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„Liegt nicht am Trainer“ FC-Keeper Horn nimmt Mannschaft in die Pflicht

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Timo Horn vom 1. FC Köln, hier vor der Abfahrt nach Bremen, will gegen Union Berlin wieder im Tor stehen.

Köln – „Alles halb so wild“, sagt Timo Horn (27) über seine Hüftverletzung.

Der FC-Torhüter war beim 1:1 bei Werder Bremen mit Werder-Stürmer Josh Sargent (20) zusammengeprallt und musste schließlich in der 40. Minute verletzt ausgewechselt werden. Ron-Robert Zieler (31) kam somit unverhofft zu seinem Profi-Debüt bei seinem Ausbildungsklub. „Ron hat es sehr gut gemacht, als er reingekommen ist. Es gibt dem Trainer ein gutes Gefühl, wenn er weiß, dass er da jemanden hat, der jederzeit spielen kann“, sagt Horn bei „100 % Bundesliga“ auf NITRO über seinen Konkurrenten.

Timo Horn vom 1. FC Köln bestätigt seinen Aufwärtstrend

Zuvor hatte Horn seinen Aufwärtstrend der vergangenen Wochen auch an der Weser bestätigt, der Keeper bewahrte seine Mannschaft mit einer Glanztat nach 45 Sekunden vor einem frühen Rückstand. Nach heftiger Kritik zu Saisonbeginn nach Fehlern gegen Hoffenheim, Bielefeld und Gladbach war Horn in den vergangenen Spielen ein sicherer Rückhalt.

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„Ich bin nicht seit gestern dabei. Ich habe gute Zeiten beim FC erlebt, aber auch schlechte. Ich habe bald 300 Spiele gemacht und da lernt man mit der Zeit mit Kritik umzugehen. Es ist wichtig, den Glauben an sich selbst nicht zu verlieren. Ich weiß in solchen Phasen aus Erfahrung, dass auch wieder besser Spiele kommen“, sagt Horn.

Timo Horn rechnet fest mit seinem Einsatz gegen Union Berlin

Das Kölner Eigengewächs konnte zwar weder Montag noch Dienstag mit der Mannschaft trainieren, ein Einsatz gegen Union Berlin (22. November, 18 Uhr) soll aber nach eigener Aussage nicht gefährdert sein.

Gegen die „Eisernen“ soll dann endlich auch mal wieder die erste Null seit Februar (3:0 gegen Schalke) stehen, und vor allem der erste Dreier eingefahren werden.

Wie das gelingen soll? „Wir müssen Fehler abstellen. Ein Elfmeter wie in Bremen darf uns nicht passieren. Und natürlich wissen wir auch, dass wir unseren offensiven Fußball verbessern müssen. Daran werden wir in der Länderspielpause weiter arbeiten.

Timo Horn stellst sich vor FC-Trainer Markus Gisdol

Eine Trainer-Diskussion kommt für Horn trotz der Sieglos-Serie von mittlerweile 17 Spielen aber nicht in Frage. Er sieht sich und seine Teamkollegen in der Pflicht: „Die Stimmung ist gut. Wir versuchen das Positive rauszuziehen und als Mannschaft noch enger zusammenzurücken. Der Trainer versucht Dinge zu verändern. Es liegt nicht am Trainer. Wir sind als Mannschaft gefordert, etwas zurückzugeben.“

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