Ab sofort bei den Profis FC-Talent Obuz gibt Einstand – Vertrags-Entscheidung naht

M. Obuz

Marvin Obuz ist seit Mittwoch fester Bestandteil der Profis beim 1. FC Köln.

Köln – Zuwachs für die FC-Profis!

Marvin Obuz (18) wird ab sofort dauerhaft mit der Mannschaft von Markus Gisdol (51) trainieren. Das Talent, das bis zum Abbruch der A-Jugend-Bundesliga in der U19 und zuletzt bei den „Miniböcken“ in der Regionalliga zum Einsatz kam, trainierte am Mittwoch erstmals fest mit seinen „neuen“ Kollegen.

Horst Heldt will Vertrag mit Marvin Obuz verlängern

FC-Sportboss Horst Heldt (51) will Obuz mit der Beförderung in den Bundesliga-Kader eine Vertragsverlängerung am Geißbockheim schmackhaft machen. Es ist Eile geboten, das Arbeitspapier des Kölner Eigengewächses läuft im Sommer aus.

Mehrere Erst- und Zweitligisten haben bereits angeklopft, weshalb Heldt so schnell wie möglich Nägel mit Köpfen machen und Obuz seinen ersten Profi-Vertrag vorlegen will.

Obuz ist beim FC das letzte Top-Talent, das noch verlängern muss. Noah Katterbach (19/bis 2024), Ismail Jakobs (21/2024), Jan Thielmann (18/2022), Tim Lemperle (18/2023), Robert Voloder (19/2023), Jens Castrop (17/2023) und Justin Diehl (16/2023) konnte Heldt bereits überzeugen.

Obuz

Marvin Obuz soll beim 1. FC Köln in Kürze seinen ersten Profivertrag unterschreiben.

„Wir wollen gerne mit Marvin verlängern. Wir haben vor Weihnachten ein Gespräch mit ihm und seiner Familie geführt, haben Angebote ausgetauscht. Ich denke, wir werden im Januar Klarheit haben“, sagt der FC-Boss.

Horst Heldt lobt Nachwuchsarbeit beim 1. FC Köln

Heldt lobt noch mal die Arbeit im Nachwuchsleistungszentrum. Obuz ist nach Jakobs, Katterbach, Thielmann, Lemperle, Cestic und Voloder der siebte Spieler seit Sommer 2019, der es aus dem eigenen Stall ins Profi-Aufgebot geschafft hat.

Und der Sportchef verspricht noch mehr: „Wir haben weiterhin wirklich interessante Spieler im Nachwuchsbereich, die ihren Weg gehen werden. Ich bin froh, dass wir uns schon viele Jungs für die Zukunft sichern konnten – sie werden alle eine Rolle spielen hier beim FC, da bin ich mir sicher.“

Markus Gisdol will beim 1. FC Köln nicht in einen Jugendwahn verfallen

Trainer Gisdol mahnt aber gleichzeitig auch davor, in einen „Jugendwahn“ zu verfallen. Bei all dem Stolz über die eigene Nachwuchsarbeit stehe die Qualität immer noch an erster Stelle.

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Gisdol: „Wir haben einen jungen Kader. Unsere Burschen drängen sich auf. Wir versuchen immer, den besten Mix zu finden. Ich schaue aber nicht aufs Alter. Das ergibt sich. Wir wollen diese Sache ohne Aktionismus angehen und immer die Spieler aufstellen, die am besten zusammenpassen.“

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