Wikinger-DiätWie schnell purzeln damit die Pfunde?

Eine Frau beißt in eine Tafel Schokolade.

Was steckt hinter der Wikinger-Diät? Was ist erlaubt und was verboten? Das undatierte Symbolfoto zeigt eine Frau, die in eine Tafel Schokolade beißt.

Wie werden wir jetzt schlank? Richtig, mit der Wikinger-Diät. Doch was steckt hinter dieser Abnehmmethode?

von Klara Indernach (KI)

Schlank, gesund und fit wie ein Wikinger – geht das wirklich? Die Wikinger-Diät gilt nicht nur als einer der neuesten Abnehm-Trends, sondern wurde auch von US-Experten als eine der besten entzündungshemmenden Diäten ausgezeichnet. Aber was steckt hinter diesem Konzept, und wie unterscheidet es sich von anderen Diätformen?

Inspiriert von der traditionellen Ernährung und dem Lebensstil des hohen Nordens, fokussiert sich die Wikinger-Diät auf eine langfristige Ernährungsumstellung.

Wikinger-Diät: Was ist typisch für die nordische Ernährung?

Ähnlich wie bei der bekannten Mittelmeer-Diät legt sie großen Wert auf eine Ernährung, die reich an Obst, Gemüse und Vollkornprodukten ist, während Fleisch, Salz und Zucker in Maßen genossen werden. Das geht aus einem aktuellen Beitrag von Sat1 hervor.

Einer der wichtigsten Unterschiede zu anderen Diäten: Die Wikinger-Diät setzt nicht auf radikale Verbote oder Kalorienzählen. Selbst ein Glas Wein ist ab und zu erlaubt. Im Fokus stehen vielmehr regionale, unverarbeitete Produkte und Clean Eating, also der Verzicht auf industriell verarbeitete Lebensmittel.

  1. Vollkorngetreide: Vor allem Roggen, Gerste und Hafer
  2. Gemüse und Obst: Beeren, Äpfel, Birnen etc.
  3. Proteinquellen: Fettreicher Fisch wie Lachs oder Makrele, Hülsenfrüchte, Pilze
  4. Gesunde Fette: Nüsse und Samen

Fleisch wird eher selten und in Maßen verzehrt, während fettreiche Milchprodukte, Zucker und Salz weitgehend gemieden werden.

Vorteile der Wikinger-Diät in der Übersicht

  1. Einfache Integration: Die benötigten Lebensmittel sind in deutschen Supermärkten ganzjährig verfügbar.
  2. Sättigungsgefühl: Reich an Proteinen, Ballaststoffen und gesunden Fetten
  3. Umweltbewusst: Betont den Konsum von saisonalen und regionalen Produkten
  4. Gesundheitliche Benefits: Die Ernährungsweise kann dazu beitragen, das Risiko für Herzerkrankungen zu senken und Entzündungen im Körper zu reduzieren.

Obwohl die Wikinger-Diät noch nicht so umfassend erforscht ist wie die Mittelmeer-Diät, gibt es erste vielversprechende Studien. Eine Studie der Universität Kopenhagen aus dem Jahr 2022 zeigt positive Effekte auf Cholesterinwerte, Blutfettprofile und die Blutzuckerregulierung.

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Es gibt jedoch auch Experten und Expertinnen, die der Wikinger-Diät kritisch gegenüberstehen. Prof. Johannes Wechsler, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Ernährungsmediziner, betont, dass es bisher keine gesicherten Erkenntnisse zur Effektivität der nordischen Ernährungsweise gibt.

Fazit: Die Wikinger-Diät ist vermutlich mehr als nur ein Abnehm-Trend. Sie fokussiert sich auf eine langfristige, gesunde Ernährungsumstellung und bringt zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich. Obwohl sie wissenschaftlich noch nicht vollständig bestätigt ist, könnte sie eine interessante Alternative für alle sein, die sich nachhaltig und gesund ernähren wollen. (ki)

Dieser Text wurde mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und von der Redaktion bearbeitet und geprüft. Mehr zu unseren Regeln im Umgang mit KI gibt es hier