Energie-Hammer in Deutschland Habeck überrascht mit Wende und trifft Entscheidung

1. FC Köln gegen VfB Stuttgart Erste Hälfte zum Vergessen: FC verliert mit 0:1

Kalajdzic_Tor

Sasa Kalajdzic köpfte den VfB Stuttgart kurz nach der Pause in Führung.

Köln – Das war mal wieder nix, FC! Die Kölner haben ihr Heimspiel gegen Stuttgart verloren. Gerade die erste Hälfte war erschrecken schwach.

  • 1. FC Köln verliert 0:1 gegen den VfB Stuttgart
  • Erste Hälfte war viel zu schwach
  • Liveticker der Partie hier noch einmal zum Nachlesen

Der 1. FC Köln hat sein Heimspiel gegen den VfB Stuttgart mit 0:1 verloren. Gerade die erste Hälfte war viel zu schwach, allerdings von beiden Teams. Es gab keinen einzigen Schuss aufs Tor.

Dann war es aber direkt nach der Pause soweit. Nach einem Freistoß von Sosa stieg Stuttgart-Stürmer Kalajdzic am höchsten und köpfte den Ball unhaltbar für Horn ins lange Eck.

Alles zum Thema VfB Stuttgart

Der FC konnte erst 20 Minuten vor Schluss, nach den Einwechslungen von Drexler, Meyer und Öczan nochmal Druck ausüben. Letztgenannter traf in der 77. Minute mit einem strammen Linksschuss den Pfosten, am Ende reichte es für den FC aber nicht mehr für ein Tor.

Den Liveticker zum Spiel des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart können Sie hier noch einmal nachlesen:

1. FC Köln – VfB Stuttgart 0:1

1. FC Köln: T. Horn – Cestic (ab 60. Drexler), Meré, Czichos – Ehizibue (ab 69. Özcan), Skhiri, Jakobs – Wolf, Rexhbecaj – Duda (ab 69. Meyer), Dennis

VfB Stuttgart: Kobel – Mavropanos (ab 85. Stenzel), Kempf, Anton – Wamangituka (ab 85. Karazor), Endo, Mangala, Sosa – Castro (ab 66. Thommy), Förster (ab 74. Klimowicz)– Kalajdzic (ab 74. Coulibaly)

Tore: 0:1 Kalajdzic (49.)

Schlusspfiff der Partie des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

90.+2: Der Freistoß hätte aber ungefährlicher nicht sein können, segelt meterweit über den Stuttgarter Kasten.

90.+1: Jetzt gibt es nochmal Freistoß für den FC aus aussichtsreicher Position. Am rechten Sechzehnereck foult Kempf Dennis. Rexhbecaj tritt an.

90.: Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.

89.: Özcan wird an der Strafraumkante von Endo von hinten umgeschubst, Cortus entscheidet aber nicht auf Freistoß.

86.: Czichos grätscht Coulibaly an der Mittellinie um und sieht völlig zurecht die Gelbe Karte.

85.: Die letzten beiden Wechsel beim VfB: Stenzel und Karazor sollen den Sieg noch über die Zeit bringen. Mavropanos und Wamangituka.

81.: Der FC will es jetzt nochmal wissen, spielt viel besser also noch zum Anfang der zweiten Halbzeit. Die Einwechslungen von Drexler, Meyer und Özcan haben Wirkung gezeigt. Jetzt müssen sie sich nur noch bezahlt machen.

79.: Coulibalys Pass auf Thommy ist etwas zu steil, sodass Timo Horn den Ball noch abfangen kann.

77.: Öczan zieht von rechts in die Mitte und zieht einfach mal mit links aus gut 19 Metern ab. Sein strammer Schuss landet aber leider nur am Pfosten.

74.: Auch die Stuttgarter wechseln nun doppelt. Coulibaly kommt für Kalajdzic und Klimowicz kommt für Förster.

70.: Meyer spielt direkt einen ganz starken Pass in den Lauf von Dennis. Im Strafraum lässt er Anton mit einem Haken aussteigen und will den Ball mit seinem schwächeren linken Fuß ins lange Eck zirkeln. Der Ball segelt aber über das Tor.

69.: Doppelwechsel beim FC: Ehizibue und Duda gehen für Özcan und Meyer.

