Jenke extrem Diskussion um neuen Look nach krassen Schönheits-OP's

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In seinem neuen Experiment testet Jenke von Wilmsdorff, ob es möglich ist, in 100 Tagen 20 Jahre jünger auszusehen.

Köln – Keine Frage: Der Mann sieht echt alt aus. Bei einer Straßenumfrage in der Kölner Fußgängerzone schätzten Passanten Jenke von Wilmsdorff auf über 70 – dabei ist der Journalist gerade mal 55 Jahre alt.

Lässt sich das ändern? Kann man die Zeit zurückdrehen? 20 Jahre jünger aussehen – in 100 Tagen?

Jenke von Wilmsdorff probiert nahezu alles aus

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Der Investigativ-Journalist hat ja schon vieles fürs TV ausprobiert: sich ins Koma gesoffen, quasi von Plastik ernährt oder auf der Straße gelebt. Jetzt nimmt er sich in seiner neuen Show „Jenke“ (Montag, 30. Dezember 2020, 20.15 Uhr, ProSieben) eines Themas an, das große Aufmerksamkeit in allen Altersgruppen generiert: Die Schönheit.

Rund 15 Milliarden Euro Umsatz macht in Deutschland pro Jahr allein die Kosmetikbranche mit Cremes und Co., 390.000 Eingriffe verzeichnete die Schönheitschirurgie 2019, mehr als jeder Fünfte könnte sich mittlerweile vorstellen, sich für den Traum von der ewigen Jugend unters Messer zu legen.

Neue Show auf ProSieben: Jenkes Gesicht wird geteilt

Aber bringt es auch den erwünschten Erfolg? Jenke von Wilmsdorff ließ sein Gesicht für das Experiment in zwei Hälften teilen: Rechts ging’s dabei rein kosmetisch zur Sache – mit Schneckenschleim, Vogelkotpulver und Vampirlifting – die linke Gesichtshälfte wurde für die Schönheitschirurgie reserviert. Was tun gegen Tränensäcke und tiefe Furchen?

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Jenke von Wilmsdorff berät mit Beauty-Experten, wie sie vorgehen werden.

Eine Beauty-Ärztin aus Frankfurt riet ihm zu Botox, Hyaluron, Fadenlifting, ein paar Tropfen Fett in den Nasolabialfalten und wollte an den Augen das Skalpell ansetzen, „denn mit Cremes kommen wir bei ihrem Gesicht nicht weiter“.

Jenke: Das neue Experiment kostet Prosieben 30.000 Euro

Wie weit ist er gegangen? In der Online-Pressekonferenz, die er am Freitag hinter einer Maske versteckt gab, verriet er zumindest so viel: 30.000 Euro an Behandlungen und Eingriffen habe der Sender für das Experiment gezahlt. „Aber keine Angst: Das wird keine Werbeveranstaltung für Schönheitschirurgen.“ 

Deshalb gibt’s anschließend auch noch eine Talkshow mit ihm und Experten.
Und das ist auch bitter nötig in Zeiten, wo schon Teenies sich Intim-OPs wünschen und den photogeshoppten Instagram-Schönheiten nacheifern wollen. 

Mittlerweile ist es längst kein Tabu mehr, der Natur nachzuhelfen, sondern für viele schon ein Statussymbol – obwohl es immer wieder zu Komplikationen kommt. Jeder fünfte Patient in Deutschland klagt über über Schwellungen, Taubheitsgefühl oder fette Narben nach OPs.

Jenke von Wilmsdorff: Ein Gutes hat das Experiment

Für Jenke von Wilmsdorff selbst hat das sicherlich umstrittene Experiment auf jeden Fall einen positiven Nebeneffekt, verriet er im Vorfeld: Der Mann, der seit 35 Jahren gequalmt hat wie ein Schlot und es nicht mal nach einem Anti-Rauch-Experiment schaffte aufzuhören, packt seit drei Monaten keine Zigarette mehr an.

