Düren mit hochkarätigem Transfer Ex-FC-Profi weiß, wie man die Bayern schlägt

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Adam Matuschyk (l.) feiert mit Martin Lanig und Torschütze Milivoje Novakovic (r.), 2011 beim 4:2-Sieg gegen Mainz.

Düren – Für den 1. FC Düren ist es ein absoluter Feiertag: Am 15. Oktober trifft der Oberligist aus dem Rheinland in der ersten Runde des DFB-Pokals auf den FC Bayern München.

Um da zu bestehen, haben die Dürener kurz vor Schluss des Transferfensters noch einmal zugeschlagen und einen Ex-FC-Profi verpflichtet: Adam Matuschyk (31) wechselte vom KFC Uerdingen zu dem aufstrebenden Klub aus der Mittelrheinliga.

1. FC Düren besiegte Alemannia Aachen

2018 hatten sich Düren 99 und Düren-Niederau zusammengeschlossen, um ihre Kräfte zu bündeln, 2020 gelang dann mit dem Sensationssieg über den traditionsreichen Viertligisten Alemannia Aachen der Erfolg im Bitburger-Landespokal und damit die verbundene Qualifikation für den DFB-Pokal. Da hat man das große Los gezogen und empfängt nun Champions-League-Sieger Bayern München.

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Pokaleinnahmen in Adam Matuschyk investiert

Die Einnahmen aus diesem Erfolg investierte Düren in Verstärkungen: Von Bonner SC kam Nico Perrey, der bekannteste Name aber ist Matuschyk, der in 52-Bundesliga-Spielen für den 1. FC Köln viermal traf. Für die Nationalmannschaft Polens lief das FC-Eigengewächs 21-mal auf.

Und kein Witz: Matuschyk weiß, wie man die Bayern schlägt. Am 21. Spieltag der Saison 2010/11 bereitete der Deutsch-Pole den 3:2-Siegtreffer von Milivoje Novakovic (41) vor. Trainer war damals Frank Schaefer (56).

Nach seiner Zeit in Köln war Matuschyk nicht mehr so erfolgreich: Über Fortuna Düsseldorf, Eintracht Braunschweig und Lubin landete er schließlich beim KFC Uerdingen, dort lief sein Vertrag im Sommer aus.

Adam Matuschyk lehnte Angebote aus der dritten Liga ab

Einige Angebote aus der dritten Liga lehnte Matuschyk ab. „Ich bin ein Familienmensch und will meine Kinder aufwachsen sehen. Da kam das Angebot dieses ambitionierten Klubs gerade recht.“

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Denn der hat nicht nur die Bayern, sondern auch den Regionalliga-Aufstieg im Visier: Trainer Guiseppe Brunetto hat mit seinem Team neun Punkte aus den ersten drei Spielen geholt…

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