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1. FC Köln in Gladbach Doppelpack! Elvis macht FC zum Derby-Sieger

Elvis-Jubel-zweites-Tor

Elvis Rexhbecaj dreht jubelnd nach seinem zweiten Treffer zum 2:1 ab.

Köln – Derby-Sieg! Der 1. FC Köln hat erstmals seit November 2016 wieder bei Erzrivale Borussia Mönchengladbach gewonnen. Matchwinner beim überraschenden 2:1-Erfolg am Niederrhein war Doppelpacker Elvis Rexhbecaj. Florian Neuhaus sorgte für den zwischenzeitlichen Ausgleich.

  • 1. FC Köln gewinnt im Derby bei Borussia Mönchengladbach
  • Bus-Eklat sorgte im Vorfeld für Wirbel
  • Der Rheinland-Kracher im Ticker zum Nachlesen

Borussia Mönchengladbach: Sommer – Lainer, Ginter, Jantschke, Wendt (72. Bensebaini) – Zakaria (48. Kramer), Neuhaus – Herrmann (58. Hofmann), Stindl, Wolf (58. Thuram) – Embolo (58. Plea)

1. FC Köln: T. Horn – Cestic, Meré, Czichos – Ehizibue (82. Schmitz), Jakobs (90. J. Horn) – Skhiri, Özcan, Rexhbecaj – Duda (90. Arokodare), Dennis (58. Thielmann)

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Tore: 0:1 Rexhbecaj (3.), 1:1 Neuhaus (16.), 1:2 Rexhbecaj (55.)

Derby-Ticker: Borussia Mönchengladbach – 1. FC Köln zum Nachlesen

Abpfiff

96.: ENDE! DERBY-SIEGER! 

94.: Tolu steht bei einem langen Ball im Abseits. Noch eineinhalb Minuten...

93.: Doppelwechsel beim FC: Jannes Horn und Tolu Arokodare kommen für Duda und Jakobs.

91.: Schmitz blockt Bensebainis Schussversuch, noch vier Minuten!

90.: Duda legt Neuhaus unmittelbar vor dem Strafraum, doch der Freistoßpfiff bleibt aus. Fünf Minuten Nachspielzeit gibt es oben drauf!

89.: Horn fängt die nächste Hereingabe ab. Gladbach wirkt ratlos, findet keinen Weg zum Ausgleich.

89.: Nächste Standardsituation für die Gladbacher, ein Freistoß rechts vom Kölner Strafraum. Hofmann flankt – rausgeköpft. Mal wieder.

86.: Auf der Gegenseite brennt nach einem FC-Eckball ebenso wenig an. Im Anschluss sieht Elvis Gelb, er hat Plea abgeräumt.

83.: Eckball für die Gladbacher, die bereits 16-mal nach ruhenden Bällen getroffen haben. Aber nicht jetzt! 

82.: Der folgerichtige Wechsel: Benno Schmitz kommt für die Schlussphase.

81.: Thuram kommt mit Tempo, doch Thielmann arbeitet stark mit zurück und nimmt ihm den Ball ab. Derweil sitzt Ehizibue auf dem Rasen und muss behandelt werden. Er hat sich bei einem Sprint vertreten und humpelt vom Rasen.

80.: Ehizibue sieht Gelb, weil er sich bei einem Einwurf etwas zu viel Zeit lässt. Noch zehn Minuten durchalten, FC!

78.: Da war die Kölner Defensive mal ungeordnet: Ginter passt von rechts Richtung Strafraumgrenze, Stindl kann den Ball völlig allein mitnehmen, verfehlt den Kasten aber.

75.: Jantschke sieht Gelb, weil er einen Konter über Özcan unsanft unterbindet.

74.: Die Gladbacher schleichen um den Kölner Strafraum herum. Langsam aber sicher läuft den Hausherren die Zeit davon.

72.: Der fünfte und letzte Gladbacher Wechsel: Wendt geht, Bensebaini kommt.

72.: Der FC kontert über Thielmann und Özcan, dann werden sowohl Rexhbecaj als auch Jakobs mit ihren Schussversuchen geblockt.

68.: Thuram taucht nach einer Hereingabe vor Horn auf, der FC-Keeper pariert. Doch es war ohnehin Abeits.

