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1. FC Köln gegen Wolfsburg Schlusspfiff in Müngersdorf: FC erkämpft sich 2:2

Duda_trifft_Wolfsburg

Ondrej Duda traf zur 2:1-Pausenführung für den FC.

Köln – Der 1. FC Köln hat den nächsten Punkt eingefahren. Gegen den VfL Wolfsburg erkämpfte sich die Mannschaft von Markus Gisdol ein 2:2.

Jan Thielmann (18.) und Ondrej Duda (43.) brachten die Kölner zweimal in Führung. Zweimal konnten die Wolfsburger aber durch Arnold (29.) und Weghorst (47.) ausgleichen.

In der nächsten Woche spielt der FC dann am Samstag bei Mainz 05 (15.30 Uhr, Sky).

Den Liveticker zur Partie des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg können Sie hier noch einmal nachlesen:

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1. FC Köln – VfL Wolfsburg 2:2

1. FC Köln: T. Horn – Cestic, Bornauw, J. Horn – Wolf (ab 88. Schmitz), Özcan (ab 39. Drexler), Skhiri, Jakobs – Rexhbecaj (ab 88. Andersson), Thielmann – Duda

VfL Wolfsburg: Casteels – Baku, Lacroix, Brooks, Roussillon (ab 76. Otavio) – Schlager, Arnold – Steffen (ab 90. Marmoush), Philipp (ab 68. Ginczek), Brekalo – Weghorst

Tore: 1:0 Thielmann (18.), 1:1 Arnold (29.), 2:1 Duda (43.), 2:2 Weghorst (47.)

Abpfiff bei der Partie 1. FC Köln gegen VfL Wolfsburg

90.+3 Min: Eigentlich sollte Anthony Modeste noch für Jan Thielmann in die Partie kommen, aber Jablonski pfiff kurz vorher ab.

90.+3 Min.: Nochmal eine Chance für Wolfsburg, aber Schlager schießt ein paar Meter über Horns Kasten.

90.+1 Min.: Tatsächlich gibt es erst jetzt die erste Gelbe Karte der Partie. Die sieht Otavio nach einem Foul an Schmitz.

90. Min.: Es gibt drei Minuten Nachspielzeit.

90. Min.: Beim VfL kommt nun Marmoush für Steffen.

88. Min.: Schmitz kommt nun auch für Wolf in die Partie. Rexhbecaj macht Platz für Andersson.

86. Min.: Marius Wolf bleibt auf dem Boden sitzen und muss behandelt werden. Währenddessen macht sich schon Stürmer Sebastian Andersson bereit. Auch Benno Schmitz kommt zur Bank.

82. Min.: Wolfsburg-Verteidiger Lacroix läuft einfach mal mit nach vorne, bekommt den Ball wieder aber schießt ans Außennetz.

80. Min.: Thielmann heute mit einer sehr guten Partie, vorne erzielte er das 1:0, hinten klärte er nun stark gegen Brekalo.

76. Min.: Beim VfL kommt Otavio für Roussillon.

74. Min.: Ecke für den FC und fast war Skhiri wieder da. Bornauw verlängert den Ball, aber Wolfsburg kann klären.

73. Min.: Der FC steht hinten nun deutlich besser. Vorne vertendelt Wolf den Ball in einer guten Situation.

68. Min.: Bei den Wolfsburgern kommt Daniel Ginczek für Maximilian Philipp.

67. Min.: Da war etwas mehr drin. Drexler bekommt einen schönen Steckpass und will ihn wieder zurücklegen. Doch der VfL kann klären.

63. Min.: Die Wolfsburger setzen sich nun immer mehr in der FC-Hälfte fest. Die Kölner kommen dadurch auch nicht mehr selber in der Offensive zur Geltung. Vor VfL-Keeper Casteels ist in Halbzeit zwei noch nicht gefährlich geworden.

