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FC zurück im Glück Zitter-Sieg: Wichtig für die Tabelle, noch wichtiger für den Kopf

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Die Profis des 1. FC Köln feierten am Freitagabend (23. April 2021) einen dramatischen 3:2-Sieg beim FC Augsburg.

Köln – Der 1. FC Köln hat die englische Woche erfolgreich abgeschlossen und mit dem 3:2 beim FC Augsburg den zweiten Sieg in vier Tagen geholt. Dass die Mannschaft von Friedhelm Funkel (67) ihre zwischenzeitliche 3:0-Führung am Freitagabend (23. April) nicht noch aus der Hand gab, war nicht nur für die Tabelle ganz entscheidend. Ein Kommentar.

Kommentar zum 3:2-Sieg des 1. FC Köln beim FC Augsburg

„Köln lebt!“ Das war der Satz des Abends nach dem 3:2-Erfolg des 1. FC Köln beim FC Augsburg. Wie wichtig der Sieg für die Aussichten im Abstiegskampf war, lässt sich ganz leicht an der Tabelle ablesen, wo der FC weiterhin in der Jägerrolle ist und jeden Punkt dringend braucht.

Doch für die Köpfe der Spieler war es womöglich sogar noch bedeutsamer, dass man die Führung über die Zeit retten konnte. Nach dem ersten Gegentreffer war deutlich zu sehen, wie schnell sich die Kölner von Rückschlägen verunsichern lassen – nicht auszudenken, wie sehr es die Mannschaft mental zurückgeworfen hätte, wenn sie ein 3:0 verspielt hätte. Das wäre ein heftiger Nackenschlag für die verbleibenden drei Liga-Begegnungen gewesen. „Ein Unentschieden hätte sich wie eine Niederlage angefühlt“, sagt Sportboss Horst Heldt (51) zum EXPRESS.

Jetzt spricht das Momentum im Abstiegskampf klar für Köln. Die Siege gegen RB Leipzig und den FC Augsburg haben gezeigt, dass Glaube und Glück zurück sind. Vielleicht gerade noch rechtzeitig, um den Klub vor Abstieg Nummer sieben zu bewahren.

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FC-Trainer Friedhelm Funkel herzt seinen Doppelpacker Ondrej Duda nach dem Sieg in Augsburg am 23. April 2021.

Friedhelm Funkel hat geschafft, den entscheidenden Schalter umzulegen – der FC belohnt sich endlich wieder für gute Spiele. Bislang setzte der Routinier vor allem auf Gespräche, schaffte es sofort in die Köpfe der Profis. Nun hat Funkel zwei Wochen Zeit, um auch auf dem Trainingsplatz an der einen oder anderen Stellschraube zu drehen. Die Partie in Augsburg bot ihm genug Anschauungsmaterial – positiv wie negativ,

Dass Funkels Erfahrung und Klarheit dem Team guttun, steht außer Frage. Nach der ewigen Erfolglosigkeit unter Vorgänger Markus Gisdol (51) brauchte es einfach einen frischen Impuls, auch wenn Funkel das Rad nicht neu erfindet.