Denn wie ihm die Schönheitsexperten versicherten, erzählt nicht nur jede Falte im Gesicht eine Geschichte seines Lebens – jede Kippe auch. Muss ja nicht sein. Und DAS ist dann doch wirklich mal eine tolle Botschaft für Nachahmer.

Jenke von Wilmsdorff: Was sagen die Zuschauer?

Auf den Vorher-Nachher-Bildern ist bei Jenke von Wilmsdorff ein deutlicher Unterschied nach seinen zahlreichen Schönheitsoperationen zu erkennen. Polarisierend? Definitiv. 

Hier durch die Vorher-Nachher-Fotos klicken:

Das Experiment des 55-Jährigen wird im Internet kontrovers diskutiert. 

Hier einige Beispiele, die auf seinem Instagram-Profil zu lesen sind:

  • „Fand ich vorher ehrlich gesagt besser, weil die Falten wie dein Markenzeichen waren. Aber am Ende muss es nur dir gefallen, für mich war es vorher natürlicher gewesen.“
  • „Ich bin schockiert, soooo ein krasser Unterschied! Respekt Jenke, das so durchzuziehen.“
  • „Ich mag Gesichter die wie eine Karte des Lebens aussehen. So ein schöner Mann und jetzt so ein anderer Typ. Mir gefällt es nicht.“
  • „Tut mir leid aber, um Gottes Willen. Ich war etwas geschockt ehrlich gesagt.“
  • „Deine Falten erzählen Geschichten aus deinem Leben und machen dich zu etwas besonderem. Mit der Veränderung siehst du einfach „zu glatt“ aus, wortwörtlich.

So äußerten viele Menschen, dass von Wilmsdorff zwar deutlich jünger aussehe, aber sie den alten Jenke bevorzugten. Einer empfinde „den krassen Unterschied in so kurzer Zeit einfach auch nur als sehr ungewohnt“.

Auch der 55-Jährige selbst sagte nach der Show im Talk, dass alle Menschen gleich reagieren würden. Alle wären überrascht und umgehauen, dass er gut aussehe, habe er in all der Zeit aber noch nicht gehört, so Jenke.

Aufgezeigt hat der Journalist in seinem extremen Experiment auf jeden Fall, dass er einen Nerv der Zeit getroffen hat.

Eine Zuschauerin schreibt: „Hört auf mit dem Body Shaming gegen Jenke. Durch sein neues Äußeres durch Schönheitsoperationen ändert sich von Wilmsdorff ja nicht als Person.“

Und schließlich ist von Wilmsdorff auch nicht die erste Person der Öffentlichkeit, die sich unters Messer gelegt hat. 

Schönheits-OPs: Immer mehr Promis stehen zu Eingriffen

Sonja Zietlow (52, Foto), Katja Burkard (55) oder Sonya Kraus (47) geben mittlerweile zu, dass sie sich zweimal im Jahr die Stirn mit Botox glattbügeln lassen. Für Sidos Ex, Moderatorin Charlotte Würdig (42), sind Unterspritzungen mit Hyaluron sogar „so normal wie das Ansatzfärben“. Auch bei Verona Pooth (52) sei alles „ein bisschen getuned“, gesteht sie.

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Sonja Zietlow steht ganz offen dazu, dass sie beim Beauty-Doc nachhelfen lässt.

Darf’s auch etwas mehr sein? Das ist der „American Style“ – jeder SOLL es sehen. Trash-Sternchen Melanie Müller (32), Micaela Schäfer (37) oder Sophia Vegas (33) riskieren nicht nur eine dicke Schlauchbootlippe, sie lassen den ganzen Body in XXL pimpen.

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Uwe Ochsenknecht hat an den Augen nachgeholfen.

Promi-Männer wie Jürgen Klopp (53) oder Peter Brings (56) haben jetzt die Haare schön, Uwe Ochsenknecht (64, Foto) ließ Schlupflider und Tränensäcke entfernen. Reicht ihm. „Mit 60 durch Botox wie 20 auszusehen und dann zu sagen, das kommt durch viel Wasser und Sport, ist doch verlogen“, sagt er.

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