68.: Drexler kommt im Sechzehner zum Schuss, wird aber noch von einem Stuttgarter geblockt. Das war auch eher ein Zufallsprodukt.

66.: Jetzt wechselt der VfB das erste Mal: Für Erik Thommy geht Gonzalo Castro vom Platz.

65.: Der VfB spielt sich wieder gut nach vorne und wieder ist es Wamangituka, der aus spitzem Winkel von rechts abzieht. Doch erneut kann Horn klären.

63.: Castro stochert nach einem Zweikampf nochmal gegen Ehizibue nach und trifft ihn am Sprunggelenk. Da hätte man auch Gelb für geben können, Cortus lässt den Karton aber stecken.

60.: Der FC wechselt zum ersten Mal: Sava Cestic verlässt den Platz, für ihn kommt Dominick Drexler.

60.: Wolf bringt eine Flanke von rechts rein, Kobel fängt den Ball aber locker ab.

58.: Rexhbecaj versucht es mal aus der Distanz der Ball landet aber fünf Meter neben dem Tor.

55.: Der VfB geht hier direkt auf den zweiten Treffer, das 1:0 hat die Gäste wohl aufgeweckt. Vom FC kann man das seit dem Rückstand nicht behaupten.

54.: Wamangituka kommt nach einem Konter rund sieben Meter vor dem Tor zum Abschluss, aber Horn verkürzt den Winkel gut und pariert anschließend stark.

49.: Da ist der erste Torschuss der Partie und der landet gleich im Netz. Nach einem Freistoß von Sosa von der linken Seitenauslinie steigt Kalajdzic im Strafraum am höchsten und köpft ihn unhaltbar für Horn ins lange Eck.

Tor für den VfB Stuttgart

47.: Dennis kommt mal mit Ball in den Strafraum, bleibt mit seinem Schussversuch aber an Anton hängen.

46.: Beide Mannschaften kamen unverändert aus der Kabine.

Anpfiff zur zweiten Halbzeit der Partie des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Halbzeitfazit: Das ist mal Gähn-Fußball vom Feinsten in Müngersdorf. Bei 16 Grad und strahlendem Sonnenschein hätte es bis hierhin ein so schöner FC-Nachmittag sein können. Das Spiel hat aber nicht wirklich viel mit Bundesliga zu tun. Beide Mannschaften haben noch keinen einzigen Schuss aufs Tor abgegeben, die Partie findet nur zwischen den Strafräumen statt, ohne jegliche Highlights.

Zwar könnte man sagen, dass beide Teams hinten gut stehen – die Offensivreihen machen es der Abwehr aber auch nicht wirklich schwer. Das kann in Halbzeit zwei eigentlich nur besser werden.

Halbzeit bei der Partie des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

45.: Jetzt gibt es nochmal Ecke für die Gäste. Mavropanos kommt an den Ball, kann ihn aber nicht aufs Tor bringen.

42.: Emmanuel Dennis hat es als FC-Stürmer nicht leicht, dafür arbeitet der Leihspieler sehr gut mit zurück.

37.: Jetzt mal eine gefährliche Aktion des VfB. Die Gäste kombinieren sich gut in den Strafraum, Mangala will Kalajdzic bedienen, der sich allerdings nur mit einem Stürmerfoul helfen kann.

35.: Das Spiel ist das genaue Gegenteil vom Wetter: Langweilig. Am besten wären beide Mannschaften in den Kabinen geblieben.

30.: Dudas Freistoß ist aber komplett harmlos...

29.: Das hätte eine gute Situation werden können. Duda spitzelt Kempf den Ball weg und hätte in den Strafraum laufen können. Der VfB-Innenverteidiger  zieht aber das taktische Foul und sieht Gelb.

23.: Bis auf die Duda-Chance ist der offensive Auftritt des FC bisher sehr müde: Kaum Ideen, hauptsächlich lange Bälle. Da muss definitiv mehr kommen.

19.: Sosa entwischt Ehizibue auf der rechten Seite, Cestic kommt seinem Kollegen zur Hilfe und holt Sosa von den Beinen. Der junge Innenverteidiger sieht dafür die erste Gelbe Karte des Spiels.

