FC zeigt großes Herz Klub-Bosse bescheren Obdachlose am Dom

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Alexander Wehrle, Horst Heldt und Werner Wolf (v.r.) beschenkten Donnerstagabend Obdachlose.

Köln – Der 1. FC Köln zeigt wieder großes Herz!

Die Klub-Verantwortlichen um Präsident Werner Wolf (64) sowie die Geschäftsführer Horst Heldt (51) und Alexander Wehrle (45) bescherten Donnerstagabend am Dom Obdachlose mit Essen, Kleidung und Hygiene-Artikeln.

1. FC Köln veranstaltet sonst Weihnachtsessen im Rhein-Energie-Stadion

Normalerweise lädt der FC in der Vorweihnachtszeit Bedürftige zum Essen ins Rhein-Energie-Stadion ein, dabei servieren unter anderem auch die Profis um Torwart Timo Horn (27) die Speisen. Das war in diesem Jahr aufgrund der Corona-Situation nicht möglich.

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Mit der Essensausgabe am Wartesaal fand der Klub allerdings eine starke Alternative. 200 Bedürftige wurden erwartet, die Organisationen „Care 4 Cologne e.V.“ und „Freunde der Kölner Straßen und ihre Bewohner e.V.“ unterstützten die Durchführung. Die Obdachlosen hatten drei Speisen und einen Nachtisch zur Auswahl.

1. FC Köln: Große Unterstützung für Kölner Tafel

Doch das war nur eine von vielen gemeinnützigen FC-Aktionen in diesem Jahr. Allen voran die Unterstützung der Kölner Tafel war dem Verein 2020 ein großes Anliegen. Im November eröffnete der Bundesligist sogar seine erste eigene Ausgabestelle in Sülz.

Die FC-Mitarbeiter bekommen ein Prozent ihrer Arbeitszeit, also zwei Tage im Jahr, zur Verfügung gestellt, um bei der Tafel und den angeschlossenen Ausgabestellen zu helfen.

Stiftung des 1. FC Köln besuchte Seniorenheim

Anfang Dezember besuchte die FC-Stiftung mit Stiftungsratsmitglied und Ex-Vize-Präsident Toni Schumacher (66) zudem die Bewohner des St. Josefsheims in Köln-Weiden – schon zum fünften Mal.

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Höhner-Frontmann Henning Krautmacher und Toni Schumacher (r.) beim Konzert im St. Josefsheims in Köln-Weiden

Hier fand man ebenfalls eine gute Lösung in Corona-Zeiten: Die Höhner gaben im Innenhof ein Konzert. „Auch wenn es draußen bitterkalt ist, wird es einem hier warm ums Herz. Alle haben mitgesungen, das war toll. Als die Anfrage kam, mussten wir nicht lange nachdenken“, sagte Frontmann Henning Krautmacher (63).

Natürlich gab es auch Geschenke für die Senioren und Mitarbeiter. (mze)

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