Unwetterwarnung in Köln DWD warnt vor starken Gewittern – auch Windböen und Platzregen im Anmarsch

FC-Personal vor Union-Spiel Duo fällt aus – Gisdol hat die Qual der Wahl in der Abwehr

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Anthony Modeste am Donnerstag vor dem Training in Vorbereitung auf die Partie gegen Union Berlin.

Köln – Der FC muss am Samstag (15.30 Uhr) gegen Union Berlin ohne Marcel Risse (30) und Simon Terodde (32) auskommen. Die beiden Kölner Routiniers fallen aufgrund von Knieproblemen aus.

„Mit Marcel Risse und Simon Terodde fallen zwei Spieler aus. Ansonsten denke ich, dass wir die besten Spieler aufbieten können“, sagt Markus Gisdol (50).

Fragezeichen bei Ismail Jakobs und Anthony Modeste

Ein Fragezeichen steht zumindest noch hinter dem Einsatz von Ismail Jakobs (20). Der FC-Youngster, der das Mittwochstraining ausließ, beendete die Donnerstagseinheit vorzeitig.

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Ebenso wie Kollege Anthony Modeste (32), der nach einer kleinen Blessur zumindest 45 Minuten mitmischen konnte.

Der Franzose hat sich viel für die Trainingswoche vorgenommen. Nach drei Joker-Toren in den vergangenen vier Bundesliga-Partien drängt der Stürmer in die Startelf.

Markus Gisdol lässt Besetzung der Innenverteidigung offen

Ob Innenverteidiger Sebastiaan Bornauw (21) nach seiner abgesessenen Rotsperre in die Startelf zurückkehrt, ließ Gisdol noch offen: „Ich weiß es noch nicht. Das ist eine schwere Entscheidung, weil ich mich auf alle verlassen konnte, wenn sie gespielt haben.“

Erstmals in der Geister-Zeit hat der FC-Trainer mit Bornauw, Rafael Czichos (30), Toni Leistner (29) und Jorge Meré (23) alle Innenverteidiger an Bord und damit die Qual der Wahl.

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Dominick Drexler drängt zurück in die FC-Startelf

„Das ist eine enge Situation. Ich muss mir die Trainingseinheiten genau anschauen“, sagt Gisdol, der sich über die Luxus-Situation freut: „Das muss für uns einen Schub geben. Denn wir wissen: Egal, wer dort spielt, er wird es gut machen. Das gibt uns Sicherheit.“

Mit Dominick Drexler (30) kehrt ein weiterer Spieler nach Sperre zurück und erhöht den Konkurrenzkampf im Mittelfeld. „Das ist leistungsfördernd, das soll sich am Ende auszahlen, egal in welcher Konstellation. Wir können auch immer stark wechseln, da können wir Akzente setzen.“

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