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Training zu Corona-Zeiten FC-Trainer Gisdol greift für Zweikämpfe in die Trickkiste

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FC-Trainer Markus Gisdol lässt sich für das Corona-Training einiges einfallen.

Köln – Neue Woche, alte Regeln! Die Profis des 1. FC Köln trainieren weiterhin zeitversetzt in drei Kleingruppen.

Um alle Spieler einheitlich zu belasten, trainieren alle Gruppen auf dem Platz. Vormittags gibt es zwei separate Einheiten, eine im Franz-Kremer-Stadion, die andere im Nachwuchsbereich/RheinEnergieSportpark. Die jeweils dritte Gruppe trainiert am Nachmittag.

1. FC Köln: Markus Gisdol greift für Zweikämpfe in die Trickkiste

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Weil weiterhin ein absolutes Kontaktverbot herrscht und Zweikämpfe damit tabu sind, greift Markus Gisdol (50) tief in die Trickkiste. Der FC-Trainer ließ bei diversen Übungen mannshohe Pylonen als Hindernisse aufstellen.

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Florian Kainz springt durch zwei mannhohe Pylonen durch – ein Zweikampf in Zeiten Corona.

Zweikämpfe in Corona-Zeiten!

Denn echter Kontakt ist weiterhin streng untersagt. Der FC beschränkt sich daher auf Pass- und Schussübungen, sowie Sprints. Um der Mittags-Gruppe um Benno Schmitz, Dominick Drexler, Elvis Rexhbecaj, Mark Uth, Florian Kainz, Ismail Jakobs und Robert Voloder etwas Abwechslung zu bieten, holte Gisdol die Gegenspieler-Attrappen aus dem Material-Container.

Nachdem der „Gegner“ bezwungen wurde, folgten Torschüsse auf den Kasten von Thomas Kessler (34) und Brady Scott (20).

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Sehr zur Freude der FC-Profis, die sichtlich Spaß an der kleinen Herausforderung hatten. „Meine Teamkollegen berichten mir, dass das Trainerteam anspruchsvolle und abwechslungsreiche Einheiten vorbereitet hat und alle bei Laune hält“, sagt Rafael Czichos (29) gegenüber EXPRESS.

Rafael Czichos trainiert schon wieder mit Ball

Der FC-Verteidiger, der sich im Februar beim Auswärtsspiel in Berlin einen Halswirbelbruch zugezogen hatte, kann schon wieder mit dem Ball auf dem Platz trainieren. Czichos absolvierte abseits der Kollegen ein Individualtraining mit Reha-Trainer Dennis Morschel und Teamkollege Niklas Hauptmann.

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Alles unter dem wachsamen Auge von Sportchef Horst Heldt (50), der bei strahlendem Sonnenschein seine Runden über den Trainingsplatz drehte.

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