60. Min.: Wieder Freistoß für den VfL, wieder tritt Arnold an. Diesmal sind es aber gut 35 Meter bis zum Tor. Der Wolfsburger chippt den Ball rein, ist aber nicht gefährlich.

57. Min.: Die Wolfsburger haben das Tempo und den Druck nach der Pause erhöht. Der FC muss aufpassen nicht zu sehr hinten rein gedrängt zu werden.

53. Min.: Riesenchance für den VfL. Brekalo bekommt einen Steilpass noch vor der Torauslinie und legt ihn in den Rückraum. Aber Renato Steffen trifft den Ball nicht richtig und schießt links am Tor vorbei. Glück gehabt FC!

47. Min.: Steffen bringt eine Flanke mit Schnitt zum Tor rein, Cestic steht zu weit weg von Weghorst. Der VfL-Stürmer köpft aus fünf Metern zum 2:2. Dabei ist er auch noch mit Keeper Horn zusammengeprallt, der daraufhin liegen bleibt. Der 27-Jährige kann aber weitermachen.

Tor für den VfL Wolfsburg

46. Min.: Beide Mannschaften kommen unverändert aus der Kabine.

Anpfiff zur zweiten Halbzeit der Partie 1. FC Köln gegen VfL Wolfsburg

Halbzeitfazit: Der FC knüpft an die gute Leistung aus dem BVB-Spiel an. Aggressiv in den Zweikämpfen, gute Aktionen nach vorne. Und die wurden auch belohnt. Thielmann brachte den FC nach einem guten Angriff in Führung (18.).

Arnold erzielte den Ausgleich nach einem eher zweifelhaften Freistoß. Der Wolfsburger schlenzte den Ball aber schön über die Mauer, FC-Keeper Horn war machtlos. Ihm war es aber zu verdanken, dass der VfL zuvor nicht schon in Führung lag. Gegen Weghorst (6.) und Philipp (22.) parierte er stark.

Kurz vor der Halbzeit brachte Duda den FC dann wieder in Front. Das Geburtstagskind beschenkte sich somit selber.

Halbzeit bei der Partie 1. FC Köln gegen VfL Wolfsburg

45. Min.: Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.

43. Min.: Der VfL konnte die Ecke zwar klären, aber FC setzte gut nach. Jakobs schlägt den Ball wieder lang nach vorne. Rechts bekommt Rexhbecaj den langen Ball und spielt ihn in den Rückraum. Dort hält Duda nur den Fuß hin und verwandelt zum 2:1 für den FC. Damit hat sich das Geburtstagskind selber beschenkt.

Tor für den 1. FC Köln

42. Min.: Erste Ecke für den FC. Thielmann geht dem Ball nach und setzt Brooks gut unter Druck, der nur zur Ecke klären kann. Die bringt aber nichts ein.

41. Min.: Jetzt ist Maximilian Arnold liegengeblieben. Der Wolfsburger Mittelfeldmann war ohne Fremdeinwirkung zu Boden gegangen. Das sah komisch aus. Die Nummer 27 kann aber vorerst weitermachen.

39. Min.: Salih Özcan bleibt auf dem Boden sitzen und fasts sich hinten an den Oberschenkel. Für den 22-Jährigen geht es nicht weiter. Dominick Drexler kommt für ihn in die Partie.

36. Min.: Zum Glück trifft Schlager den Ball nicht richtig. Der Mittelfeldspieler des VfL kommt an der Sechzehnerkante frei zum Schuss, trifft den Ball aber nicht voll. Dadurch rollt er ungefährlich rechts am Tor vorbei.

34. Min.: Der FC lässt sich vom Ausgleich aber nicht beirren und spielt sein Spiel weiter. Die Kölner machen es gut bis hierhin, sind konzentriert und aggressiv in den Zweikämpfen.

