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Nach Bornauw-Sperre Wirft Gisdol das nächste FC-Talent ins kalte Wasser?

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Robert Voloder rückt nach der Sperre von Sebastiaan Bornauw in den Fokus.

Köln – Wer ersetzt beim 1. FC Köln Sebastiaan Bornauw (21) im Montagsspiel (20.30 Uhr, Amazon) gegen RB Leipzig? Der Belgier ist nach seinem fiesen Tritt aus dem Hoffenheim-Spiel für zwei Spiele gesperrt worden.

„Es ist nicht gut für uns, dass Sebastiaan fehlt. Wir haben aber auch schon Spiele ohne ihn bestritten und haben die auch gut gemacht“, sagt Markus Gisdol.

Markus Gisdol hat drei Optionen

Mit Jorge Meré (23), dem wiedergenesenen Rafael Czichos (30) und Robert Voloder (19) stehen dem FC-Trainer gleich drei Alternativen zur Verfügung.

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Dabei könnte Youngster Voloder, der unlängst seinen Vertrag bis 2023 verlängert hat, sein überraschendes Bundesliga-Debüt gegen die Roten Bullen feiern. Nach Noah Katerbach (19), Ismail Jakobs (21) und Jan Thielmann (17) wäre der kantige Abwehrspieler bereits das vierte FC-Talent, das diese Saison ins kalte Bundesliga-Wasser geworfen wird.

Markus Gisdol: Entscheidung ist noch nicht gefallen

„Wir haben mit Robert Voloder einen jungen Nachwuchsmann, der in die Rolle reinrutschen könnte. Wir haben Lösungen im Blick“, sagt Gisdol. „Es ist noch nicht entschieden, mit welchem Personal wir spielen. Wir sind aber gut aufgestellt.“

Das Spiel 1. FC Köln gegen RB Leipzig gibt es z.B. live bei Amazon Prime Video zu sehen, für Prime-Mitglieder ohne zusätzliche Kosten und in voller Länge.

U19-Kapitän Robert Voloder spielt sich in den Fokus

Der Kapitän der U19 hat sich zuletzt in den Fokus gespielt und gehört seit geraumer Zeit fest zum Profi-Team dazu.

Bei seiner Vertragsverlängerung, die eine Option für eine weitere Spielzeit enthält, schwärmte Gisdol: „Robert passt genau in unser Anforderungsprofil: Er ist sehr spielstark, hat einen guten linken Fuß und wir erleben ihn in jedem Training sehr lernwillig. Damit ist er ein Spieler mit einer herausragenden Perspektive. Wir freuen uns, dass er den Sprung in den Profifußball bei uns schaffen will und werden ihn auf diesem Weg begleiten.“

Robert Voloder: Die Jungs haben mich gut aufgenommen

Der junge Verteidiger, der gegen Leipzigs Standardstärke (mit 19 Toren die gefährlichste Mannschaft der Liga) eine stattliche Größe von 1.85 Meter mitbringt, freut sich ebenfalls, dass er seine ersten Profi-Schritte bei seinem Herzensklub absolvieren darf.

Hier lesen Sie mehr: Markus Gisdol über das Spiel gegen Leipzig und die gestiegene Erwartungshaltung

„Am Geißbockheim bin ich zu Hause. Hier ist alles sehr nah zusammen, man sieht die Profis jeden Tag auf Platz Eins trainieren und will auch irgendwann dahin. Diesen ersten Schritt habe ich geschafft. Die Jungs haben mich sehr gut aufgenommen. Genauso wie das Trainerteam und der gesamte Staff geben sie mir ein sehr gutes Gefühl und einen Extraschub Motivation, hier auch den nächsten Schritt zu gehen.“

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