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Bei Keller-Krimi gegen Mainz Fan-Unterstützung für FC – wütende Bosse auf der Tribüne

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Vor der Südkurve des Rhein-Energie-Stadions versammelten sich mehr als 100 Fans.

Köln – Fan-Unterstützung im Endspiel! Mehr als 100 Kölner Anhänger, darunter viele Ultras, versammelten sich am Sonntagabend (11. April) vor der Südkurve des Rhein-Energie-Stadions, um den FC gegen den FSV Mainz 05 zum Sieg zu brüllen. Doch auch das half Markus Gisdol (51) nicht,

  • Fans des 1. FC Köln versammeln sich am Rhein-Energie-Stadion
  • Unterstützung gegen FSV Mainz 05
  • FC-Verantwortliche ärgern sich lautstark über Schiedsrichter Brych

Immer wieder hallten die so sehr vermissten Gesänge aus dem Süden in die Arena, waren auch im Fernsehen deutlich zu hören.

Es war nicht das erste Mal, dass der FC während der Pandamie Support von draußen bekam: In der Hinrunde gegen Union Berlin (1:2) beispielweise hatten einige Anhänger Lautsprecherboxen vor der Südkurve aufgebaut.

Dieses Mal kam die Unterstützung aus echten Kehlen und trieb den FC, der vom Anpfiff weg Vollgas gab und den frühen Rückstand durch Boetius (11.) durch Duda (43.) vom Elfmeterpunkt egaliseren konnte, an. Allerdings ohne Happy End. Das bittere Ergebnis trotz engagierter Leistung: 2:3.

Die Anhänger vor der Südkurve trugen Masken, hielten größtenteils Abstand – dennoch blieb in Corona-Zeiten natürlich ein Beigeschmack.

Verantwortliche des 1. FC Köln ärgern sich über Schiedsrichter

Noch lauter als die Fans vor dem Stadion waren die Klub-Verantwortlichen auf der Tribüne. Geschäftsführer Alexander Wehrle (46), Präsident Werner Wolf (64) & Co. brüllten sich die Seele aus dem Leib. Wegen Schiedsrichter Dr. Felix Brych (45).

Denn der hatte zum Entsetzen der Klub-Bosse in der 29. Minute nach einem Zweikampf zwischen Duda und Bell nicht auf den Punkt gezeigt. Ärgerlich, aber vertretbar.

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Wut bei den Bossen: Präsident Werner Wolf, Geschäftsführer Alexander Wehrle, Vize-Präsident Eckhard Sauren und Beirats-Chef Lionel Souque.

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Als Brych dann auch nach Mwenes Handspiel zunächst weiterspielen ließ, waren die FC-Vertreter völlig außer sicher: „Der zweite Elfmeter, der nicht gegeben wird“, schrie Wolf. Dann aber schaute sich der Referee die Szene zur Erleichtertung der Kölner doch noch an und gab den völlig berechtigten Elfer.

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