Tops und Flops In diesen Jobs verdient man am besten und am schlechtesten

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Ärzte gehören in Deutschland zu den Spitzenverdienern. 

Köln – Der Job sollte nicht nur Spaß machen, sondern sich auch finanziell lohnen. Dabei können Erwartung und Realität oft weit auseinander gehen. Eine Studie des Portals „Gehalt.de“ zeigt, wie groß die Gehaltsunterschiede bei verschiedenen Berufen sind.

Ob Akademiker oder eine Berufslaufbahn ohne Studium – in manchen Berufen lockt eine lukrative Bezahlung. Das Portal „Gehalt.de“ hat 224.385 Daten untersucht, um für verschiedene Branchen übliche Löhne zu ermitteln. Die Angaben beruhen auf Aussagen von Beschäftigten.

Ärzte und Fondsmanager gehören zu den Spitzenverdienern

Oberärzte verdienen in Deutschland mit einem Jahresbruttogehalt von 117.545 Euro am meisten, gefolgt von Fondsmanagern mit 86.434 Euro. „Berufe in der Medizin- und Finanzdienstleistungsbranche werden besonders gut vergütet. Das Gehalt dient auch als Kompensation für die große Verantwortung und den hohen Arbeitsaufwand in diesen Bereichen“, so Philip Bierbach, Geschäftsführer von „Gehalt.de“.

Auch wer kein Studium absolviert, kann gut verdienen. Regionalverkaufsleiter verdienen unter den Ausbildungsberufen am meisten, im Schnitt 73.053 Euro jährlich. Auch Pharma-Referenten haben mit 68.558 Euro ein hohes Jahresgehalt.

Im Service sind die Gehälter am niedrigsten

Die niedrigsten Einkommen gibt es im Service-Bereich: Küchenhilfen verdienen mit 22.033 Euro im Jahr am wenigsten.

Auch Friseure mit 23.002 Euro und Kellner mit 23.873 Euro jährlich gehören zu den Berufen mit niedrigen Löhnen.

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Grafiker verdienen wenig im Vergleich zu anderen Akademikern

Bei den Uni-Absolventen verdienen Arbeitnehmer in kreativen Berufen am schlechtesten. Mit 34.194 Euro pro Jahr bekommen Grafiker das geringste Gehalt.

Auch Webdesigner (36.885 Euro) und Pädagogen (38. 236 Euro) gehören zu den schlecht bezahlten Berufen. (rha)

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