67.: Der FC verteidigt hier extrem diszipliniert, auch gegen das frische und hochkarätigere Gladbacher Personal.

64.: Gladbach flankt, aber so entsteht bislang keine Gefahr im FC-Sechzehner. Dieses Mal klärt der heute auffallend stabile Cestic.

61.: Duda mit der Chance für das 3:1, doch Sommer taucht ab und pariert.

58.: Gladbach reagiert mit neuem Personal: Thuram, Plea und Hofmann sind nun für Wolf, Embolo und Herrmann in der Partie. Beim FC kommt Thielmann für Dennis, der heute kaum Bindung zum Spiel hatte.

Tor für den 1. FC Köln

55.: Stattdessen klingelt es auf der anderen Seite! Gladbach kriegt den Ball am eigenen Strafraum nicht weg, Elvis schnappt sich einen Pass von Lainer und tunnelt Sommer aus spitzem Winkel zur erneuten FC-Führung. Sein fünftes Saisontor.

54.: Ganz wichtige Aktion von Meré! Neuhaus schickt Embolo in den FC-Strafraum, der Schweizer kann einschieben, doch Meré grätscht dazwischen. Das hätte das 2:1 sein können.

51.: Stindl probiert es mal aus der Distanz – deutlich drüber. Köln lässt weiterhin wenig zu.

50.: Özcan schlägt einen langen Ball auf Dennis, der kommt auch gar nicht schlecht – doch Sommer passt auf und schnappt sich die Kugel außerhalb des Strafraums.

48.: Und Gladbach muss direkt zu Beginn des zweiten Abschnitts wechseln.

47.: Das Spiel ist unterbrochen, Zakaria muss offenbar raus. Weltmeister Kramer macht sich bereit.

46.: Es geht weiter. Und zwar ungemütlich. Denn im Borussia-Park hat mittlerweile strömender Regen eingesetzt. Beide Mannschaften bleiben unverändert.

2. Halbzeit

Halbzeit-Fazit: Pause im Borussia-Park. Der FC erlebte dank Elvis Rexhbecaj einen furiosen Derby-Start, die Wolfsburg-Leihgabe traf nach genau zwei Minuten und 15 Sekunden zur Führung.

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Der Ausgleich: Florian Neuhaus zieht ab. Der Ball wird erst von Salih Özcan, dann von Jorge Mere abgefälscht.

Der Ausgleich fiel aus Kölner Sicht extrem unglücklich, da der Schuss von Florian Neuhaus gleich doppelt abgefälscht wurde (16.). Im Anschluss machten die Fohlen mehr Druck, allerdings ohne Chancen zu kreieren. Zum Ende hin war das rheinische Duell komplett ausgeglichen – der FC ist hier giftig unterwegs und gut im Spiel!

Halbzeit

45.: Sky-Kommentator Wolff-Christoph Fuss sagt: „Wir haben schon bessere Spiele gesehen.“ Dem FC kann es recht sein – denn das bedeutet vor allem, dass Gladbachs Stärken nicht zur Entfaltung kommen.

42.: Gute Balleroberung von Rexhbecaj, doch Özcan verliert die Kugel an der Mittellinie direkt wieder.

41.: Immer wieder sind laute Rufe von Markus Gisdol zu hören. Der FC-Coach animiert Dennis, der mitunter zu früh abbricht.

39.: Jakobs wird von zwei Gladbachern bedrängt, kommt im gegnerischen Strafraum aber dennoch an den Ball. Seine Flanke landet dann im Toraus.

37.: Die Partie ist ausgeglichen. Von den Treffern mal abgesehen, gab es keine wirklichen Aufreger vor den beiden Toren. Köln bietet dem Champions-League-Achtelfinalisten absolut Paroli.

34.: Was war da denn los? Jakobs will Dennis nach einem Einwurf anspielen, doch der schaut gar nicht hin, weil er noch mit seinem Schuh (oder Knöchel) zu tun hat.

31.: Schade, da stimmt die Abstimmung nicht! Özcan treibt den Ball nach vorne, doch Dennis startet nicht im richtigen Moment und steht im Abseits. Dennoch: Der FC schafft jetzt wieder mehr Entlastung.

