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FC-Kommentar Trügerische Sicherheit – der FC muss die Sinne wieder schärfen

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FC-Trainer Markus Gisdol ist trotz zuletzt ausbleibender Erfolge zuversichtlich. Das Foto wurde bei seinem ersten Training am Geißbockheim im November 2019 aufgenommen.

Köln – Der FC hat Champions-League-Kandidat Leipzig die Stirn geboten. Ein respektabler Auftritt ja, Zählbares nein! Doch auch das fünfte Geisterspiel ohne Sieg lässt die Kölner Verantwortlichen nicht nervös werden. Sieben Punkte Vorsprung auf den Rhein-Rivalen Düsseldorf und ein Platz im Tabellen-Niemandsland erzeugen eine trügerische Sicherheit. 

„Sie können sich entspannen“, sagte Alex Wehrle im Hinblick auf den Rest der Saison. Markus Gisdol „macht sich überhaupt keine Gedanken“, dass das Ziel Klassenerhalt in irgendeiner Form in Gefahr gerät.

Öffentliche Aussagen, die das Team dazu verleiten könnten, die Saison in aller Ruhe ausklingen zu lassen und nicht mehr an die Leistungsgrenze zu gehen.

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1. FC Köln muss den Deckel auf die Saison machen

Angebrachte Selbstsicherheit oder Fahrlässigkeit? Im Normalfall brennt tatsächlich nichts mehr an, das Polster müsste reichen, um bis zum Saisonende davon zu zehren. Doch wer weiß, wie die Tabellensituation aussehen würde, wenn man nach den direkten Duellen in Augsburg und gegen Union Berlin auch noch mit leeren Händen da steht. 

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Daher sollte der FC trotz der komfortablen Ausgangslage nicht allzu sorglos sein und endlich Punkte einfahren, bevor es am Ende noch unnötig kribbelig wird.

Es gilt noch mal die Sinne zu schärfen, alles reinzuwerfen und endgültig den Deckel auf diese Saison draufzumachen. Auch im Hinblick auf die neue Saison wäre eine positive Grundstimmung Gold wert.

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