Von wegen Kontaktverbot... Fiese Attacke auf Ehizibue im FC-Training

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Easy zeigt, wo ihn die Wespe erwischt hat. 

Köln – Das Zweikampfverbot beim FC-Training gilt offenbar nicht für Insekten...

Wespen-Attacke auf Kingsley Ehizibue (24)! Kölns Spaßvogel fasste sich bei der Freitagseinheit immer wieder an die Unterlippe und ließ sich zudem von Physiotherapeut Christian Osebold (36) untersuchen – natürlich mit Handschuhen.

Kingsley Ehizibue macht Bekanntschaft mit Wespen

Später erklärte Easy: „Eine Wespe hat mich an der Lippe erwischt.“ Der Rechtsverteidiger zeigte die entsprechende Stelle im Mundinneren.

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Christian Osebold schaut sich Kingsley Ehizibues Lippe an.

Ehizibue konnte die Trainingseinheit aber ohne größere Probleme fortsetzen – und bekam noch mal Wespen-Besuch. Dieses Mal musste er sich auf den Rasen hocken und das Flugobjekt ausspucken. Alles gut gegangen!

Christian Clemens: Behandlung statt Training

Glück im Unglück hatte auch Christian Clemens (28), der sich Donnerstag im Training verletzt hatte und an Knie und Wade behandelt werden musste – auf der rechten Seite, wo er sich vor einem Jahr einen Kreuz- und Außenbandriss zugezogen hatte.

Für Chrille heißt es jetzt: Behandlung statt Training. Bei ihm liegt zwar keine strukturelle Verletzung vor, wie der FC erklärte, mit dem Training aussetzen muss er aber zunächst dennoch.

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Christian Clemens mit Chefcoach Markus Gisdol am 23. April 2020.

Freitag verpasste Clemens am Geißbockheim eine knüppelharte Zirkeleinheit (hier lesen Sie mehr). Die FC-Profis absolvierten mehrere Durchgänge mit Sprints, Dribbel- sowie Passübungen und waren nach rund eineinhalb Stunden völlig fertig. Nun wartet auf die Mannschaft von Markus Gisdol (50) ein trainingsfreies Wochenende zur Erholung.

Alexander Wehrle: „Zehn bis 14 Tage Mannschaftstraining“

Montag soll am Geißbockheim erneut „in Gruppen und unter Einhaltung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen“ trainiert werden, wie der Klub bekannt gab.

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Das bedeutet: Die beiden fest eingeteilten Trainings-Truppen absolvieren ihre Einheiten entweder synchron auf zwei nebeneinander liegenden Plätzen zur selben Zeit oder im Schichtdienst nacheinander.

An normales Mannschaftstraining mit Zweikämpfen ist Stand jetzt weiterhin nicht zu denken. FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle (45) erklärte bei Sky: „Man muss eigentlich vom Spieltermin zurückrechnen, und dann muss es möglich sein, mindestens zehn, besser 14 Tage im Mannschaftstraining zu sein. Aber wir brauchen erst einmal den Zeitpunkt.“

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