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Abfahrt zum Hoffenheim-SpielFür ersten Geister-Dreier: Verändert Gisdol den FC-Kader?

Uth_Abfahrt_Hoffenheim

Mark Uth vor der Abfahrt nach Sinsheim.

Köln – Drei Spiele, nur zwei Punkte. Das ist die Bilanz aus den bisherigen Geisterspielen gegen Gladbach (1:2), Mainz und Düsseldorf (jeweils 2:2) für den 1. FC Köln.

1. FC Köln will gegen TSG Hoffenheim den ersten Geister-Dreier

Am Mittwoch (20.30 Uhr, Sky) geht es für die Mannschaft von Markus Gisdol (50) bei der TSG Hoffenheim um den ersten Geister-Dreier.

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Jhon Coroba (l.) und Jorge Mere steigen in den FC-Bus.

Und weil es bisher in den Spielen ohne Zuschauer nicht so läuft, wollte die sportliche Führung auch etwas verändern. Sowohl in organisatorischer als auch in sportlicher Sicht.

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Deshalb fuhr der FC-Tross erst am Mittwochmorgen Richtung Sinsheim, bezog dort ein Tageshotel. Bisher ist man immer einen Tag vor dem Spiel abgefahren.

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Veränderungen am Kader gab es im Vergleich zum Düsseldorf-Spiel nicht. Gisdol nahm dieselben Spieler mit nach Sinsheim, denen er am vergangenen Wochenende vertraute.

Eine der spannendsten Fragen bezüglich der Aufstellung: Wen schickt der FC-Coach im Sturm auf den Platz? Jhon Cordoba (27)? Oder den nach seiner Einwechslung gegen Düsseldorf stark aufspielenden Anthony Modeste (32)? Letzterer würde in jedem Fall die versprochene sportliche Veränderung bedeuten. (tsc)