Wetterphänomen auf den Kanaren Regierung mit eindringlicher Warnung wegen Staub-Sturms

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Auf den Kanarischen Inseln tobt ein Staubsturm auch Calima genannt. Unser Foto zeigt die Insel El Hierro.

La Palma – Die zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln liegen seit Mittwoch (17. Februar) unter einer dicken Staubglocke. Das Wetterphänomen wird auch Calima genannt.

  • Heftiger Staubsturm auf den Kanarischen Inseln
  • Wetterphänomen wird auch Calima genannt
  • Menschen mit Atemwegserkrankungen sollen zu Hause bleiben

Starker Wind hat Sand vom afrikanischen Festland auf die Inseln geweht. Die Regionalregierung der Kanaren rief Menschen mit Atemwegserkrankungen auf, ihre Wohnungen nicht zu verlassen und möglichst wenig Zeit im Freien zu verbringen. Teilweise ist die Sicht durch die Staubwolken erheblich eingeschränkt.

Staubsturm auf Kanarischen Inseln – Flugverkehr betroffen

Auch auf den Flugverkehr wirkt sich die Wetterlage aus. Es kam zu Ausfällen. Besonders betroffen: die Insel-Flughäfen La Palma und El Hierro.

Calima ist eine Wetterlage mit Ostwind, die auch als „Sandwind aus Afrika“ bezeichnet werden – ähnlich den Saharastaubereignissen in Europa und dem damit oft einhergehenden Blutregen.

Gelegentlich wird auch die spanische Bezeichnung Bruma seca („trockener Nebel“) verwendet. So eine Wetterlage kann mehrere Tage andauern. (mt)

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