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Dienstag Check, Freitag Training Kölns Fahrplan mit Flügel-Flitzer Dimitrios Limnios

Limnios_Jubel

Dimitrios Limnios (l.) jubelt über seinen Treffer zum 1:0 für Griechenland gegen den Kosovo in der Nations League. Limnios soll von PAOK Saloniki zum 1. FC Köln wechseln – der Deal wird durch einen positiven Corona-Befund beim Griechen aber noch ausgebremst.

Köln – Jetzt ging es doch ganz schnell: Sportchef Horst Heldt (50) hat einen neuen Offensivmann an der Angel. Der FC schnappt sich Dimitrios Limnios (22) von PAOK Saloniki!

„Wir halten derzeit viele Bälle hoch. Äußern werden wir uns aber erst, wenn der Medizincheck gelaufen ist“, sagt der FC-Manager.

1. FC Köln: Dimitrios Limnios als Ersatz für Florian Kainz

Der FC greift für den Rechtsaußen tief in die Tasche, zahlt drei Millionen Euro, zusätzlich sollen sich die Griechen eine Beteiligung am Weiterverkauf von 15 Prozent gesichert haben. Der 22-Jährige soll einen Vertrag bis 2024 unterschreiben und 1,5 Millionen Euro im Jahr verdienen. Am Dienstag hätte der Flügelspieler nach Köln kommen, den Medizincheck absolvieren und danach seinen Vertrag unterschreiben sollen. Doch aktuell wird der Deal durch einen positiven Corona-Test vorerst noch ausgebremst.

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Es wäre der erste Feldspieler-Zugang des Sommers und der Auftakt der von Trainer Markus Gisdol (51) im Trainingslager eingeforderten Verstärkungen, nachdem der Kader ausgedünnt wurde.

Limnios ist der Ersatz für Florian Kainz (27), der womöglich die komplette Hinrunde beim 1. FC Köln ausfällt. In der vergangenen Saison kam der gebürtige Athener in 26 Partien zum Einsatz, erzielte vier Tore und bereitete sechs Treffer vor.

Dimitrios Limnios traf für Griechenland

Der 1,78 Meter große Angreifer durchlief sämtliche Junioren-Nationalmannschaften und hat auch schon drei Einsätze in der A-Nationalmannschaft auf dem Buckel. Limnios ist voll im Saft, spielte bereits in der Champions-League-Quali und auch für sein Land: Am vergangenen Wochenende traf der Sohn einer Brasilianerin und eines Griechen beim 2:1 der Griechen gegen den Kosovo zum 1:0. Sein Debüt als Profi feierte er mit 16, Nationalspieler wurd er 2018 unter dem deutschen Coach Michael Skibbe (55).

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Dimitrios Limnios bei Fenerbahce auf dem Zettel

Auch Fenerbahce war an dem Flügelflitzer dran. Der absolvierte trotz seines jungen Alters 112 Spiele, schoss zehn Tore und kommt auf 14 Assists. Im Winter war bereits Borussia Mönchengladbach an Limnios interessiert, ein Transfer kam aber nicht zustande.

Jetzt schlug der FC zu und sicherte sich die Dienste des Offensivspielers, der auf beiden Flügeln eingesetzt werden kann, aber vor allem auf der rechten Seite zu Hause ist.

Robin Hack weiter im Fokus des 1. FC Köln

Limnios könnte damit ein wichtiger Baustein für die Offensive sein. Aber damit dürfte Sportchef Horst Heldt noch nicht fertig sein. Weiter im Fokus der Kölner Transferbemühungen ist der Nürnberger U21-Nationalspieler Robin Hack (22), auch der Deal steht unmittelbar vor dem Abschluss. Zudem soll noch ein schneller Angreifer kommen.

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