Gisdol bangt um sechs Schwergewichte FC-Abwehrstar Bornauw droht lange Pause

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Sebastiaan Bornauw (1. FC Köln) kommt am 4. Februar in Zivil zum Geißbockheim.

Köln – Während Eintracht Frankfurt aus dem Vollen schöpfen kann, muss der 1. FC Köln vor dem Duell im Deutsche-Bank-Park (Sonntag, 14. Februar, 15.30 Uhr, live auf Sky und bei express.de) auf drei Profis verzichten, drei weitere sind mehr als fraglich.

  • 1. FC Köln: Kein Rückkehrdatum bei Sebastian Andersson und Florian Kainz
  • Sebastiaan Bornauw mit großen Rückenproblemen
  • Wer dem 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt zu fehlen droht

Langzeitverletzt sind Sebastian Andersson (29, Knie-OP) und Florian Kainz (27, Knie-OP), die gerade mit Reha-Coach Leif Frach (32) die ersten langsamen Rückkehrübungen auf dem Fußballplatz machen. „Wir kommen Stück für Stück weiter. Sie sind jetzt auf dem Platz und können ihr Programm durchziehen. Aber ich habe noch keinen Termin, wann sie ins Mannschaftstraining zurückkehren werden“, sagt Kölns Chefcoach Markus Gisdol (51).

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Nicht auf dem Platz ist derzeit Sebastian Bornauw (21, Rückenprobleme). Und die Einsätze von Marius Wolf (25, Bänderverletzung im Sprunggelenk), Kapitän Jonas Hector (30, muskuläre Probleme) und Ismail Jakobs (21, schwere Prellung am Sprunggelenk) sind mehr als fraglich.

Gisdol seufzt vor der hohen Hürde in Frankfurt: „Auf unserer Verletztenliste stehen sechs Schwergewichte, aber das sind wir ja auch schon gewohnt. Aber vielleicht ist es ein Vorteil, dass wir Sonntag spielen, da haben wir einen Tag mehr Zeit.“

1. FC Köln: Abwehrstar Sebastiaan Bornauw mit großen Problemen

Zeit ist auch das, was insbesondere Bornauw braucht. Der Belgier verpasste bereits die vergangenen beiden Bundesliga-Begegnungen und das Spiel im Pokal bei Jahn Regensburg. „Er hat große Rückenprobleme. Derzeit ist ein Training nicht möglich“, sagt Gisdol. Ob sie lediglich muskulärer Natur sind oder gar eine Bandscheibenproblematik vorliegt, will der Coach nicht verraten. „Ich bin kein Experte, alles was ich sage, kann da nur falsch sein. Wir müssen uns gedulden.“

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So muss Gisdol mit knappen Ressourcen leben. Dass er damit umzugehen weiß, hat er in den Partien gegen Bielefeld und Mönchengladbach bewiesen. „Wir dürfen nicht darauf schauen, gegen welche Gegner wir bisher gepunktet haben. Aber natürlich gibt das auch ein gewisses Selbstvertrauen. Die Erwartungshaltung ist wichtig, und die muss so sein, dass wir wissen, dass wir in Frankfurt wieder einen Top-Gegner haben. In Gladbach hat mich beeindruckt, dass wir uns auch fußballerisch gewehrt haben. Aber wichtig ist auch das Verteidigen, nicht nur gegen Gladbach, auch gegen Frankfurt und andere Teams.“

Und das muss bis auf weiteres ohne Sebastiaan Bornauw funktionieren…

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