29. Min.: Arnold bekommt einen Freistoß gut 20 Meter vor Horns Kasten. Das muss man nicht unbedingt pfeifen. Der gefoulte tritt selber an und schlenzt den Ball schön über die Mauer zum 1:1. FC-Keeper Horn kann da nur zuschauen.

Tor für den VfL Wolfsburg

23. Min.: Auf der anderen Seite geht es direkt weiter. Özcan treibt den Ball nach vorne. Weil ihn keiner angreift fasst er sich einfach selber ein Herz, setzt den Ball einen Meter links am Tor vorbei.

22. Min.: Wieder eine starke Parade von Horn. Weghorst verlängert den Ball und Philipp setzt zum Fallrückzieher an. Den kann Timo Horn aber stark mit einer Hand parieren.

18. Min.: Ein FC-Tor aus dem Spiel heraus! Wolf spielt auf rechts den Ball gut auf Özcan. Der geht bis an die Grundlinie und legt den Ball in den Rückraum. Thielmann schießt nicht direkt, sondern nimmt den Ball erst an und schießt ihn dann links in die lange Ecke.

Tor für den 1. FC Köln

11. Min.: Weghorst taucht alleine vor Horn auf. Der FC-Torwart macht sich aber breit und pariert stark.

9. Min.: Jetzt hatte auch der FC seine erste Aktion in der Offensive. Die Wolfsburg-Leihe zieht aus der Distanz ab, Koen Casteels wehrt aber mit einer Hand ab.

6. Min.: Die erste Chance durch Brekalo, der Horn aus ungefähr 20 Minuten prüft. Der FC-Keeper faustet den Ball aber weg.

4. Min.: Noch ist alles ruhig. Die Mannschaften tasten sich erstmal im Mittelfeld ab.

1. Min.: Der FC hat Anstoß und spielt von rechts nach links.

Anpfiff der Partie 1. FC Köln gegen VfL Wolfsburg

15.25 Uhr: FC-Neuzugang Ondrej Duda feiert heute seinen 26. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

15.22 Uhr: Schiedsrichter der Partie ist Sven Jablonski. Der gebürtige Bremer pfiff den 1. FC Köln bislang viermal. Dreimal gingen die Kölner dabei als Verlierer vom Platz, einmal gab es ein Unentschieden. Video-Assistent ist heute Markus Schmidt (Stuttgart).

15.15 Uhr: Bei den Wolfsburgern sitzt Ex-FC-Profi Yannick Gerhardt vorerst nur auf der Bank. Der 26-Jährige spielte seit 2003 in der Jugend des FC und feierte 2013 sein Profi-Debüt für die Kölner. Nach 78 Einsätzen für seinen Jugendklub wechselte er im Sommer 2016 für 13 Millionen Euro zum VfL Wolfsburg.

15.09 Uhr: Bei den Kölnern sind die Stürmer Anthony Modeste und Sebastian Andersson wieder dabei. Beide waren in den letzten Wochen nicht fit und sind nun wieder Optionen für eine Einwechslung.. Für die Startelf hat es aber bei beiden nicht gereicht. Ondrej Duda wird wieder als einziger Stürmer spielen.

15.03 Uhr: Der FC wird heute in einem Sondertrikot auflaufen. „Mer stonn zo dir“ ist das Motto des siebten Stiftungsspieltags, mit dem der Klub auf seine vielen wohltätigen Aktionen (unter anderem Tafel und Obdachlosen-Essen) aufmerksam machen will. Dafür verzichtet Hauptsponsor Rewe gerne auf seinen Trikot-Schriftzug.

14.57 Uhr: Die Wolfsburger sind in der Bundesliga in dieser Saison noch ungeschlagen. Zudem haben sie die zweitbeste Abwehr der Liga (nur acht Gegentore). Der FC ist allerdings seit fünf Heimspielen gegen die Wölfe ungeschlagen.

