Mit Stützstrumpf und Krücken Traurig! So humpelt FC-Profi Kainz am Geißbockheim vor

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Der am Knie verletzte Florian Kainz vom 1. FC Köln verlässt auf Krücken das Geißbockheim.

Köln – Dieses Bild tut schon beim Hinsehen weh!

Florian Kainz (27) verlässt am Sonntagvormittag auf Krücken das Geißbockheim. Das lädierte Knie steckt in einer Orthese samt Stützstrumpf. Während seine Kollegen vergeblich um Punkte gegen die TSG Hoffenheim gekämpft haben, ist der Österreicher noch auf unbestimmte Zeit zum Zuschauen verdammt.

Florian Kainz legte überragende Vorbereitung beim 1. FC Köln hin

Bitter für den FC: Kainz absolvierte eine überragende Vorbereitung. Nach einer starken Vorsaison mit fünf Toren und sieben Assists wollte der österreichische Nationalspieler daran in der neuen Spielzeit nahtlos anknüpfen.

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Dann kamen die Abreise aus dem Trainingslager in Donaueschingen und der Verletzungsschock. „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass ich operiert werden muss“, sagte Kainz rückblickend. Statt einer schnellen Rückkehr auf den Rasen droht dem Flügelflitzer ein monatelanger Ausfall – und damit das Hinrunden-Aus.

„Ich habe keine Schmerzen und das Knie ist auch nicht angeschwollen. Doch die nächsten Wochen werden ruhig verlaufen, denn noch bin ich auf Krücken“, sagt er über seinen Gesundheitszustand. Das operierte Knie wird immer noch ruhig gestellt, ein Muskelaufbau ist derzeit noch nicht möglich.

Florian Kainz ist als Papa zum Nichtstun verdammt

Der Österreicher ist quasi zum Nichtstun gezwungen – auch zu Hause. Dort muss sich Ehefrau Nadine nun die meiste Zeit alleine um den einen Monat alten Sohn Theo kümmern. „Ich kann nichts machen“, sagt Kainz in der ersten Folge der Doku „24/7 FC“. Der Österreicher ist froh, dass die beiden Hilfe im Haushalt bekommen: „Die Eltern meiner Frau sind aber zum Glück da.“

Dimitrios Limnios soll Abhilfe beim 1. FC Köln schaffen

Zum Glück für den FC steht der Ersatz für Kainz schon in den Startlöchern. Dimitrios Limnios (22) wird nach langem Hin- und Her am Montag in Köln erwartet.

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Dann soll der Grieche, der wegen positiver Corona-Tests bis jetzt in der Heimat festhing, den Medizincheck absolvieren und einen Vertrag am Geißbockheim unterschreiben. Kainz kann dann in Ruhe seine Verletzung auskurieren und für sein Comeback schuften.

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