Mit guten Nachrichten für GisdolFC startet Schotten-dicht-Vorbereitung auf Mainz

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Der 1. FC Köln nahm am Dienstag, 6. April 2021, am Geißbockheim die Vorbereitung auf den FSV Mainz 05 auf.

von Martin Zenge (mze)

Köln – Nach eineinhalb Tagen Verschnaufpause zählt es für Markus Gisdol (51) und den 1. FC Köln. Am Dienstagnachmittag nahmen die abstiegsbedrohten Geißböcke die Vorbereitung auf das maximal wichtige Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 (Sonntag, 11. April 2021, 18 Uhr) auf. 

  • 1. FC Köln startet in Vorbereitung auf FSV Mainz 05
  • Neben Sebastian Andersson und Florian Kainz auch Sebastiaan Bornauw wieder voll dabei
  • Sportchef Horst Heldt fordert mehr Konsequenz in der Offensive

Fünf Trainingstage hat Markus Gisdol Zeit, um mit seiner Mannschaft am Plan für den Keller-Kracher zu arbeiten. Kölns Chefcoach braucht die drei Punkte, um im Amt zu bleiben – der Klub, um die Nicht-Abstiegsplätze nicht aus den Augen zu verlieren!

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Sebastiaan Bornauw winkt Comeback gegen Mainz

Die guten Nachrichten zum Start der Trainingswoche: Florian Kainz (29) und Sebastian Andersson (29) haben ihre Comebacks beim 0:1 in Wolfsburg wie erhofft gut überstanden, mischten am Dienstag voll mit.

Alles zum Thema Horst Heldt

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Genau wie der dritte Langzeitverletzte Sebastiaan Bornauw (22), der nach seiner dramatischen Wirbelsäulen-OP ebenfalls wieder komplett ins Mannschaftstraining integriert ist. Dem Belgier winkt gegen Mainz die Rückkehr auf den Bundesliga-Rasen. Sportboss Horst Heldt (51) sagt: „Es ist wichtig, Spieler mit Qualität zurückzubekommen.“

Im Trainingsspiel (bei zwischenzeitlichem Hagel) kickte das Trio direkt mal im selben Team. Bornauw verteidigte in der Viererkette neben Rafael Czichos (30); Kainz und Andersson bildeten mit Spielmacher Ondrej Duda (26) sowie dem auf der rechten Außenbahn eingesetzten Emmanuel Dennis (23) eine interessante Offensive.

Ob einer der über Monate schmerzlich vermissten Leistungsträger schon soweit ist, dass er am Sonntag in der Startelf stehen kann, werden die kommenden Tage zeigen. Wichtig wären alle drei!

Wie von Sportchef Heldt angekündigt, schottet sich der FC in dieser Woche ab, lässt beispielsweise bei den Einheiten keine Medienvertreter zuschauen und verzichtet – von der obligatorischen Pressekonferenz am Freitag mal abgesehen – auf Interviews. Für Mittwochabend ist zudem ein digitaler Mitgliederstammtisch mit Heldt und Geschäftsführer-Kollege Alexander Wehrle (46) sowie dem Präsidium um Werner Wolf (64) geplant. Die Einladungen dazu gingen bereits vor einer Woche raus.

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Horst Heldt: 1. FC Köln braucht mehr Konsequenz

Die Mannschaft soll sich derweil voll und ganz der Arbeit auf dem grünen Rasen widmen. Heldt fordert: „Wir müssen die Trainingseinheiten nutzen, um am Ende der Woche dieses wichtige Spiel zu gewinnen.“

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Der FC will auf die stark verbesserten Leistungen gegen Dortmund und (bis zur Halbzeit) in Wolfsburg aufbauen. „Da war viel Gutes dabei. Wir müssen sachlich bleiben, und auch klar ansprechen, was wir besser machen müssen. Der letzte Ball war nicht konsequent genug. Daran müssen wir arbeiten, um es beim nächsten Spiel besser zu machen“, so Heldt.