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Weil der seinen Sohn überfuhr Mafia-Boss „entsorgt“ Nachbarn im Säurefass

Mafia-Boss John Gotti bei einem Prozess in den 1990er-Jahren.

Mafia-Boss John Gotti bei einem Prozess in den 1990er-Jahren.

New York - Bei diesem Verkehrsunfall ging um Leben um Tod. Zwei Mal. Am 18. März 1980 überfuhr der Möbelhändler John Favara (51) den 12-jährigen Frank Gotti. Die Sonne hatte ihn in den New Yorker Straßen geblendet, er überrollte den Jungen. Frank starb an den Folgen des Unfalls.

Was ohnehin tragisch war, wurde nun noch schlimmer. Denn der Junge war ein Nachbar John Favaras. Und die Krone des Übels setzte die Tatsache auf, dass der 12-Jährige der Sohn des New Yorker Mafia-Paten John Gotti war.

Es kam wie es kommen musste, wenige Tage nach dem Unfall verschwand Favara. Seine Leiche wurde bis heute nie gefunden.

Warum? Das kommt jetzt heraus. John Favara wurde laut "Times" umgebracht und seine Leiche in einem Fass Säure entsorgt. Dass sagte jetzt ein Zeuge in einem Mafia-Prozess aus.

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Zunächst hatte John Favara nur Morddrohungen erhalten. Diese wies er allerdings als lächerlich zurück: "Solches Zeugs geschieht nur in Filmen."

Als er aber schließlich sein Haus verkaufen wollte, musste er sterben. Eine Gruppe Männer fing ihn ab, schlug ihn mit einer Holzlatte, schossen ihm in die Beine und entführten ihn.

Jetzt scheint sich der Tod des Möbelhändlers zu klären. Mafiaboss Gotti kann nicht mehr befragt werden. Er starb 2002 in Haft.

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