FC-PK vor Pokalspiel Heldt: „Qualität im Kader reicht nicht, da muss noch was kommen“

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Horst Heldt (l.) und Markus Gisdol (r.) bei der Pressekonferenz des 1. FC Köln vor dem DFB-Pokalspiel gegen VSG Altglienicke.

Köln – Der 1. FC Köln startet am Samstag (15.30 Uhr) in der ersten DFB-Pokalrunde gegen die VSG Altglienicke in die Saison – und das noch ohne Feldspieler-Neuzugang.

Horst Heldt über Dimitrios Limnios: „Wenn er einreisen darf, geht alles ganz schnell“

Lediglich Ron-Robert Zieler wurde bisher auf der Torhüter-Position als Konkurrent für Timo Horn verpflichtet. Mit Dimitrios Limnios, der an Covid-19 erkrankt ist und erst danach nach Köln reist, ist aber schon alles klar. „Wenn er einreisen darf, geht alles ganz schnell“, sagte FC-Sportchef Horst Heldt (50) auf der Pressekonferenz vor der Partie.

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Mit der Vorbereitung sind sowohl Heldt, als auch FC-Coach Markus Gisdol (51) zufrieden. „Wir haben eine intensive Vorbereitung absolviert, sind noch nicht ganz durch. Die Mannschaft hat ein hohes Pensum absolviert. Gratulation an die Jungs, sie waren gewissenhafte Profis“, sagte der Trainer.

Markus Gisdol: „Sie sind ein Aufstiegskandidat“

Zwar spielt Altglienicke „nur“ in der Regionalliga, trotzdem warnt Gisdol vor den Berlinern: „Wir konnten schon ein paar Wettkampfspiele vom Gegner sehen, sie sind ein Aufstiegskandidat. Das ist vom Niveau eine Drittliga-Mannschaft.“

Für den Bundesligisten allerdings trotzdem eine machbare Aufgabe. Für die Bundesliga will Heldt auf dem Transfermarkt aber noch nachlegen: Wir brauchen für die Liga eine konkurrenzfähige Mannschaft. Wir haben eine gute Vorbereitung gespielt, aber wir müssen die Qualität im Kader steigern. Das reicht nicht, da muss noch was kommen.“

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Was, oder besser gesagt wer (neben Limnios), will der 50-Jährige aber noch nicht verraten: „Wir sind aktiv auf dem Markt. Bei dem ein oder anderen ist es konkreter, bei anderen ist es eine Luftblase. Alle, die schon in der Zeitung standen, vielleicht auch noch ein paar andere, mit denen beschäftigen wir uns.“

Markus Gisdol (51) muss gegen den Berliner Regionalligisten also mit dem Personal auskommen, das er hat.

Hier können Sie die Pressekonferenz mit Markus Gisdol und Horst Heldt noch einmal nachlesen:

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