30.: Jetzt schafft es der FC per Konter mal in den Gladbacher Strafraum, doch Jakobs findet gleich zweimal keinen Abnehmer für seine Flanken. Letztlich zieht Easy ungefährlich aus der Distanz ab.

27.: Die zweite Gelbe Karte des Abends geht ebenfalls an Gladbach. Herrmann mit einem üblen Tritt gegen Skhiri – mit offener Sohle.

23.: Der Ball läuft nach dem Ausgleich flüssiger bei der Borussia, der FC wartet ab. Köln kommt kaum mehr über die Mittellinie.

20.: Köln versucht zu kontern, Duda schickt Dennis – doch der steht im Abseits.

17.: Wie reagiert der FC auf das 1:1? Gladbach macht direkt weiter Druck!

Tor für Borussia Mönchengladbach

16.: Der bittere Ausgleich: Neuhaus zieht vorm Strafraum ab, der Ball wird doppelt von Özcan und Meré abgefälscht. Dadurch hat Horn keine Chance. 

13.: Die Gladbacher versuchen nun, sich in der FC-Hälfte einzunisten. Gefährlich wird es bisher nicht. Vorne lauert Dennis.

9.: Übrigens: Elvis mit vier Treffern nun Kölns bester Torschütze. Die Wolfsburg-Leihgabe hatte erst Sonntag gegen Bielefeld getroffen.

8.: Der FC bleibt extrem giftig, lässt die Gladbacher nicht ins Spiel kommen. Der haushohe Favorit weiß gar nicht, wie ihm geschieht. Jetzt kommt Embolo auf der Gegenseite zwar mal zum Abschluss, schießt aber weit drüber.

FC-Jubel-Elvis

Die FC-Profis feiern die frühe Führung nach dem Tor von Elvis Rexhbecaj.

4.: Was für ein Auftakt am Niederrhein. Der FC ist hier zu 100 Prozent da. Eine wichtige Erkenntnis nach Pokal-Aus und Bus-Eklat.

Tor für den 1. FC Köln

3.: Und Elvis rächt sich direkt mit einem Tor! Nach starkem Pass von Duda kommt Rexhbecaj aus 15 Metern zum Schuss, der Ball wird von Lainers Hacke unhaltbar abgefälscht. Ein Traumstart nach 135 Sekunden!

2.: Nach 61 Sekunden zeigt Dingert schon die erste Gelbe Karte. Stindl senst Rexhbecaj übel im Mittelkreis um.

1.: Die Partie läuft!

Anpfiff

18.27 Uhr: Die Mannschaften stehen bereits, jetzt geht es auf den Rasen.

18.20 Uhr: FC-Coach Markus Gisdol kurz vor Anpfiff: „Meine Mannschaft weiß seit Dortmund, dass wir gegen jeden Gegner mithalten können. Wir müssen aber in jedem Bundesliga-Spiel an unser Maximum kommen.“

18.07 Uhr: Der FC hat zuletzt im November 2016 in Gladbach gewonnen – durch das legendäre Tor des Jahres von Marcel Risse.

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Markus Gisdol (r.) und Marco Rose vor Anpfiff im Borussia-Park

18.04 Uhr: Rose selbst sagt: „Max und ich tauschen uns jeden Tag aus. Vor allem über die Mannschaft, irgendwann vielleicht auch mal über meine Zukunft. Wir haben Ziele hier, da packe ich meine ganze Energie rein.“ Ob er bereits eine Entscheidung getroffen hat? Rose schweigt...

17.45 Uhr: Gladbach-Manager Max Eberl bei Sky: „Das Spiel beginnt bei 0:0. Das wird schon eine schwere Aufgabe.“ Bezüglich Coach Marco Rose, der von Borussia Dortmund umworben wird, wünscht sich Eberl schnell Klarheit, setzt allerdings kein Ultimatum.

17.37 Uhr: So beginnt Gladbach: Sommer – Lainer, Ginter, Jantschke, Wendt – Zakaria, Neuhaus – Herrmann, Stindl, Wolf – Embolo

17.35 Uhr: Dominick Drexler sitzt also zunächst auf der Bank – was allerdings nichts mit dem Bus-Eklat zu tun haben dürfte. Ebenfalls zu Beginn Zuschauer sind Zieler, Schmitz, Katterbach, Arokodare, Meyer, Limnios, Jannes Horn und Thielmann.

