Poldi will Real-Star zum FC lotsen Kroos: „Da kann man noch mit 40 spielen“

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Lukas Podolski und Toni Kroos (r.), hier 2016 in der Münchner Allianz Arena, spielten viele Jahre gemeinsam für die deutsche Nationalmannschaft.

Köln – Aus seiner Köln-Liebe macht Weltmeister Toni Kroos (30) keinen Hehl. Am Rhein fühlt er sich seit seiner Zeit bei Bayer Leverkusen pudelwohl, hier will er später leben, hat für sich und seine Familie ein Traum-Haus im Hahnwald bauen lassen.

Am Geißbockheim wird der Weltmeister von 2014 aber wohl nicht mehr landen...

Lukas Podolski zu Gast im Podcast von Toni Kroos

In seinem Podcast „Einfach mal luppen“, den Toni gemeinsam mit seinem Bruder Felix (29, Eintracht Braunschweig) moderiert, war diese Woche FC-Idol Lukas Podolski (30, Antalyaspor) zu Gast.

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Poldi weiß natürlich, dass Köln Kroos' neue Wahlheimat ist, versuchte deshalb mit einem Augenzwinkern, den Real-Madrid-Star zum FC zu lotsen. Kroos' Antwort dürfte allerdings vielen Fans wehtun.

Lukas Podolski zu Toni Kroos: Der 1. FC Köln wartet

Podolski im Podcast: „Der FC wartet, du musst dein Haus mal einweihen, du bist doch nie da.“

Kroos daraufhin: „Eingeweiht ist es schon. Und in Köln kann man auch mit 40 noch spielen.“ Ein kleiner Seitenhieb gegen Poldis Herzensklub. Der musste lachen: „Wenn du das sagst, kann ich ja auch noch mit 40 spielen.“

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Lukas Podolski (r.) und Toni Kroos, hier bei der Premiere des Kroos-Films im Juni 2019 in Köln, verstehen sich bestens.

Die beiden Freunde wurden nicht nur gemeinsam Weltmeister in Brasilien – sie spielten von 2007 bis 2009 auch gemeinsam für den FC Bayern München, lernten sich dort kennen und schätzen. 

Lukas Podolski: Lieber 1. FC Köln als Manchester City

Während Kroos noch fünf weitere Jahre an der Säbener Straße blieb, zog es Podolski zurück nach Köln. Für seinen FC lehnte der Linksfuß damals sogar ein Mega-Angebot aus der Premier League ab!

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Das verriet Poldi ebenfalls im Kroos-Podcast: „Ich habe mich in München mal mit Manchester City getroffen. Wir haben Gespräche geführt. Das war sehr interessant, aber ich habe mich vom Kopf her entschieden, dass ich wieder zurück nach Köln möchte. Ob das ein Fehler war oder nicht, kann man nicht beantworten. Es gab auf jeden Fall dieses richtig konkrete Angebot aus der Premier League, das auch finanziell sehr interessant war – aber ich habe mich einfach für den FC entschieden.“

Und das hat der 130-fache Nationalspieler, der 2012 doch noch nach England wechselte, zum FC Arsenal, auch nicht bereut: „Ich liebe diesen Verein und diese Fans, der FC ist etwas ganz Spezielles.“ (mze)

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