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Wer geht, wer kommt? Heldt fahndet nach Verstärkungen – Ex-Kölner auf der Liste

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Sportchef Horst Heldt will im Winter den Kader verstärken.

Köln – Am 4. Januar reist der FC ins Trainingslager nach Benidorm (Spanien) und bereits zwei Wochen später geht es gegen Wolfsburg wieder um Punkte. Auf die Köln-Spieler wartet eine kurze, aber knackige Vorbereitung auf die Rückrunde!

Für Sportchef Horst Heldt (50) könnten die ersten Wochen des Jahres ähnlich intensiv werden. Sowohl auf der Zu- als auch auf der Abgangseite soll sich beim FC im Winter etwas tun.

1.FC Köln hat mehrere Streichkandidaten

Mehreren Profis werden keine Steine in den Weg gelegt: Niklas Hauptmann (23) stand bislang keine einzige Bundesliga-Minute auf dem Platz.

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Vincent Koziello zieht es zu einem anderen Verein.

Genauso erging es Vincent Koziello (24), dessen Berater zuletzt bereits am Geißbockheim vorbeischauten. Auch Lasse Sobiech (28) und Matthias Bader (22) sind weit hinten dran.

Jorge Meré: Vom Hoffnungsträger zum Wechselkandidaten 

Vor der Saison undenkbar: Jorge Meré (22) – in der Hinrunde nur Edelreservist – gilt inzwischen ebenfalls als Wechselkandidat. Da für den Innenverteidiger (Ausstiegsklausel 30 Millionen Euro) wohl kaum jemand eine fette Ablöse auf den Tisch legen wird, halten sich Spekulationen um eine Leihe in seine Heimat Spanien. Bislang soll Meré aber keinen Wechselwunsch geäußert haben.

Amin Younes auf der Liste des 1. FC Köln?

Und wer soll kommen? Nach EXPRESS-Informationen sucht Heldt nach zwei bis drei Verstärkungen– zumindest ein Offensiv- und ein Defensivspieler sollen ans Geißbockheim wechseln.

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Amin Younes vom SSC Neapel.

Kandidaten: In Italien wurde über eine Leihe von Amin Younes (26, SSC Neapel) spekuliert, aktuell soll aber Celta Vigo die Nase vorne haben.

Lesen Sie hier: 1. FC Köln lässt Choreo-Klausel prüfen – Ultras lassen die Muskeln spielen

Interesse an Schalkes Mark Uth

Interessant werden könnte auch Mark Uth (28). Der gebürtige Kölner hat auf Schalke eine schwierige Hinrunde hinter sich, wurde auch von Verletzungen geplagt. 2017 wollte der Stürmer aus Hoffenheim zum FC wechseln, damals scheiterte der Transfer aber. Nun wäre eine Leihe eine Option.

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Mark Uth kommt beim FC Schalke 04 nicht mehr wie gewünscht zum Zuge.

Uth könnte Köln nicht nur im Angriffszentrum, sondern auch als Rechtsaußen – aktuell wohl die größte Schwachstelle in der Offensive – helfen. Nach seinem Wechsel aus den Niederlanden nach Hoffenheim hatte er auf der Außenbahn mehrfach sein Können bewiesen.

Als Rechtsaußen hatte er 2015 auch seine Bundesliga-Premiere gefeiert – unter Coach Markus Gisdol (50).