Viele Tote und Verletzte Amoklauf an russischer Schule – auch Kinder unter den Opfern

FC-Lazarett Hoffnung bei Hector – Abwarten bei Bornauw und Wolf

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Kapitän Jonas Hector war am Sonntagvormittag (21. Februar 2021) beim Spielersatz-Training dabei.

Köln – Nach der 0:1-Niederlage gegen den VfB Stuttgart gab es zumindest eine gute Nachricht für den 1. FC Köln: Kapitän Jonas Hector (30) nähert sich seinem erneuten Comeback.

  • Jonas Hector bei Spielersatz-Training des 1. FC Köln dabei
  • Noch kein neuer OP-Termin für Sebastiaan Boranuw
  • Marius Wolf weiter angeschlagen

Jonas Hector trainiert wieder mit FC-Kollegen

Der Ex-Nationalspieler war am Sonntagvormittag (21. Februar) beim Spielersatz-Training dabei, stand also mit jenen FC-Profis auf dem Rasen, die am Samstag nur hatten zuschauen dürfen.

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Hector absolvierte dabei unter anderem eine Kleinspielform, der Saarländer scheint seine muskulären Probleme im Oberschenkel überwunden zu haben. Ob es für einen Einsatz im Auswärtsspiel beim FC Bayern München (Samstag, 15.30 Uhr) reicht, wird natürlich erst die Trainingswoche zeigen.

Wie froh Markus Gisdol (51) über die Rückkehr seines Kapitäns wäre, hatte der FC-Coach schon vor der Stuttgart-Pleite erklärt: „Es würde Jonas sehr freuen und uns guttun, wenn er wieder fit wäre. Wir wissen, welchen Stellenwert und welche fußballerische Qualität er hat. Wir hoffen auf eine baldige Genesung, damit wir ihn im letzten Saisondrittel wieder wie gewünscht zur Verfügung haben.“

In der Hinrunde war Hector, der in dieser Saison erst 513 Bundesliga-Minuten auf dem Konto hat, fast drei Monate aufgrund einer Nackenverletzung ausgefallen. Sein bisher letzter Einsatz liegt mittlerweile auch schon vier Wochen zurück (beim 0:3 in Hoffenheim am 24. Januar).

Sebastiaan Bornauw wartet auf neuen OP-Termin

Völlig unklar ist, wann der FC wieder auf Sebastiaan Bornauw (21) setzen kann. Der Belgier, dessen Wirbelsäulen-OP wegen einer allergischen Reaktion auf das Narkosemittel sofort abgebrochen werden musste, hat bislang keinen neuen Termin für den Eingriff.

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FC-Profi Sebastiaan Bornauw am 4. Februar 2021 am Geißbockheim

Sportchef Horst Heldt (51) sagt, Bornauw müsse sich noch ein wenig erholen, und erklärt: „In Corona-Zeiten ist es nicht so, dass man automatisch einen OP-Termin bekommt. Das betrifft auch Fußballer.“ Eigentlich hatten die FC-Verantwortlichen gehofft, dass der Abwehrboss spätestens nach dem Bayern-Spiel wieder trainieren kann.

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1. FC Köln: So geht es Marius Wolf und Ondrej Duda

Kleine Fragezeichen stehen weiterhin hinter Ondrej Duda (26) und Marius Wolf (25), die seit Wochen Blessuren mit sich rumschleppen. Duda habe das Stuttgart-Spiel laut Heldt „ganz okay“ überstanden, bei Wolf „zieht es sich“. Die BVB-Leihgabe hatte schon in Frankfurt trotz eines doppelten Bänderrisses im Sprunggelenk gespielt.

„Da ist der Ausschlag der Schmerzen und Probleme am Tag nach einem Spiel sicherlich größer. Das müssen wir steuern und abwarten“, sagt Heldt. Wolf werde in den kommenden Tagen reduziert trainieren.

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Marius Wolf gegen die Stuttgarter Tanguy Coulibaly (r.) und Borna Sosa

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Die Verantwortlichen vertrauen auf die Signale ihrer Profis. Heldt erklärt: „Das sind erfahrene Spieler, die unbedingt spielen wollen. Sie müssen am besten selbst in sich reinhorchen, ob sie in der Lage dazu ist. Wenn die Jungs das Go geben, ist es sehr wertvoll für uns, weil wir ihre Qualität haben. Ich fand auch nicht, dass sie gehemmt wirkten. “

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