimspiel gegen Hoffenheim den Negativrekord von Tasmania Berlin aus der Saison 1965/66 einstellen.

Schneider gab sich dennoch kämpferisch: „Ich weiß, uns haben alle abgeschrieben. Das ist okay, das gibt uns noch mal eine besondere Kraft, dass wir das schaffen."

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