Diskussion nach Sieglos-Rekord Pro und Contra: Soll der FC an Gisdol festhalten?

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Hat noch Rückendeckung vom Sportchef Horst Heldt (r.): FC-Coach Markus Gisdol

Köln – Auch wenn Markus Gisdol (51) es nicht mehr hören mag: Mit dem 1:1 beim VfB Stuttgart, dem 15. sieglosen Spiel in Serie, ist der Coach des 1. FC Köln nun alleiniger Halter eines traurigen Rekords beim traditionsreichen Klub.

Nur zwei Zähler trotz eines machbaren Auftaktprogramms: Das ist zu wenig, selbst bei den minimalen Ansprüchen, die der klamme kölsche Klub inzwischen hat. Da braucht man sich ein Remis beim Aufsteiger auch nicht schöner reden als es war.

Und auch wenn sie das am Geißbockheim vielleicht nicht mitbekommen, weil der Kontakt mit den Fans in der Corona-Krise abgerissen ist: Schon längst tobt eine belebte Diskussion: Ist Gisdol noch der Richtige? Oder muss der 1. FC Köln, muss Sportchef Horst Heldt (50) alsbald reagieren? Gegen Bayern scheint die nächste (hohe) Niederlage unausweichlich, die Partie in Bremen könnte schon zu einer Art Endspiel werden.

Doch was spricht für, was gegen Gisdol? Das Pro und Contra im EXPRESS:

Alles zum Thema Markus Gisdol

5 Gründe für ein Weiter so!

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  • Der Trainer verdient noch Zeit:
  • Bessere Laufwerte:
  • Lösungen deuten sich an:
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Marius Wolf könnte das Rechtsverteidigerproblem lösen.

  • Mangelnde Alternativen:

5 Gründe für schnelles Handeln

  • Der Feuerwehrmann-Stempel:
  • Der elende Sieglos-Trend:
  • Gisdol verliert den Rückhalt:
  • Das Ende des Jugendwunders:
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Noah Katterbach sammelte bei der U21 des 1. FC Köln Spielpraxis.

  • Fehlende Entwicklung der Profis:

Sicher ist: Gegen Bayern München (Samstag, 15.30 Uhr) sitzt Markus Gisdol auf der Bank, auch gegen Bremen dürfte er noch fest im Sattel sein. Sollte aber auch dann noch kein Sieg gelungen sein, dürften in der Länderspielpause die Diskussionen merklich zunehmen.

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