Neuer Inhalt (2)

Dominick Drexler am Samstagabend bei der Ankunft am Borussia-Park

17.29 Uhr: Markus Gisdol setzt auf diese Elf: T. Horn – Cestic, Meré, Czichos – Ehizibue, Jakobs – Skhiri, Özcan, Rexhbecaj – Duda, Dennis. Im Vergleich zum Pokal-Aus in Regensburg rücken Easy, Özcan und Cestic für Marius Wolf, Katterbach und Jannes Horn ins Team.

17.23 Uhr: Der FSV Mainz 05 (Platz 17) ist am Nachmittag mit einem 1:0-Heimsieg gegen Union Berlin wieder auf fünf Punkte an den FC herangerückt. Fest steht schon vor Derby-Anpfiff: Köln steht nach dem Spieltag weiterhin auf dem rettenden Ufer. Da Hertha am Freitagabend gegen den FC Bayern verloren hat (0:1), droht im schlimmsten Fall Rang 15 – falls Bielefeld am Sonntag (18 Uhr) Werder Bremen schlägt. Schalke bleibt durch eine 0:3-Pleite gegen Leipzig abgeschlagener Letzter, hat zehn Zähler Rückstand auf den FC.

17.04 Uhr: Der FC muss auf Abwehrboss Sebastiaan Bornauw, Bielefeld-Doppelpacker Marius Wolf und Kapitän Jonas Hector verzichte. Hier gibt es den kompletten Derby-Kader von Trainer Markus Gisdol.

16.53 Uhr: Einstimmung aufs Derby gibt hier: Wir erinnern noch mal an einige denkwürdige Duelle des 1. FC Köln mit Borussia Mönchengladbach.

16.37 Uhr: Schiedsrichter der heutigen Partie ist Christian Dingert, ihm assistieren Dominik Schaal und Marcel Pelgrim. Als vierter Offizieller ist Nicolas Winter im Einsatz, als Video-Assistent Harm Osmers.

16.19 Uhr: Samstagnachmittag entschuldigte sich Drexler mit einem Statement auf der Klub-Homepage: „Ich bin mit dem FC aufgewachsen und Fan, seit ich denken kann und habe früher selbst in der Kurve gestanden. Dass meine Aussagen einen großen Teil unserer Fans verletzt haben und sie es als beleidigend empfunden haben, kann ich deshalb absolut verstehen. Dafür möchte ich mich bei unseren Fans, insbesondere bei denen die gestern dabei waren, aufrichtig und von Herzen entschuldigen.“

Die FC-Profis ergänzen: „Uns allen ist die Bedeutung des Derbys bewusst – und der Support bei der Abfahrt hat uns alle sehr gefreut. Das belegt die Tatsache, dass viele von uns Videos gemacht haben, die wir an Familie und Freunde verschickt haben. Das Statement von Drex, das unbemerkt mit verschickt wurde, war falsch. Und wir alle können nachvollziehen, dass das unsere Fans verärgert hat. Aber Fehler passieren – uns allen, auf dem Platz und neben dem Platz. In solchen Situationen gilt es erst recht als Team zusammenzustehen – und das hinter verschlossenen Türen kritisch aufzuarbeiten. Das werden wir in der kommenden Woche machen und auch das persönliche Gespräch mit den Fans suchen. Heute gilt unsere volle Konzentration Gladbach, wo wir ein richtig gutes Spiel machen und leidenschaftlich kämpfen wollen.“

16.07 Uhr: Beim FC ist Derby-Stimmung im Keller. Seit Freitagabend versetzt ein Video aus dem Mannschaftsbus die Fans in Aufruhr. Bei der Abfahrt am Geißbockheim hatten Kölner Ultras eine Pyro-Show veranstaltet. Die Begeisterung bei einigen Spielern hielt sich offenbar in Grenzen, sie wollten im Bus lieber Karten spielen. Dominick Drexler ist zu hören, wie er sagt: „Solche Spacken.“  

16.00 Uhr: Herzlichen willkommen zum EXPRESS-Derby-Ticker. Wir halten Sie bis Anpfiff mit allen Infos zum Duell Borussia Mönchengladbach gegen 1. FC Köln auf dem Laufenden.

