DFB-Pokal FC im doppelten Losglück! Köln hat Heimspiel gegen Zweitligisten

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In der 1. Runde des DFB-Pokals siegte der 1. FC Köln am 12. September vor 300 Fans im Rhein-Energie-Stadion 6:0 gegen die VSG Altglienicke

Köln – Doppeltes Losglück für den FC!

Köln hat in der zweiten Runde des DFB-Pokals ein Heimspiel – und noch dazu einen lösbaren Gegner. Kurz vor Weihnachten (22. oder 23. Dezember) empfängt der FC Zweitligist VfL Osnabrück im Rhein-Energie-Stadion.

1. FC Köln mit klarem Erstrunden-Sieg gegen VSG Altglienicke

Gelost wurde Sonntagabend von Ex-Nationalspielerin Inka Grings (42) – aufgrund der Corona-Lage nicht wie gewohnt im „Deutschen Fußballmuseum“ in Dortmund, sondern im „Sportschau“-Studio in Köln. 

Alles zum Thema Markus Gisdol

Die frühere FC-Kickerin Grings, die 2014 ihre Karriere am Geißbockheim beendet hatte, war danach zufrieden. In der Sendung verriet sie: „Ich hatte einen Auftrag, und den habe ich erfüllt. Der 1. FC Köln sollte auf jeden Fall ein Heimspiel bekommen."

In der ersten Runde hatte der FC dem Regionalligisten VSG Altglienicke mit einem 6:0-Sieg keine Chance gelassen. Die Partie hatte nach getauschtem Heimrecht ebenfalls in Müngersdorf stattgefunden.

1. FC Köln im DFB-Pokal zuletzt zweimal in der 2. Runde raus

Sollte der FC seinen Fans kurz vor Weihnachten den Einzug ins Achtelfinale schenken, wäre das im Vergleich zu den vergangenen beiden Jahren schon ein Erfolg. Denn da war jeweils in der 2. Runde Schluss: 2018 im Elfmeterschießen gegen Schalke, als Mark Uth (29) den entscheidenden Schuss verwandelte; 2019 mit einer 2:3-Peinlich-Pleite bei Viertligist Saarbrücken um den damaligen Coach Dirk Lottner (48). 

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Gegen Osnabrück wäre alles andere als ein Weiterkommen eine herbe Enttäuschung – wobei der VfL aktuell die 2. Bundesliga aufmischt und seit Sonntag dank eines 4:2-Erfolgs bei Jahn Regensburg erster Verfolger von Spitzenreiter Hamburger SV ist.

Markus Gisdol warnt vor VfL Osnabrück

FC-Coach Markus Gisdol (51) warnt schon: „Der VfL Osnabrück ist sehr gut in die Saison gestartet, hat noch kein Spiel verloren und steht aktuell auf Tabellenplatz zwei in der Zweiten Liga. Das wird kein einfaches Spiel, trotzdem wollen wir unbedingt weiterkommen.“

Über das Achtelfinale hinaus schaffte es Köln übrigens zuletzt in der Saison 2009/10, als im Viertelfinale beim FC Augsburg Endstation war (0:2). 

Frauen des 1. FC Köln treffen auf TSG Hoffenheim

Auf die Frauen des 1. FC Köln wartet ebenfalls ein Heimspiel. Der ambitionierte Zweitligist trifft am 5. oder 6. Dezember auf die TSG Hoffenheim. 

Nicole Bender (37), Kölns sportliche Leiterin, sagt: „Es hätte leichtere Lose gegeben, denn die Hoffenheimerinnen sind aktuell Tabellenfünfte in der Bundesliga. Wir haben ein Heimspiel, das ist schön. Wir freuen uns auf das Spiel – und bekanntlich hat der Pokal ja seine eigenen Gesetze.“ In der ersten Runde hatten die FC-Mädels mit Leverkusen bereits einen anderen Bundesligisten ausgeschaltet (1:0).

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