Riesiges Trümmerfeld Unwetter sorgt für Massenkarambolage auf A1 – 20 Verletzte

FC droht Abstieg in Berlin Funkel furchtlos: Darum hat er keine Angst vorm Köln-K.o.

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FC-Coach Friedhelm Funkel nach dem Training am Donnerstag, 13. Mai 2021

Köln – A-B-S-T-I-E-G – vor diesen sieben Buchstaben zittert der 1. FC Köln. Am Samstag (15. Mai) könnte der siebte Absturz der Klub-Geschichte feststehen, der Druck vor dem Spiel bei Hertha BSC (15.30 Uhr, Sky) könnte nicht größer sein. Doch Trainer Friedhelm Funkel (67) verspricht: Wir halten zusammen, haben keine Angst und glauben weiter an die Rettung!

  • 1. FC Köln droht gegen Hertha BSC der Abstieg
  • Friedhelm Funkel glaubt weiter an die Rettung
  • Horst Heldt: „Macht keinen Sinn, die Nerven zu verlieren“

Zieht der 1. FC Köln seinen Kopf noch mal aus der Schlinge? Bei einer Pleite in Berlin und einem zeitgleichen Sieg der Bielefelder gegen Hoffenheim müsste noch Bremen in Augsburg gewinnen – und sämtliche Kölner Hoffnungen auf den Klassenerhalt wären dahin. Schon bei einem Werder-Punkt hätte der FC in diesem Szenario nur noch theoretische Chancen auf die Rettung.

DAS ist mal ein echtes Endspiel für die Geißböcke!

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Friedhelm Funkel: Anspannung beim 1. FC Köln wird größer

Trainer Friedhelm Funkel weiß um den Mega-Druck, sagt: „Noch bin ich nicht nervös, aber die Anspannung wird mit jeder Stunde größer werden. Wir haben eine wichtige und schwere Aufgabe vor der Brust. Ich glaube aber nicht, dass da Angstgefühle herrschen.“

Sportboss Horst Heldt (51) ist ebenfalls bemüht, das Horror-Szenario von der Mannschaft fernzuhalten: „Es macht keinen Sinn, heute schon die Nerven zu verlieren und den Druck so groß werden zu lassen, dass man nicht mehr vom Hotelzimmer zum Frühstücksbuffet kommt. Aber klar, der Druck steigt, je näher das Spiel kommt. Das gehört dazu, dem muss man sich stellen. Man kann diesen Druck nicht wegdiskutieren.“

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FC-Sportboss Horst Heldt am Donnerstag, 13. Mai 2021, am Geißbockheim

Aus den beiden Spielen in Berlin und zum Abschluss gegen Schalke (22. Mai, 15.30 Uhr) muss der FC vier oder sechs Punkte holen, um gute Chancen auf den Klassenerhalt oder zumindest die Relegation zu haben.

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Friedhelm Funkel: 1. FC Köln glaubt an Klassenerhalt

Funkel verspricht: „Die Mannschaft ist zuversichtlich, sie trainiert gut. In den Gesprächen ist deutlich rauszuhören, dass die Jungs daran glauben, die Klasse zu halten. Egal, ob direkt oder über die Relegation. Die Mannschaft hält zusammen, sie steht zusammen.“

Jeder weiß: Eine Katastrophen-Halbzeit wie bei der 1:4-Klatsche gegen den SC Freiburg, als der FC alle Tugenden vermissen ließ, die im Abstiegskampf gefragt sind, darf sich Köln unter keinen Umständen noch einmal erlauben.

„Wir müssen so auftreten wie in den Spielen davor, von Beginn an konzentriert sein und weniger Fehler machen“, fordert Funkel: „In der zweiten Halbzeit hat das die Mannschaft gegen Freiburg viel, viel besser gemacht. Darüber spreche ich lieber. Da hat man gesehen, dass wir besser nach vorne spielen können, wir haben Freiburg überhaupt nicht mehr ins Spiel kommen lassen. Das ist der Ansatz, den wir in Berlin brauchen.“

Gegner Hertha BSC, nach der Quarantäne mit acht von zwölf Punkten, ist für den FC allerdings eine Wundertüte. Funkel: „Pal Dardai hat zuletzt häufig Personal und System gewechselt, mal mit Dreier- und mal mit Viererkette gespielt. Wir sind auf beides vorbereitet und werden uns einen Plan zurechtlegen, um ein gutes Spiel abzuliefern und Punkte mitzunehmen.“

Und zwar überlebenswichtige Punkte.

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