FC-Profi vor Rückkehr gegen den Ex-Klub Marius Wolf überrascht beim Abschlusstraining

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Marius Wolf kehrte am Samstag ins Teamtraining des 1. FC Köln zurück und soll gegen Eintracht Frankfurt im Kader stehen.

Köln – Diese Personalie wird Trainer Markus Gisdol (51) freuen: Im Abschlusstraining des 1. FC Köln am Samstag war Flügelspieler Marius Wolf (25) plötzlich wieder an Bord. Der Leih-Profi könnte gegen die Ex-Kollegen von Eintracht Frankfurt (Sonntag, 14. Februar, 15.30 Uhr live auf Sky und im Live-Ticker bei express.de) sein Comeback geben.

  • Marius Wolf mit Bänderverletzung beim Pokal-Aus in Regensburg
  • Nach Knacken im Sprunggelenk längere Pause für FC-Star befürchtet
  • Jonas Hector und Ismail Jakobs fehlen dem 1. FC Köln bei Eintracht Frankfurt

Das Auswärtsspiel bei der Mannschaft der Stunde in der Fußball-Bundesliga wird für den 1. FC Köln nicht einfach. Neben den Langzeitverletzten Florian Kainz (28) und Sebastian Andersson (29) fehlt auch Sebastiaan Bornauw (21) mit einer mysteriösen Rückenverletzung. Jonas Hector (30) muss weiter mit muskulären Problemen passen. Und auch Ismail Jakobs (21) ist nicht einsatzbereit: Der Linksfuß hatte sich beim Derby-Sieg in Mönchengladbach eine schmerzhafte Sprunggelenksprellung zugezogen, konnte bislang ebenfalls noch nicht mit der Mannschaft trainieren.

So könnten der 1. FC Köln spielen:

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Mit dabei ist dagenen Dominick Drexler (30) nach seinem „Spacken-Wirbel“. Das hatte Coach Markus Gisdol schon angekündigt: „Das Thema ist ad acta gelegt, wenn er gut drauf ist, dann ist er dabei.“ Und statt Vize-Kapitän Marco Höger (31) nahm Gisdol Dimitrios Limnios (22) mit ins Aufgebot.

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Bereits im Pokalspiel bei Jahn Regensburg hatte Wolf sich dieselben Probleme eingehandelt. „Es hat geknackt“, hatte Wolf schon auf dem Feld zu Trainer Gisdol gesagt, und als Kölns Sportchef Horst Heldt (51) von einer Bänderverletzung sprach, durfte man mit einer längeren Pause rechnen. Doch der erfahrene Spieler beißt auf die Zähne und könnte schon in Frankfurt sein Comeback geben.

Marius Wolf mit Eintracht Frankfurt Pokalsieger

Hier erlebte Wolf seine bislang schönste Profi-Zeit, feierte 2018 mit den Hessen den Pokalsieg, ehe er zu Borussia Dortmund wechselte. „Das war schon ein besonderes Erlebnis“, erinnert sich Wolf zurück. Klar, dass er gerne im Deutsche-Bank-Park gegen die Ex-Kollegen spielen würde. Und so beißt er auf die Zähne. Ob es zu einem Einsatz von Beginn an reicht oder er eher erst einmal auf der Bank Platz nehmen wird, das entscheidet Gisdol erst im Verlauf des Sonntags.

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