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Über- oder Unterbiss So lassen sich Kieferfehlstellungen behandeln

Ein Über- oder Unterbiss kann das Kauen und Sprechen negativ beeinträchtigen.

Ein Über- oder Unterbiss kann das Kauen und Sprechen negativ beeinträchtigen.

Der Blick ins Gesicht eines Menschen ist mitentscheidend für den ersten Eindruck, den dieser in seinem Umfeld erweckt. Eine Kieferfehlstellung kann da für Betroffene sehr belastend sein. Ein stark vorstehendes Kinn, auch Unterbiss genannt, ist ebenso hervorstechend wie ein deutlich zurückliegendes Kinn, der sogenannte Überbiss.

In der Fachsprache heißt diese Fehlbildung Dysgnathie. Sie ist nicht nur ästhetisch ein Problem, sondern kann ebenso das Sprechen, Kauen und Schlucken beeinträchtigen. Häufig wird auch die Mundhygiene erschwert. In der Klinik am Ring finden Betroffene bei den Spezialisten für Dysgnathie-Behandlungen in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Rat und Hilfe.

Die Diagnose

Zunächst einmal werden Ursache und Ausprägung des Fehlbisses diagnostiziert. In den meisten Fällen sind Dysgnathien angeboren und treten im vorpubertären Kieferwachstum zutage. Als Folge der Wachstumsstörungen passen Ober- und Unterkiefer nicht mehr harmonisch aufeinander und es entwickeln sich gleichzeitig Zahnfehlstellungen.

Neben Ober- und Unterbiss gibt es weitere Dysgnathie-Formen, die operativ behandelt werden müssen. Auch gibt es Fälle von erworbenen Fehlstellungen, etwa durch Daumenlutschen, das lange Nutzen von Schnullern oder auch nächtliches Zähneknirschen. In den mit modernsten medizinischen und technischen Standards ausgestatteten Praxisräumen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie können die Fachärzte sich ein detailreiches individuelles Bild für die optimale Versorgung ihrer Patienten machen.

Scherer & Schröter
Mund-, Kiefer- & plastische Gesichtschirurgie
Klinik am Ring
Hohenstaufenring 28
50674 Köln
Telefon: 0221/924 24-210
E-Mail: info@zahnimplantate-koeln.online


Die Behandlungsmöglichkeiten

In einer Operation wird der Kiefer neu fixiert.

In einer Operation wird der Kiefer neu fixiert.

Bei der Operation werden die Kiefer mit Hilfe feiner Titanplatten in ihrer neuen Position fixiert. Nach außen hin sind keine Narben sichtbar. Etwa acht Wochen nach dem Eingriff ist der Kiefer wieder voll belastbar. Nach gut sechs Monaten können die Titanplatten entfernt werden.

Der Heilungsprozess wird durch Kontrolluntersuchungen eines Kieferorthopäden begleitet. Ebenso übernimmt der Facharzt die Feineinstellung der Zahnreihen nach dem Entfernen der Platten. Insgesamt kann der Behandlungsprozess von der Diagnose über die Planung bis hin zur Umsetzung und Nachbehandlung zwei bis drei Jahre dauern. Am Ende der aufwendigen Therapie stehen erhebliche Veränderungen – neben einer deutlich verbesserten Kaufunktion insbesondere eine harmonische, ästhetische Gesichtsform.

Sie leiden unter einer Dysgnathie? Lassen Sie sich von den Fachärzten der Klinik am Ring beraten.