14.52 Uhr: FC-Sportchef Horst Heldt sprach vor der Partie bei Sky über...

…die anstehende Partie: „Wir dürfen nicht überpacen, müssen versuche, dem Gegner das Leben schwer zu machen. Sie haben eine wirklich gute Mannschaft und nicht umsonst noch nicht verloren.“

…die Tatsache, dass die letzten drei FC-Tore nach Standards gefallen sind: „Für Standards muss man sich nicht schämen, das gehört zum Spiel dazu. Ich nehme gerne wieder ein Standard-Tor mit. Das ist elementar, dass man das gut macht – und das können wir.“

…den Sieg bei Borussia Dortmund: „Der Sieg in Dortmund war wohltuend. Aber wir versuchen, das richtig einzuordnen. Es war wichtig für die Psyche der Spieler. Doch wir sind davor nicht auseinandergebrochen und wir lassen uns jetzt auch nicht mit der Sänfte durchs Stadion tragen.“

14.46 Uhr: Der VfL Wolfsburg geht mit dieser Mannschaft in die Partie: Casteels – Baku, Lacroix, Brooks, Roussillon – Schlager, Arnold – Steffen, Philipp, Brekalo – Weghorst

14.41 Uhr: Auf der FC-Bank sitzen vorerst Zieler, Sörensen, Schmitz, Katterbach, Ehizibue, Drexler, Limnios, Modeste und Andersson.

14.35 Uhr: Markus Gisdol vertraut damit der Mannschaft aus dem Dortmund-Spiel. Nur Jannes Horn rückt für Rafael Czichos in die Mannschaft, der sich gegen den BVB verletzte.

14.28 Uhr: Diese Elf bringt Markus Gisdol von Beginn an: T. Horn – Cestic, Bornauw, J. Horn – Wolf, Özcan, Skhiri, Jakobs – Rexhbecaj, Thielmann – Duda

14.25 Uhr: Herzlich Willkommen zum Liveticker der Partie des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg.

1. FC Köln gegen VfL Wolfsburg: Schiedsrichter und Kommentator

Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen)

Video-Assistent: Markus Schmidt (Stuttgart)

Sky-Kommentator: Tom Bayer

1. FC Köln gegen Wolfsburg: Das ist die Bilanz

  • 31 Spiele
  • 8 FC-Siege
  • 9 Unentschieden
  • 14 Wolfsburg-Siege

Die Bilanz spricht für den Klub aus der Autostadt. Die letzte Begegnung im Januar 2020 konnte der FC aber mit 3:1 gewinnen. Im Rhein-Energie-Stadion sind die Kölner sogar seit fünf Spielen ohne Niederlage gegen die Wolfsburger.

1. FC Köln gegen VfL Wolfsburg: Die Infos vor der Partie

Ellyes Skhiri (25) sorgte mit einem Doppelpack für den ersten FC-Sieg seit März. Der Tunesier erzielte die letzten drei Kölner Tore, die eigentlich die Stürmer um Sebastian Andersson (29) und Anthony Modeste (32) schießen sollen.

Doch die beiden Angreifer waren zuletzt verletzt. Können sie am Samstagwieder dabei sein? Andersson ist in jedem Fall eine Option für die Startelf, und auch Modeste steht im Kader des 1. FC Köln.

Ebenfalls interessant: Lässt Trainer Markus Gisdol trotz Abwehrnot beim 1. FC Köln wieder mit Fünferkette spielen? Oder kehrt er zurück zur Variante mit vier Verteidigern? Höchstwahrsheinlich wird Sebastiaan Bornauw (21) wieder in der Startelf stehen. Der Belgier zeigte gegen Dortmund eine starke Reaktion, nachdem er gegen Union Berlin noch auf die Bank gesetzt wurde.

Die Wölfe sind noch ungeschlagen, spielten allerdings auch schon fünfmal Unentschieden. Der FC hat mit dem Sieg in Dortmund endlich wieder Selbstvertrauen getankt und will gegen den VfL die nächsten Punkte!

