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Heldt-Freund Nachfolger von Aehlig beim FC? Jetzt sprechen 96-Bosse Kind und Zuber

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Freunde und Ex-Kollegen: 96-Sportchef Gerhard Zuber und Horst Heldt (1. FC Köln) hier 2019 noch gemeinsam bei Hannover aktiv.

Köln – Der Kaderplaner Frank Aehlig (52) geht im Sommer zu Red Bull und für Horst Heldt (50) stellt sich die Frage: Wer wird seine neue rechte Hand beim 1. FC Köln. „Über Namen zu spekulieren ist zu früh, es ist alles noch sehr frisch“, sagt der Sportchef der Geißböcke dem EXPRESS.

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Kaderplaner Frank Aehlig sagt beim 1. FC Köln auf Wiedersehen.

Doch ein Name drängt sich nahezu auf: Gerry Zuber (45), derzeit Sportchef bei Hannover 96 und mit einem Vertrag bis 2023 ausgestattet, den ein Arbeitsgericht allerdings als unbefristet gewertet hat. Zuber war lange die rechte Hand Heldts, beide sind befreundet und bei Ron-Robert Zieler (31), Jannes Horn (23) und Kingsley Schindler (27) liefen auch die geschäftlichen Deals der beiden zuletzt reibungslos.

1. FC Köln: Gerry Zuber hält sich bedeckt

EXPRESS hatte als erstes über die Personalie berichtet, jetzt äußern sich auch die Verantwortlichen in Hannover zur Situation. Zuber selbst wirkt auf das Thema angesprochen wenig überrascht, gibt sich aber zugeknöpft: „Was soll ich dazu sagen? Wir spielen am Sonntag in Würzburg.“

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Zuber muss sich die Frage stellen, ob er wieder hinter Heldt ins zweite Glied zurückrücken will oder weiter in Hannover die erste Geige spielt. „Ich denke nicht, dass er sich wieder unterordnen will“, meint 96-Chef Martin Kind (76) gegenüber dem Sportbuzzer, „aber das muss Zuber für sich beantworten.“

96-Boss Martin Kind ärgerte den 1. FC Köln zweimal

Kind, der Zuber nach dem Heldt-Aus erst kaltstellte und dann urplötzlich beförderte, drängt nicht auf eine Trennung, schließt sie aber auch nicht so kategorisch aus wie im Fall von Jörg Schmadtke (56) 2012 und Horst Heldt 2018, als der 1. FC Köln schon einmal die Manager von Hannover 96 abwerben wollte.

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Erst kaltgestellt, dann befördert: 96-Sportchef Gerhard Zuber (r.) mit Hannover-Boss Martin Kind.

Während aber Frank Aehlig eine Kündigungsklausel in seinem Vertrag nutzen und ablösefrei wechseln kann, scheint klar, dass Hannover auf eine Ablöse bestehen würde. „Wir sind zufrieden mit Herrn Zuber und haben einen Vertrag bei Hannover 96. Das ist die Basis unserer Entscheidung“, sagt Kind.

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Weil bei beiden Klubs die Planungen für die neue Saison spätestens mit Ablauf des Winter-Transferfensters beginnen, dürfte eine Entscheidung in den nächsten Wochen vonstatten gehen.

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