Tückische Leiden Diese Experten behandeln schonend Arterien- und Venenerkrankungen

Johann Senkel und Dr. Stefan Schulte leiten das Gefäßzentrum Köln am Neumarkt.

Johann Senkel und Dr. Stefan Schulte leiten das Gefäßzentrum Köln am Neumarkt.

Blutgefäße – unsere Lebensadern – verlaufen durch den ganzen Körper. „Erkrankungen der Arterien und der Venen zählen zu den häufigsten, aber auch gefährlichsten Erkrankungen. Schlaganfall, Herzinfarkt, die sog. Schaufensterkrankheit oder aber Thrombose und Lungenembolie sind katastrophale Folgen der Blutgefäßerkrankungen, die es zu verhindern gilt“, sagen Dr. Stefan Schulte und Johann Senkel, die Leiter des Gefäßzentrums Köln am Neumarkt.

Das Risiko erkennen

Dank hochmoderner Ultraschalldiagnostik können die Experten Venenerkrankungen schnell erkennen.

Dank hochmoderner Ultraschalldiagnostik können die Experten Venenerkrankungen schnell erkennen.

Viele Erkrankungen der Blutgefäße entwickeln sich auf tückische Weise ganz unbemerkt und sind bereits fortgeschritten, wenn die ersten Symptome auftreten. Bei den Krampfadern der Beine handelt es sich um erweiterte Venen, anfänglich häufig nur als eine Schwellneigung der Beine bemerkt und lediglich ein kosmetisches Problem. Krampfadern können sich jedoch entzünden und unbehandelt zu einem offenen Bein führen. Zudem können in ihnen leicht Blutgerinnsel entstehen.

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Bei den Arterien führt vor allem die Arterienverkalkung (Atherosklerose) zu einer Verengung der Gefäße und damit zu einer Durchblutungsstörung wichtiger Organe. Durchblutungsstörungen der Beine führen so zur sogenannten Schaufensterkrankheit, bei der die Betroffenen Schmerzen beim Gehen verspüren, Ablagerungen in den Halsschlagadern erhöhen das Risiko für einen folgeschweren Schlaganfall.

Schonende Diagnoseverfahren wie hochmoderne Ultraschalluntersuchungen spüren Ablagerungen an den Wänden der Schlagadern (Arterien) und schon bestehende Verengungen auf. Auch Erkrankungen der Venen wie Krampfadern oder eine Gerinnselbildung (Thrombose) sind durch die Ultraschalldiagnostik sicher erkennbar. „Eine gründliche Untersuchung ist die beste Vorsorge“, sagt Senkel, „auch für vordergründig Gesunde“.

Gefäßzentrum Köln am Neumarkt in der PAN Klinik
Dr. med. Stefan Schulte (Chirurgie, Gefäßchirurgie),
Johann Senkel (Phlebologie)
Dr. med. Simone Hopstein (Chirurgie, Gefäßchirurgie)
Zeppelinstr. 1, 50667 Köln
Tel. 0221/2776750
www.gefaesszentrum-koeln.de

Schonende Gefäßtherapie

„Heutzutage stehen uns bewährte, schonende Behandlungsmethoden zur Verfügung. Beim sogenannten endoluminalen Verfahren führen wir über eine kleine Punktion eine Sonde in die erkrankte Vene ein. An der Sondenspitze entwickelt sich durch Radiowellen- oder Laserenergie Wärme, die das Gefäß sicher verschließt – ganz ohne Schnitt“, erläutert Gefäßchirurg Schulte.

„Auch Erkrankungen der Arterien werden von uns vorzugsweise mittels Kathetertechnik behandelt. Die Engstellen werden in den meisten Fällen mit einem Ballonkatheter und einer Gefäßstütze (Stent) erweitert, damit das Blut wieder frei fließt und unsere Patienten wieder schmerzfrei laufen können“, so Schulte.

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