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FC-Rivale als Retter Funkel zählt auf Borussias Schützenhilfe: „Felsenfest überzeugt“

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Friedhelm Funkel (r.) und Ron-Robert Zieler am 20. Mai 2021 auf dem Weg zum Training.

Köln – Für den 1. FC Köln muss am Samstag (22. Mai 2021) am letzten Bundesligaspieltag einiges passen. Die Kölner müssen gegen Schalke 04 (15.30 Uhr) nicht nur gewinnen, gleichzeitig dürfen Bielefeld in Stuttgart und Bremen gegen Gladbach nicht gewinnen. Doch bekommt der FC diese Schützenhilfe auch?

  • 34. Bundesliga-Spieltag: 1. FC Köln gegen Schalke 04
  • 1. FC Köln braucht Schützenhilfe von Stuttgart und Gladbach
  • Friedhelm Funkel: „Das sind hochambitionierte Fußballer“

Fest steht: Der 1. FC Köln MUSS sein Spiel gegen Schalke 04 gewinnen, damit der Klassenerhalt überhaupt noch möglich ist. Allerdings ist auch Schützenhilfe nötig, damit der Klub nicht zum siebten Mal in der Vereinsgeschichte den Gang in die 2. Bundesliga antreten muss.

So sieht die Situation im Keller aus:

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1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt: Wie muss Arminia Bielefeld spielen?

Arminia Bielefeld spielt am Samstag auswärts beim VfB Stuttgart. Damit der FC die Ostwestfalen überholen kann, darf die Arminia nicht gewinnen. Bei einem FC-Sieg reicht den Bielefeldern auch kein Remis, um die Kölner hinter sich zu lassen. Doch besteht die Gefahr, dass sich die Stuttgarter am letzten Spieltag hängen lassen?

Eher nicht, denn für den Aufsteiger geht es noch um die Teilnahme an der neuen Europa Conference League, die man auf Platz sieben erreicht. Vor dem letzten Spieltag haben die Stuttgarter zwei Punkte Rückstand auf Union Berlin.

1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt: Wie muss Werder Bremen spielen?

Werder Bremen hat einen Spieltag vor Schluss noch den Trainer gewechselt: Für Florian Kohfeldt (38) übernimmt Vereinslegende Thomas Schaaf (60). Gewinnt der FC gegen Schalke, müssen auch die Bremer gegen FC-Rivale Borussia Mönchengladbach drei Punkte einfahren.

Ein Remis wird dem FC bei einer Bremen-Niederlage allerdings auch nicht reichen, es sei denn, die Werderaner lassen sich mit mindestens acht Toren Unterschied abschießen.

Genau wie bei den Stuttgartern geht es auch für die Gladbacher noch um die Conference League (ein Punkt Rückstand auf Union), Bald-BVB-Trainer Marco Rose (44) möchte sich zudem bestmöglich aus Gladbach verabschieden.

Friedhelm Funkel: „Wir müssen unsere Hausaufgabe machen“

Angst, dass sowohl Stuttgart als auch Gladbach sich hängen lassen, hat FC-Trainer Friedhelm Funkel nicht. „Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Spieler von Stuttgart und Gladbach voll motiviert in die Spiele gehen. Das sind Sportler und hochambitionierte Fußballspieler. Christoph Kramer von Gladbach hat es gesagt, sie sind voll motiviert, um an der Conference League teilzunehmen. Es bringt aber nichts, auf die anderen Spiele zu schauen. Wir müssen erstmal unsere Hausaufgabe machen, das ist das Wichtigste.“

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Funkel selber wird erst ab der zweiten Halbzeit auf die Ergebnisse in den anderen Stadien schauen, erst einmal müsse er mit seiner Mannschaft gut in die Partie gegen Schalke kommen: „Die Ergebnisse auf den anderen Plätzen interessieren mich in der ersten Halbzeit überhaupt nicht. Im Laufe der zweiten Halbzeit werde ich dann immer mit Horst Heldt in Verbindung stehen, das ist ja vollkommen normal.“

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