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Als Kronhardt-Nachfolger FC-Boss Heldt baggert an Kumpel und Ex-Bundesliga-Profi

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Horst Heldt sucht beim 1. FC Köln einen Nachfolger für Chefscout Willi Kronhardt.

Köln – Der 1. FC Köln befindet sich weiter im Umbruch!

Der Klub braucht im Sommer nach dem Abgang von Frank Aehlig (52) zu Red Bull nicht nur einen neuen Kaderplaner, sondern auch einen neuen Chefscout.

Wie EXPRESS exklusiv berichtete wird die Zusammenarbeit mit Willi Kronhardt (51) beendet. „Wir wollen uns neu ausrichten. Ich habe Willi Kronhardt mitgeteilt, dass wir seinen auslaufenden Vertrag zum 30. Juni 2021 nicht verlängern werden“, bestätigte Horst Heldt (51) die Meldung: „Wir sind in Gesprächen, die Zusammenarbeit frühzeitiger zu beenden.“

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Horst Heldt hat Kumpel für den Posten des Chefscouts beim 1. FC Köln im Visier

Viel Arbeit für den Sportboss, der nun zwei wichtige Posten in der Kaderplanung neu besetzen muss.

Zumindest bei der Personalie Chefscout kristallisiert sich zumindest ein Favorit heraus. Nach EXPRESS-Informationen baggert Heldt an einem seiner besten Freunde: Ex-Bundesliga-Profi Harald Cerny (47).

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Horst Heldt und Harald Cerny kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei 1860 München, sind seitdem beste Freunde. Das Foto entstand 2008 in Dubai.

Heldt holte den Österreicher, mit dem er gemeinsam beim TSV 1860 München kickte, bereits 2017 als Scout zu Hannover 96.

Cerny, der zwischen 1992 und 2007 für 1860 und den FC Bayern München 252 Bundesliga-Spiele absolviert hat, sichtete damals für die Niedersachsen in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz.

FC-Boss Horst Heldt: „Harald Cerny macht mich besser“

Im „Phrasenmäher“-Podcast schwärmte der Köln-Boss zuletzt in höchsten Tönen von Cerny.

„Harald ist ein toller Mensch und eine Bereicherung für mein Leben. Er hat unheimlich viel Ahnung vom Fußball und ein sehr gutes Gespür für Spieler und Talente.“

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Dabei wies er auch den Vorwurf zurück, er habe Cerny damals nur zu 96 geholt, weil er sein Freund sei. „Ich habe ihn als Scout geholt, weil er Ahnung hat. Aber klar: Loyalität ist ganz wichtig. Harald macht mich besser.“

Harald Cerny war schon zu Gesprächen am Geißbockheim

Kommt es jetzt in Köln zur Wiedervereinigung der Münchner Freunde? Nach EXPRESS-Informationen war Cerny, der auch die Trainer-A-Lizenz besitzt, bereits zu ersten Gesprächen am Geißbockheim.

Ähnlich wie mit Arnd Hovemann (46), der in die Kaderplanung integriert werden soll, hat sich Heldt auch mit Cerny getroffen, um über eine künftige Zusammenarbeit zu diskutieren.

Offiziell sagt Heldt, dass über die Nachfolge von Aehlig und Kronhardt erst im Frühjahr entschieden werden soll.

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