17.: Da war dann auf einmal die erste FC-Chance. Skhiri legt im Strafraum nach einem Einwurf zurück auf Duda, der aber aus rund acht Metern deutlich über das Tor schießt.

16.: In der ersten Viertelstunde ist der FC offensiv noch überhaupt nicht gefährlich geworden. Die Stuttgarter hatten nur die Hereingabe durch Mangala, machen aber das Spiel und sind dominant.

14.: Diesmal checkt Anton Dennis an der Mittellinie weg, der zum Kopfball hoch gehen will. Cortus pfeift aber nicht, lässt weiterspielen. Das hätte man pfeifen sollen.

11.: Dennis versucht im Laufduell an Anton vorbeizukommen, trifft ihn dabei unglücklich am Hinterkopf. Schiedsrichter Cortus ermahnt den FC-Stürmer.

8.: Jetzt gibt es die erste Ecke für die Stuttgarter. Ehizibue fälschte einen Flankenversuch von Sosa ab, der FC kann aber klären.

6.: Die Stuttgarter attackieren sehr früh, laufen den FC schon am Strafraum an. Der FC weiß sich, bis auf lange Bälle, noch nicht wirklich daraus zu befreien.

3.: Der FC das erste Mal in der gegnerischen Hälfte, aber Jakobs wird gut von Anton abgelaufen.

1.: Das erste mal Gefahr im Fünfmeterraum des FC, doch Mangalas Hereingabe erreicht keinen Abnehmer.

1.: Stuttgart stößt an und spielt von links nach rechts.

Anpfiff der Partie des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

15.25 Uhr: Die Mannschaften machen sich bereit und kommen auf den Platz, gleich geht es los.

15.20 Uhr: Der FC wartet bereits seit zehn Heimspielen gegen Stuttgart auf einen Sieg (fünf Remis, fünf Niederlagen). Den letzten Erfolg im eigenen Stadion gab es für die Kölner am 29. Oktober 2000 (3:2).

15.14 Uhr: Schiedsrichter ist heute Benjamin Cortus (Röthenbach a. d. Pegnitz). Der 39-Jährige pfiff den FC in der Bundesliga bisher fünfmal, gewinnen konnten die Kölner davon kein einziges. Es gab vier Remis und eine Niederlage – am 13. Oktober 2017 in Stuttgart mit 1:2. Video-Assistent ist heute Daniel Schlager (Hügelsheim).

15.09 Uhr: Heute treffen die beiden jüngsten Teams der Bundesliga aufeinander. Die VfB-Startelf hat heute ein Durchschnittsalter von 24,4 Jahren, beim FC sind es 24,9 Jahre.

15.03 Uhr: Auch insgesamt spricht die Bilanz leicht für den FC. Bisher trafen der VfB und die Kölner 98-mal aufeinander, 39 Duelle gewann der FC, 34 die Stuttgarter. Den letzten FC-Sieg gegen die Schwaben hab es am 16. August 2015 mit einem 3:1.

14.58 Uhr: Die Form spricht etwas mehr für den FC. In den vier Rückrundenspielen sammelten die Stuttgarter nur vier Zähler, die Kölner immerhin sechs. Der FC steht in der Rückrundentabelle auf Platz sieben, Stuttgart auf Rang 13.

14.52 Uhr: Die Stuttgarter gehen mit folgender Elf in die Partie: Kobel – Mavropanos, Kempf, Anton – Wamangituka, Endo, Mangala, Sosa – Castro, Förster – Kalajdzic

14.47 Uhr: FC-Sportboss Horst Heldt sagte vor der Partie bei Sky: „Sie haben in den letzten Jahren gut gepunktet gegen den FC, das wollen wir heute ändern. Stuttgart ist ein Aufsteiger und hat mehr Punkte als wir. Sie sind wirklich gut und schwer zu greifen, weil sie manchmal glaube ich selber nicht wissen, was sie machen. Sie haben eine enorme Qualität in der Offensive, sind schnell über die außen.“

14.41 Uhr: Auf der FC-Bank sitzen vorerst Zieler, Schmitz, Katterbach, J. Horn, Özcan, Meyer, Drexler, Limnios und Thielmann.

