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Vor dem Abstiegs-Krimi FC-Boss Heldt ergreift besondere Maßnahme

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Horst Heldt (hier beim Training am 30. März 2021) will den 1. FC Köln vor dem Mainz-Spiel abschotten.

Köln – Der 1. FC Köln schaltet in den Krisenmodus! Nach der 0:1-Niederlage beim VfL Wolfsburg am Ostersamstag (3. April) kündigte Sportboss Horst Heldt (51) an, dass der Klub diese Woche die Schotten dicht macht. Volle Konzentration auf das Abstiegs-Endspiel gegen den FSV Mainz 05 (11. April, 18 Uhr).

  • 1.FC Köln im Krisenmodus
  • Horst Heldt kündigt Abschottung an
  • Voller Fokus auf das Abstiegsendspiel gegen Mainz 05

Keine öffentlichen Trainings-Einheiten, keine Medien-Termine, keine Ablenkung von außen – bis zum Wochenende schottet sich der FC komplett ab. „Wir sind in einer angespannten Situation, müssen den ganzen Fokus auf Mainz legen“, sagt Horst Heldt: „Dafür müssen wir alle Nebengeräusche ausblenden. Es ist wichtig, unter sich zu bleiben. Wir dürfen uns nicht ablenken lassen.“

Horst Heldt fordert beim 1. FC Köln volle Konzentration auf Mainz 05

Nachdem der Sportboss die Trainer-Frage beim FC im Keim erstickt hat, gilt nun der volle Fokus auf den Krimi gegen den direkten Konkurrenten aus Mainz. „Das ist ein enorm wichtiges Spiel und wir müssen drei Punkte holen.“

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Nach guten Leistungen gegen den BVB und starken 45 Minuten gegen Wolfsburg will und muss sich der FC gegen Mainz 05 endlich mal wieder mit einem Sieg belohnen.

Das Selbstvertrauen ist trotz des Misserfolgs an Ostersamstag da. „Wenn wir die Leistungen der vergangenen beiden Spiele halten können, und das ist die Aufgabe unserer Mannschaft, dann ist es für uns schnell möglich zu punkten. Wir haben alles in unserer Hand“, sagt Markus Gisdol vor seinem x-ten Endspiel.

Horst Heldt stellt Markus Gisdol Ultimatum beim 1. FC Köln

Der FC-Trainer ist mittlerweile wieder seit sieben Spielen sieglos. Während Köln am 20. Spieltag noch satte acht Punkte Vorsprung auf den FSV hatte, sind die Rheinhessen unter Bo Svensson mit Volldampf am FC vorbeigezogen.

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Der Rückstand von zwei Punkten darf auf keinen Fall größer werden, deshalb hat Heldt seinem Trainer ein Sieg-Ultimatum gestellt. „Das Mainz-Spiel müssen wir gewinnen. Es ist wichtig, das deutlich zu machen“, sagt der Kölner Geschäftsführer. 

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