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Zweiter OP-Versuch in Belgien FC-Abwehr-Star Bornauw gibt Update vom Krankenbett

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Abwehr-Star Sebastiaan Bornauw vom 1. FC Köln veröffentlichte am Montag auf seinem Instagram-Kanal ein Selfie aus dem Krankenhaus. Der Belgier ist in seiner Heimat erfolgreich am Rücken operiert worden.

Köln – Endlich mal gute Nachrichten aus dem FC-Lazarett: Abwehr-Star Sebastiaan Bornauw (21) vom 1. FC Köln ist in seiner Heimat Belgien erfolgreich an der Wirbelsäule operiert wurden. Für den Verteidiger beginnt nun der Kampf ums Comeback.

  • Sebastiaan Bornauw hat die Rücken-OP erfolgreich überstanden
  • FC-Trainer Markus Gisdol setzt keine Comeback-Frist
  • 1. FC Köln hofft auf Trainingsrückkehr in sieben bis zehn Tagen

1. FC Köln: Ausfall von Sebastiaan Bornauw wiegt schwer

Sein Ausfall war eigentlich Schock genug: Sebastiaan Bornauw ist normalerweise aus der Innenverteidigung des 1. FC Köln nicht wegzudenken. Doch in den vergangenen Spielen der Bundesliga fehlte der Blondschopf der Mannschaft von Markus Gisdol (51).

Sebastiaan Bornauw: Behandlung mit Aspirin schlug fehl

Zuletzt hatte er am 24. Januar dieses Jahres bei der 0:3-Niederlage gegen die TSG Hoffenheim für den FC auf dem Platz gestanden. Dann wurde die knöchernen Veränderung an der Wirbelsäule festgestellt, Bornauw wurde anschließend in der Bundesliga und dem Aus im DFB-Pokal bei Jahn Regensburg schmerzlich vermisst.

Ein konservative Behandlung mit Aspirin schlug fehl, dann erlitt er beim ersten OP-Versuch eine allergische Reaktion. Der Eingriff musste abgebrochen werden. Nun ist der zweite Versuch geglückt!

Sebastiaan Bornauw: Zweite Operation gut verlaufen

Bornauw schrieb auf Instagram: „Nachdem die erste Operation wegen einer allergischen Reaktion auf das Anästhetikum verschoben wurde, habe ich mir Zeit genommen, um mich zu erholen und zusätzliche Tests zu absolvieren. Glücklicherweise verlief der heutige Versuch gut und der Weg zurück auf das Spielfeld beginnt jetzt. Danke für all die herzlichen Nachrichten, ich schätze eure Unterstützung sehr.“

Trainer Gisdol will seinem besten Abwehrspieler keine Frist für eine Rückkehr setzen. „Ich nenne bewusst kein Datum, das macht nur unnötigen Druck. Wir freuen uns auf Sebastiaans Rückkehr.“ FC-Sportboss Horst Heldt (51) hatte vor dem ersten OP-Versuch von sieben bis zehn Tagen Pause bis zu einer Rückkehr ins Teamtraining gesprochen.

Ob die körperliche Belastung durch den allergischen Schock aber nun nach einer längeren Pause verlangt, müssen die nächsten Tage zeigen. Gegen Werder Bremen wird er aber genauso fehlen wie einen Spieltag später bei Union Berlin. Frühestens am 20. März gegen Borussia Dortmund besteht eine Chance auf ein Comeback für Sebastiaan Bornauw.