14.36 Uhr: FC-Trainer Markus Gisdol wechselt damit im Vergleich zur 0:2-Niederlage in Frankfurt in der vergangenen Woche. Kingsley Ehizibue kehrt in die Startelf zurück und beackert die rechte Seite. Salih Özcan muss dafür vorerst auf der Bank Platz nehmen, Marius Wolf rückt wohl auf die Özcan-Position vor. Auf der anderen Seite ersetzt Ismail Jakobs Jannes Horn.

14.28 Uhr: Die FC-Aufstellung ist da: T. Horn – Cestic, Meré, Czichos – Ehizibue, Skhiri, Jakobs – Wolf, Rexhbecaj – Duda, Dennis

1. FC Köln gegen VfB Stuttgart: Die Pressekonferenz vor der Partie

Im Vorfeld des Stuttgart-Spiels standen Trainer Gisdol und Sportchef Horst Heldt (51) Rede und Antwort. Lesen Sie die Pressekonferenz der Kölner hier noch einmal nach:

Gisdol über Sebastian Andersson: „Er ist nach wie vor im Reha-Training. Sebastian und auch Florian Kainz kommen Stück für Stück vorwärts. Wann sie ins Mannschaftstraining stoßen, ist aber keine Frage von Tagen, sondern eher noch von Wochen. Ich gebe keine Prognosen ab.“

Gisdol über Emmanuel Dennis: „Es ist mehr als ordentlich, was er bisher abgeliefert hat. Er lauert sehr oft an der Abseitsgrenze, um sein Tempo ausspielen zu können. Die Mannschaft und er müssen sich ein Stück weit kennenlernen. Wenn man wenig Anlaufzeit hat, muss sich das über die Spiele ergeben. Er hat eine gute Spielfitness mitgebracht und sofort Spielzeit bekommen, da seine Position bei uns sehr vakant war. Er bemüht sich, liefert eine sehr starke Laufleistung ab. Dass da noch nicht alle Situationen optimal klappen, gestehe ich ihm zu. Ich bin sehr froh, dass er da ist. Jedes Spiel wird ihm guttun, um sich noch besser einzufügen. Er ist auch ein Charakter, der uns guttut, ein Spaßvogel. Er lockert mal die Situation in der Kabine auf, und fragt mich auch im Training sehr viel, will Hilfestellung. Es ist schön, dass wir ihn für uns gewinnen konnten.“

Gisdol über Max Meyers Verpflichtung und dessen Entwicklung: „Horst und ich diskutieren kontrovers, auch über Spieler. Am Ende trifft man immer eine gemeinsame Entscheidung, hinter der alle stehen. Horst hat noch keine Entscheidung getroffen, die ich nicht gerne hätte, wir gehen einen gemeinsamen Weg. Über Max' Verpflichtung sage ich erst mal: 'Okay, gut, er kann uns helfen.' Aber er kommt hier in den laufenden Spielbetrieb rein, wo alle voll im Saft stehen. Dann haben wir auf seiner Position mit Ellyes Skhiri, Elvis Rexhbecaj und Salih Özcan drei Spieler, die aktuell sehr gut performen. Dann kommt ein neuer Spieler mit einer riesigen Erwartungshaltung von außen und der soll sofort einen von diesen Jungs wegdrücken können, obwohl er zuletzt ganz, ganz wenig Spielpraxis auf höchstem Niveau hatte? Diese Erwartungshaltung ist ihm gegenüber nicht fair. Max braucht erst mal die Zeit, um sich hier reinzuarbeiten. Ich kann derzeit keine Spielminuten verschenken, wenn ich denke, es hilft noch nicht optimal. Er muss die Wettkampfhärte über das Training entwickeln. Für mich sind seine Einsatzzeiten derzeit völlig normal und dass er sich hinten einreihen muss. Aber Max strengt sich unglaublich an im Training. Wenn er diesen Weg weitergeht, ist alles in Ordnung, wir haben noch 13 Spiele. Es war klar, dass er keine kurzfristige und selbstverständliche Verstärkung ist.“