Zumal am Samstag unter dem Motto „Mer stonn zo dir“ der diesjährige Stiftungsspieltag auf dem Programm steht.

1. FC Köln gegen Wolfsburg: Pressekonferenz im Ticker

Die FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle (45) und Horst Heldt (50) sowie Trainer Markus Gisdol sprachen am Donnerstag (3. Dezember) auf der Spieltags-Pressekonferenz über die geplanten Aktionen und die Partie. Lesen Sie hier die wichtigsten Aussagen nach:

Gisdol über die Situation im Sturm: „Wir brauchen Anthony Modeste und Sebastian Andersson in bester Verfassung. Körperlich sind beide aktuell sicherlich nicht bei 100 Prozent. Deswegen war Sebastian letzte Woche auch nicht dabei. Man muss einem Spieler nach einer Verletzung die Zeit geben, sich zu stabilisieren. Es hat ihm gutgetan, nicht dabei zu sein. In den nächsten Wochen brauchen wir Tony und Sebastian aber, und da müssen wir geschickt vorgehen, um sie im Training fit für die Spiele zu bekommen. Wir dürfen sie auch nicht in zu viel reinjagen, das ist die Schwierigkeit, die ich habe. Vergangene Woche haben wir mit Ondrej Duda eine andere Lösung gefunden, darüber bin ich froh, und das hilft uns auch in den kommenden Wochen.“

Gisdol über Wolfsburg: „Die Mannschaft wirkt eingespielt, ist noch ungeschlagen und hat eine Top-Qualität. Natürlich haben sie auch einen Top-Etat, das darf man nicht vergessen. Wir müssen sie voll bespielen, dürfen uns keine Nachlässigkeiten erlauben. Wir brauchen 1000 Prozent Konzentration. Aber Wolfsburg hat vergangene Woche auch drei Tore selbst bekommen. Wir haben auch unsere Waffen. Wie Standards, die sind Teil des Spiels.“

Gisdol über Frederik Sörensens Reservistenrolle und Abwehr-Alternativen: „Wir haben mehrere Spieler, die die Dreierkette sehr gut spielen können. Wie Benno Schmitz und Jannes Horn. Freddy könnte das auch. Letzte Woche hatte ich mit Benno und Jannes zwei Spieler als Alternativen auf der Bank, deswegen habe ich Freddy nicht nominiert.“

Gisdol über die Dreierkette: „Das ist immer eine Option für uns. Und es tut gut, dass wir mit dieser Formation Erfolg haben können. Es gehört zur Arbeit eines Trainerteams, dass wir auch während eines Spiels wechseln können. Für mich geht es gar nicht so sehr um Dreier- oder Viererkette, sondern vielmehr darum, wie man seine Rolle ausfüllt. Gegen Dortmund fand ich es herausragend, wie wir uns gegenseitig gecoacht haben nach meiner Kritik. Ob wir am Samstag mit Dreier- oder Viererkette spielen, entscheide ich in den nächsten Tagen. Auch wenn ich schon einiges im Kopf habe.“

Gisdol über die personelle Situation für Wolfsburg: „Auf Kainzi, Jonas Hector und Rafael Czichos müssen wir sicher verzichten. Mit Jorge Meré habe ich noch nicht abgeschlossen, da müssen wir abwarten. Sebastian Andersson hat gestern problemlos trainiert. Timo Horn haben wir zwei Tage gegeben, um eine wiederkehrende Reizung im Adduktorenbereich in den Griff zu kriegen. Da gibt es keine Gefahr fürs Wochenende.“

Heldt über die Vertragsverlängerung von Co-Trainer André Pawlak, über die EXPRESS exklusiv berichtet hatte: „Das kann ich bestätigen. André gehört zum Trainerteam, wir sind sehr zufrieden mit ihm, er bringt sich sehr intensiv ein. André ist zu 100 Prozent loyal gegenüber dem Verein. Seine enge Verbindung zum NLZ ist uns ebenfalls sehr wichtig, er koordiniert die Trainingseinladungen im U-Bereich.“

