„Alles gut, außer...“ Neuer FC-Torjäger Andersson hat Cordoba-Marke im Visier

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Sebastian Andersson trägt seit Mitte September den Geißbock auf der Brust.

Köln – Er ist DIE Sturm-Hoffnung des 1. FC Köln.

Sebastian Andersson (29) wechselte als Ersatz für Jhon Cordoba (27, Hertha BSC) von Union Berlin ans Geißbockheim. 6,5 Millionen Euro ließ sich der FC den Schweden kosten. Jetzt will Andersson das Vertrauen mit Toren zurückzahlen – und mindestens genauso oft treffen wie sein Vorgänger!

Sebastian Andersson: „Will mehr Tore schießen als letzte Saison“

„Es ist schwer eine Anzahl von Toren zu nennen. Natürlich will man seine Statistiken stetig verbessern. Ich nehme mir immer vor, mehr Tore als in der Vorsaison zu schießen“, erklärt der Blondschopf vor dem Derby gegen Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15.30 Uhr). Vergangene Saison traf Andersson 12-mal für Union, Cordoba einmal mehr für den FC – und genau diesen Wert bräuchte Kölns neue Nummer 9 nun, um sich weiter zu steigern.

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Sebastian Andersson traf am ersten Spieltag gegen Hoffenheim zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.

Beim Auftakt gegen Hoffenheim (2:3) bewies Andersson direkt mal seinen Torriecher. In Bielefeld (0:1) wurde dann allerdings mehr als deutlich, dass Kölns neu formierte Offensive um den neunmaligen Nationalspieler noch Zeit braucht, um sich einzugrooven.

Andersson sagt: „Wir Neuzugänge sind erst ein, zwei Wochen da. Ich bin mir aber sicher, dass wir das hinbekommen und erfolgreich sein werden.“

Sebastian Andersson: „Es ist alles gut, außer...“

Er selbst fühlt sich nach der kurzen Zeit bereits wohl am Geißbockheim. „Es ist immer aufregend zu einem neuen Team zu stoßen. Alles ist neu: die Mitspieler, die Trainer, die Stadt. Man hat zu Beginn eine Menge zu tun, aber das ist alles positiver Stress. Es ist alles gut, außer dass wir bisher null Punkte geholt haben.“

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Sebastian Andersson bereitet sich mit dem 1. FC Köln auf Borussia Mönchengladbach vor.

Doch der Pleiten-Start bringt den Familienvater nicht aus der Ruhe: „Es gehört zum Fußball dazu, Spiele zu verlieren. Ich war ganz oft in meiner Karriere in so einer Situation, ich mache mir deshalb keine Sorgen. Wir gucken nur nach vorne.“

Sebastian Andersson hofft auf Fans beim Derby

Auf das Derby gegen Gladbach! Andersson hofft auf Fans im Rhein-Energie-Stadion: „Ich weiß aber aus Berlin, wie intensiv solche Spiele speziell mit Zuschauern sein können. Wir brauchen Zuschauer für die Derby-Atmosphäre.“

9200 FC-Fans könnten dabei sein – wenn die Sieben-Tage-Inzidenz stimmt. Der Klub ist im Austausch mit dem Gesundheitsamt, eine Entscheidung soll am Donnerstag fallen.

Sebastian Andersson erklärt seine Spielweise

Neu-Stürmer Andersson hat so oder so ein Versprechen an die Fans: voller Einsatz für den Klassenerhalt, nicht nur im gegnerischen Strafraum. Er sagt: „Ich versuche auf dem Platz viel zu arbeiten, auch defensiv. Ich mag es auch nach hinten zu arbeiten, nehme gerne aktiv am Spiel teil. Ich brauche viele Bälle für mein Spiel und nehme dafür viele Zweikämpfe auf. Das ist meine Art von Spiel. Und ich hoffe natürlich, dass ich dazu noch viele Tore schieße.“

Mindestens so viele wie Cordoba…

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