Gisdol über Jonas Hector: „Es würde Jonas sehr freuen und uns guttun, wenn er wieder fit wäre. Wir wissen, welchen Stellenwert und welche fußballerische Qualität er hat. Diese Saison konnte er das auf dem Platz noch nicht so liefern. Wir müssen aber akzeptieren, wenn ein Spieler Probleme hat und nicht einsatzfähig ist. Natürlich ist sein Einwirken momentan eingeschränkt, auch wenn er in der Kabine zur Verfügung steht und versucht, die Jungs immer wieder an die Hand zu nehmen. Auf der anderen Seite ist er auch sehr mit seiner Situation beschäftigt, weil er nichts lieber möchte, als der Mannschaft wieder schnell zu helfen. Das ist keine ideale Situation, aber wir hoffen auf eine baldige Genesung, damit wir ihn im letzten Saisondrittel wieder wie gewünscht zur Verfügung haben.“

Heldt über die Situation in der TV-Tabelle: „Darauf hat eher Alex Wehrle einen Blick. Uns geht es um die reinen Punkte, damit wir unserem Ziel, in der Liga zu bleiben, näher kommen. Am 34. Spieltag wissen wir, wo wir stehen und welche Auswirkungen das auf das TV-Ranking hat.“

Gisdol über die gegen Frankfurt harmlose FC-Offensive: „Frankfurt hat uns nicht zur Entfaltung kommen lassen, das muss man anerkennen. Wir hatten die Ansätze, waren auf einigen Positionen aber auch nicht in Bestform an diesem Tag. das ist ebenfalls klar. Frankfurt hat das dennoch richtig, richtig gut gemacht, sie waren körperlich stark und haben unsere Bemühungen oft im Keim erstickt. Jetzt wartet eine ganz andere Partie. Und wir haben in den vorherigen Spielen auch gezeigt, wie wir gut nach vorne kommen. Die Basis, das gute Verteidigen, muss stimmen, und davon müssen wir gute Lösungen nach vorne finden. Stuttgart spielt komplett anders als Frankfurt, da sehe ich keine direkten Zusammenhänge, auch wenn wir aus dem Frankfurt-Spiel natürlich lernen können.“

Gisdol über die Tabellensituation: „Es tut niemandem gut, weder der Mannschaft noch meiner Arbeit, in einer laufenden Saison eine Gesamtsituation zu bewerten. Wir sind auf dem Weg, haben in der Rückrunde schon deutlich mehr gepunktet als zu diesem Zeitpunkt in der Hinrunde. Ich will keine Energie darauf verwenden, die Gesamtsituation zu bewerten. Das lenkt doch nur ab. Wir brauchen die gesamte Energie für unsere Mannschaft und unsere Arbeit hier. In dem Thema halte ich mich ein bisschen zurück.“

Gisdol über Stuttgart: „Das ist eine Mannschaft, die mit unglaublicher Energie, Spielfreude und Elan in die Saison gegangen ist. Sie spielen erfrischend nach vorne. Zuletzt haben sie nicht mehr so überragend gepunktet, aber sie waren oft schön zum Ansehen. Schwaben sind immer gefährlich. Wir sind auf der Hut.“

Gisdol über das Personal: „Ich rechne damit, dass Ondrej Duda und Ismail Jakobs zur Verfügung stehen. Bei Marius Wolf gehe ich auch davon aus, da er letzte Woche schon gespielt hat. Das sind unsere erfreulichen Nachrichten.“

Heldt über Sebastiaan Bornauw: „Sebastiaan geht es gut. Er wird heute aus der Klinik entlassen. Er hatte eine allergische Reaktion auf die Anästhesie, deswegen ist die Operation nicht durchgeführt worden. Das Wichtigste ist, dass es ihm gut geht. Stand jetzt gibt es noch keinen Termin, ich denke aber, dass die OP in den nächsten Tagen nachgeholt wird. Es kommt wohl häufiger vor, dass man allergisch auf Anästhesie-Mittel reagiert. Das wirft uns ein paar Tage zurück, aber so ist es nun.“

Bilanz des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

  • Gesamtbilanz: 39 Siege, 25 Unentschieden, 34 Niederlagen
  • Bundesliga: 35 Siege, 25 Unentschieden, 29 Niederlagen
  • DFB-Pokal: 3 Siege, 4 Niederlagen
  • UEFA-Cup: 1 Sieg, 1 Niederlage
  • Heimspiele: 25 Siege, 14 Unentschieden, 9 Niederlagen
  • Auswärtsspiele: 14 Siege, 11 Unentschieden, 25 Niederlagen

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.