Gisdol über Pawlak: „Für den Verein war das eine kluge Entscheidung, auch unabhängig von meiner Person. Ich kann ihn mir gut als langfristige Lösung für den Klub vorstellen. Er hat eine enge Verzahnung mit dem NLZ. Wenn ein Klub auf die eigene Nachwuchsarbeit setzt, ist es wichtig, jemanden zu haben, der dort jeden Stein kennt. Diese Entscheidung ist mehr als gut zu heißen.“

Gisdol über die Trainingswoche: „Der Sieg hat sich für alle Beteiligten sehr gut angefühlt. Aber wir ordnen das richtig ein. Wir müssen weiter hart arbeiten, dürfen nicht einen Millimeter nachlassen. Wir müssen die guten Dinge ausbauen.“

Wehrle über die reduzierte Stadionpacht: „Seit April, als der Spielbetrieb komplett eingestellt wurde – damals war ja überhaupt nicht klar, ob wir weiterspielen –, hatten wir immer einen vertrauensvollen Austausch. Wir haben nichts eigenmächtig entschieden, wir waren immer in engen Gesprächen mit den Sportstätten und der Verwaltung. Alles muss im Kontext mit der pandemischen Entwicklung entschieden werden.“

Wehrle über den stockenden Geißbockheim-Ausbau: „Wir haben nach einem sechsjährigen Prozess durch den Rat einen positiven Beschluss bekommen. Dieser steht nach wie vor. Ich gehe fest davon aus, dass die Parteien, die uns unterstützt haben, weiter verlässliche Partner sind. Wir müssen uns auf eine demokratische Entscheidung verlassen können. Wir haben die letzten Jahre sehr, sehr eng mit der Verwaltung zusammengearbeitet, jeder Schritt war abgesprochen. Es war die klare Empfehlung der Verwaltung, die Herr des Verfahrens ist, noch keinen Pachtvertrag zu machen. Deswegen war ich schon sehr irritiert in den vergangenen Tagen. Wir als FC können alleine gar keinen Pachtvertrag zur Abstimmung in den Rat geben. Mit uns hat von der CDU oder den Grünen auch keiner gesprochen, wir sind aber jederzeit für einen Dialog bereit. Wir gehen fest davon aus, dass wir weiter die Unterstützung bekommen. Verlässlichkeit ist in der Politik ein ganz hohes Gut.“

Wehrle-TrikotFC3.12.

Mer stonn zo dir! Geschäftsführer Alexander Wehrle präsentiert das Sondertrikot des 1. FC Köln für den Stiftungsspieltag gegen Wolfsburg.

Wehrle über den Stiftungsspieltag: „Wir freuen uns, dass wir den Stiftungsspieltag schon zum siebten Mal durchführen. Das Motto ist 'Mer stonn zo dir', wie es in unserer Hymne heißt. Das zeigt unser Miteinander. Und wir wollen über die Stiftung etwas zurückgeben. Das haben wir während der Pandemie beispielsweise schon mit der Tafel gemacht. REWE und DEVK machen wieder Brust und Ärmel auf dem Trikot erneut frei, das ist eine tolle Geste. Dieses Jahr unterstützen wir im Rahmen des Stiftungsspieltags mehrere Aktionen. Unter anderem den Charity-Cup, der bereits stattgefunden hat. Demnächst führen wir auch wieder das Obdachlosen-Essen durch, dieses Jahr in der Nähe des Doms. Insgesamt sollen acht Aktionen unterstützt werden.“

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1. FC Köln gegen Wolfsburg: Live auf Sky

Das Spiel läuft am Samstag, ab 15.30 Uhr, auf Sky. Bereits ab 14 Uhr wird auf Sky Bundesliga 1 über alle Spiele der Samstagskonferenz berichtet.

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