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„Viel gegen uns gelaufen“ FC-Stimmen zum Pokal-Aus in Regensburg

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Timo Horn im DFB-Pokal-Achtelfinale bei Jahn Regensburg im Elfmeterschießen.

Regensburg – Der FC ist aus dem DFB-Pokal ausgeschieden! Bei Jahn Regensburg unterlag der 1. FC Köln mit 5:6 nach Elfmeterschießen.

  • Der 1. FC Köln ist aus dem DFB-Pokal ausgeschieden
  • Der FC unterlag bei Jahn Regensburg mit 5:6 n. E.
  • Die Stimmen zum Spiel

Wir haben die Stimmen zum Spiel gesammelt:

FC-Keeper Timo Horn über…

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…die Niederlage in Regensburg: „Es ging sehr gut los für uns, genauso hatten wir uns das vorgestellt. Wir gehen früh in Führung und legen das 2:0 nach, dann haben wir aber nicht konsequent weitergespielt. Auf dem Untergrund kann denen schnell mal einer vor die Füße springen. Ab da war es ein offenes Spiel, hinten raus müssen wir dennoch gewinnen, wir verschießen noch den Elfmeter, das 3:1 wurde uns auch aberkannt. Es ist sehr viel gegen uns gelaufen. Das Elfmeterschießen war dann sinnbildlich für das ganze Spiel.“

…die Gründe der Niederlage: „Wenn wir hier 2:0 führen gegen einen Zweitligisten, dann müssen wir den Anspruch haben das Ergebnis über die Zeit zu bringen und das Ding ganz klar mit nach Köln zu nehmen. Das hatten wir uns fest vorgenommen, aber das müssen wir uns jetzt ankreiden lassen, dass wir das nicht konsequent bis zum Ende gespielt haben. Die Regensburger haben sich das mit großem Kampf natürlich auch verdient.“

…das Derby am Samstag in Gladbach: „Wir müssen das jetzt ganz schnell abhaken, wir haben in der Bundesliga ganz wichtige Spiele vor uns in den nächsten Wochen. Das müssen wir schleunigst vom Pokal trennen. Wir wollten nach über zehn Jahren endlich mal wieder ins Viertelfinale einziehen, dazu hatten wir heute gegen einen Gegner, den man hätte besiegen können, die Chance. Jetzt müssen wir die Köpfe wieder aufrichten, um im Derby möglichst zu punkten.“

FC-Trainer Markus Gisdol über…

…die verschossenen Elfmeter: „Ich mache den Jungs, die verschossen haben, auch keinen Vorwurf. Sie haben sich freiwillig gemeldet und getraut, anzutreten. Im Spiel haben wir Fehler gemacht, die zu Gegentoren geführt haben.“

…den zurückgepfiffenen 3:1-Treffer von Schmitz: „Die Entscheidung nach unserem vermeintlichen dritten Tor haben wir alle nicht verstanden. Niemand auf der Ersatzbank. Ich kannte die Regel bislang noch nicht so, wie sie jetzt nach Abpfiff erklärt wurde. Ich glaube, die meisten Zuschauer kannten die Regel auch nicht. Aber anscheinend gibt es die Regel.“

…die Gründe für die Niederlage: „Nach der 2:0-Führung waren wir aber zu passiv, haben kaum einen Zweikampf vor der Kette gewonnen und waren zu leichtfertig. In der Verlängerung hatten wir Kräftevorteile, haben es aber leider nicht geschafft, den entscheidenden Treffer zu erzielen.“

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