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Tor gegen Bremen Hertha-Coach Labbadia spricht über Debüt von Jhon Cordoba

Jhon Cordoba Hertha

Jhon Cordoba feierte gegen Werder Bremen sein Debüt für Hertha BSC. Dabei erzielte er ein Tor und steuerte noch einen Assist bei. Von seinem Trainer, Bruno Labbadia, wurde er nach dem Schlusspfiff gelobt.

Berlin – Nachdem Jhon Cordoba (27) sich mit schlechten Trainingsleistungen und einer Kein-Bock-Einstellung aus Köln verabschiedet hat, scheint es für den Kolumbianer jetzt wieder nach oben zu gehen.

Im ersten Spiel für seinen neuen Verein, Hertha BSC, wurde er in der 61. Minute eingewechselt. In den verbleibenden 30 Minuten erzielte er selbst ein Tor und steuerte auch noch einen Assist zum 4:1 Auswärtssieg in Bremen bei.

Für seine Leistung wird er jetzt von seinem Trainer und seinen Mitspielern gelobt. „Er hat ein Tor vorbereitet, ein Tor gemacht, das ist eine gute Quote. Ich habe nichts dagegen, wenn es so weiter geht“, sagte Hertha-Trainer Bruno Labbadia (54).

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Auch Abwehrchef Dedryck Boyata (29) schloss sich der Meinung des Trainers an. „Unsere Stürmer haben gute Qualitäten, mit ihnen können wir viel erreichen“, sagte Boyata. Dennoch drückte der Verteidiger auch etwas auf die Euphorie-Bremse: „Deren Qualitäten wären nichts, wenn wir sie nicht in Szene setzen würden.“

Hertha BSC zeigt Reaktion nach Pokal-Aus gegen Eintracht Braunschweig

Der Hauptstadtklub stand bereits vor dem 1. Spieltag in der Bundesliga gehörig unter Druck. Nach der 4:5-Niederlage in der 1. Pokalrunde gegen Eintracht Braunschweig herrschte schon wieder Unruhe im Verein. So ein schlechtes Spiel „schleppt man ein wenig mit sich“, sagte Mittelfeldspieler Niklas Stark (25) nach der Partie gegen Werder Bremen. Umso glücklicher sei er darüber, dass sie sich nun deutlich besser präsentieren konnten. Für ihn sei es ein Schritt zurück in die richtige Richtung.

Bruno Labbadia erleichtert nach Hertha-Sieg

Auch Labbadia zeigte sich nach dem Sieg gegen eine desaströse Werder-Mannschaft zunächst erleichtert, wies aber auch auf den Weg hin, den der Verein noch vor sich habe. „Es ist ein guter Anfang, den haben wir gebraucht. Auf alle Fälle tut uns das gut. Wir haben extrem viel Arbeit vor uns, aber auch schon hinter uns. Deswegen gehen wir sehr sachlich damit um. Wir sind zufrieden, wie wir das als Mannschaft gemacht haben.“ Am kommenden Freitag trifft die Hertha Zuhause auf Eintracht Frankfurt. Vielleicht steht Cordoba dann auch schon in der Startaufstellung. (ek/dpa)

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