Konzert-Knaller Kölner Band mit Premiere im Rheinenergie-Stadion – „es wird sicher überragend“

FC-Gegnercheck Wölfe-Coach Glasner hat sich über Skhiri „Gedanken gemacht“

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Oliver Glasner, hier Ende November 2020 auf Schalke an der Seitenlinie, hat sich Gedanken über die Ecken gemacht.

Köln/Wolfsburg – Der 1. FC Köln konnte bei Borussia Dortmund (2:1) am vergangenen Wochenende den erlösenden ersten Saisonsieg feiern.

Am Samstag (15.30 Uhr, Sky) wartet aber sofort die nächste schwere Aufgabe. Dann empfängt der FC den VfL Wolfsburg im Rhein-Energie-Stadion.

EXPRESS macht vor der Partie den Gegnercheck:

1. FC Köln gegen VfL Wolfsburg: Die Form der Wölfe

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Der VfL Wolfsburg ist neben Bayer Leverkusen das einzige Team in der Bundesliga, das nach neun Spieltagen noch ungeschlagen ist. Vier Siege und fünf Unentschieden bedeuten momentan Platz fünf in der Tabelle. Die letzten drei Partien konnten allesamt gewonnen werden.

Außer gegen Leverkusen haben die Wölfe allerdings noch gegen keinen der Top 4 gespielt, die meisten Spiele wurden gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte absolviert.

Trotzdem ist der VfL sehr gefährlich, aber auch defensiv stark. Mit nur acht Gegentoren stellen die Wolfsburger die zweitbeste Abwehr der Liga (hinter RB Leipzig mit sechs Gegentoren).

1. FC Köln gegen VfL Wolfsburg: Die gefährlichen Spieler der Wölfe

Vorneweg natürlich Stürmer Wout Weghorst (28). Der Niederländer schoss bereits sechs Tore und legte einen Treffer auf. Damit war er an der Hälfte der Wolfsburger Tore direkt beteiligt. Der 28-Jährige schießt die meisten seiner Tore mit seinem starken rechten Fuß, doch auch mit dem Kopf ist er extrem gefährlich.

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Ebenfalls zu beachten sind die beiden schnellen Außenverteidiger Ridle Baku (22, rechts) und Jerome Roussillon (27, links).

1. FC Köln gegen VfL Wolfsburg: Oliver Glasner ist Trainer bei Wolfsburg

Oliver Glasner (46) hat den VfL Wolfsburg im Sommer 2019 übernommen. Der Österreicher führte die Wölfe in der vergangenen Saison auf Platz sieben, weshalb die Wolfsburger in die Qualifikation zur Europa League durften. Dort schied man kurz vor der Gruppenphase gegen AEK Athen aus.

In dieser Saison hat Glasner den VfL allerdings stabiler gemacht (noch keine Liga-Niederlage, zweitbeste Abwehr). Vor dem FC ist man beim VfL nun gewarnt. Vor allem auf die Ecken und Freistöße legt der Trainer ein besonderes Augenmerk, nachdem der FC durch Ellyes Skhiri (25) seine letzten drei Tore nach Standardsituationen erzielt hat. „Deswegen haben wir uns darüber Gedanken gemacht“, sagte Glasner vor der Partie.

Die FC-Ecken wurden alle am kurzen Pfosten verlängert, jedes Mal stand Skhiri am langen Pfosten goldrichtig. Und der kurze Pfosten war beim VfL in dieser Saison so etwas wie die Achillesferse bei Ecken. Bereits zweimal kassierten sie so ein Tor.

Doch das soll am Samstag gegen den FC anders werden. Glasner hofft, „dass diese Variante nicht funktioniert.“

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