„Fällt mir nicht leicht“ Das ist Baumgarts FC-Kader für Leipzig – Hübers ist zurück

Kurioser Schönheitseingriff Was ist eigentlich ein Erdbeerkinn und was kann man dagegen tun?

In der S-thetic Derma-Klinik wendet Dr. med. Afschin Fatemi vegane Botoxspritzen an.

Was ist eigentlich ein Erdbeerkinn? Das Symbolfoto vom 28. Januar 2022 wurde in der S-thetic Derma-Klinik in Düsseldorf aufgenommen.

Schon einmal von einem Erdbeerkinn gehört? Viele Frauen stören sich daran und lassen es häufig fachgerecht behandeln – aber warum eigentlich?

Was lassen sich Frauen häufig fachgerecht behandeln, weil es als unschön empfunden wird? Den meisten dürften sofort ein oder zwei Dinge einfallen, aber davon haben wohl die wenigsten gehört: Das Erdbeerkinn!

Aber was ist dieses sogenannte Erdbeerkinn überhaupt? Dabei handelt es sich um eine Hautveränderung am Kinn, die auch unter dem Namen „Pflastersteinrelief“ bekannt ist. Einige werden es sich vielleicht besser anhand eines trotzigen Kindes vorstellen können.

Erdbeerkinn: Was ist das und was kann dagegen getan werden?

Denn wenn Kinder beim Weinen ihren Mund zusammenpressen, entsteht eine unebene Fläche am Kinn. Dieser Effekt kann allerdings auch bei Erwachsenen auftreten, ohne dass sie ihr Gesicht dermaßen verziehen – vor allem Frauen ab einem Alter von 40 Jahren sind betroffen.

Mit dem Alter wird die Haut immer dünner und Kollagen und Fettgewebe verschwinden an manchen Stellen. Die Haut liegt dann näher am Kinnmuskel an, wodurch die ebenmäßige Rundung verschwinden und stattdessen Kinnfalten entstehen können. Insbesondere beim Sprechen, wenn der Muskel zusätzlich bewegt wird. Verschlimmert wird das Problem manchmal auch durch entzündliche Hautkrankheiten.

Zahlreiche Frauen empfinden diese Veränderung als derart störend, dass sie es häufig fachgerecht behandeln lassen. Dafür gibt es gleich mehrere Möglichkeiten. Auch Botox ist eine Option, die dazu führt, dass der Kinnmuskel lahmgelegt wird und die Haut damit starr steht.

Eine Behandlungsmethode ist außerdem das sogenannte Microneedling, wobei kleine Nadeln die Haut dazu anregen, Kollagen und neue Zellen zu bilden. Ähnlich wie Botox können auch Filler injiziert werden, die vertiefte Hautstellen quasi aufpolstern – jedoch mit Substanzen, die bereits in natürlicher Form im Körper vorkommen. (gr)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.