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Deutsches Fußballmuseum: Mit Verspätung: Kölner Weltmeister einstimmig gewürdigt

Deutsches Fußballmuseum DFB Dortmund

Das Deutschen Fußballmuseum in Dortmund

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dpa

Dortmund -

Die Hall of Fame des deutschen Fußballs, die im Deutschen Fußballmuseum gewürdigt wird, ist erweitert worden.

Das Votum der Jury fiel diesmal auf Oliver Kahn, Hans-Jürgen Dörner, Wolfgang Overath, Jürgen Klinsmann und Trainer Helmut Schön.

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„Einzig bei Wolfgang Overath waren sich alle einig"

Overath Netzer

WM 1974: Wolfgang Overath und Günter Netzer

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picture alliance/dpa

„Was für ein zweiter Jahrgang! Wir haben in der Jury hart um jeden Namen gerungen, mussten einmal sogar in die Stichwahl. Einzig bei Wolfgang Overath waren sich alle einig", sagt Museumsdirektor und Initiator Manuel Neukirchner. „Overath, den viele schon für die Gründungself auf dem Zettel hatten, wurde innerhalb weniger Minuten einstimmig gewählt.“

Hall of Fame des DFB: Das ist die Gründungself 

Im April war die Gründungself feierlich geehrt worden. Damals fiel das Votum der Jury  auf Sepp Maier (Tor), Franz Beckenbauer, Andreas Brehme, Paul Breitner (Abwehr), Fritz Walter, Lothar Matthäus, Matthias Sammer, Günter Netzer (Mittelfeld), Gerd Müller, Uwe Seeler, Helmut Rahn (Sturm). Bei den Trainern erhielt Sepp Herberger die meisten Stimmen. (red)