Pressekonferenz des 1. FC Köln vor Derby bei Borussia Mönchengladbach

Gisdol: „Wir haben uns fest vorgenommen, kein Zeitfenster bei Sebastian Andersson vorzugeben. Sein Knie zeigt bisher keine Reaktionen, aber wir wollen keinen Druck aufbauen."

Heldt: „Zu Fritz Esser ist alles gesagt. Wir werden das intern aber sicher noch mal aufarbeiten."

Gisdol: „Max Meyer hat noch Schwierigkeiten, weil er längere Zeit aus dem Rhythmus ist. Wir müssen ihm die Zeit geben, über das Training und die Spielminuten mehr Bindung zur Mannschaft zu bekommen. Ich will ihm aber keinen Vorwurf machen."

Gisdol: „Es gab zwischen mir und Anthony Modeste nie ein Problem. Ich hatte immer einen guten Austausch mit ihm. Ich habe immer versucht, ihn zu unterstützen. Wir hatten auch Kontakt, nachdem er uns verlassen hat. Ich glaube aber, dass ihm in dieser Phase mal ein Tapetenwechsel gut tut. Es war ein logischer und sinnvoller Wechsel. Er hat uns alles Gute gewünscht. "

Gisdol: „Ich habe die Hoffnung, dass Dennis ein Spieler wird, der uns weiterbringt. Er ist ein Hoffnungsträger. Wir haben endlich wieder einen Stürmer auf dem Platz. Das tut uns gut. Ich denke, er wird immer mehr Bindung zu unserer Mannschaft bekommen. Wir brauchen einen Spieler wie ihn. Es müssen aber auch noch andere Spieler in die Bresche springen."

Gisdol:Wenn Sie unsere Mannschaft nach den Wellenbewegungen fragen, kann es keiner beantworten. Es ist klar, dass wir bis zum Ende gegen den Abstieg spielen. Ich glaube, es ist normal für Mannschaften, die unten drin stehen. Wir brauchen immer 100 Prozent, um zu punkten. Es hängt mit unserem gesamten Leistungsvermögen zusammen. Wir müssen so viele Spiele auf dem besten Level absolvieren, um stabiler zu werden."

Gisdol: „Die Wellenbewegungen machen mich irre. Ich erwarte, dass meine Spieler mehr Verantwortung auf dem Platz übernehmen. Beim Elfmeterschießen ist es doch egal, ob jemand jung oder alt ist. Man hat nie elf Spieler, die sagen, dass sie schießen wollen."

Gisdol: „Es wird uns gelingen, den Schalter umzulegen. Wir sprechen ab morgen nur noch über Gladbach. Wir wissen, dass es ein wichtiges Derby ist. Es ist eine Champions-League-Mannschaft, da erwartet uns ein anderer Gegner als in Regensburg. Da können wir einiges gutmachen."

Gisdol: „Es überwiegt die Enttäuschung. Bis zum 2:0 haben wir es stabil gemacht. Dann haben wir die Spielkontrolle hergegeben und uns in einen Fight locken lassen. Wir hätten das viel besser zu Ende bringen müssen. Ich versuche, das abzuhaken. Wir müssen das verarbeiten und uns auf die Bundesliga konzentrieren. Das wird noch mal eine ganz andere Nummer."

Gisdol: „Bei Marius ist es so, dass er einen geschwollenen Knöchel hat. Wir müssen die Untersuchungen abwarten. Es ist offen, was Samstag angeht. Das gilt auch für Jonas und Sebastiaan. Wir müssen jetzt abwarten."

Heldt: „Ich habe mich mit dem Schiedsrichter über unser drittes Tor unterhalten. Er hat versucht, mir das zu erklären. Ich habe mir Mühe gegeben, aber verstehe es trotzdem nicht. Es leuchtet mir nicht ein. Der Videoschiedsrichter hat bislang neunmal in der 2. Liga gepfiffen. Ich weiß nicht, ob das alles sinnvoll ist."

Heldt: „Die Enttäuschung ist noch da. Wir hatten die Möglichkeit weiterzukommen. Wir müssen das aber abhaken. Wir müssen uns auf das Derby vorbereiten. Darauf liegt nun unser ganzer Fokus."

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