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Neues iPhone 14 Pro spielt verrückt  Kamera-Wackler und merkwürdige Geräusche – jetzt reagiert Apple

Ein Mann hält das neue Iphone 14 Pro in den Händen.

Das neue Iphone 14 Pro bei der Vorstellung am 7. September 2022 in Kalifornien. Nach dem Verkaufsstart gibt es kuriose Probleme mit der Kamera.

Das neue iPhone 14 Pro sorgte zum Verkaufsstart wieder für lange Schlangen vor den Apple-Stores. Nutzerinnen und Nutzer berichten nun jedoch von kuriosen Problemen mit der Kamera. Jetzt reagiert Hersteller Apple.

Am Freitag (16. September) hat das neue iPhone 14 in Deutschland wieder einen Ansturm auf die Apple-Stores im Land ausgelöst. Doch bereits kurz nach dem Verkaufsstart gibt es die ersten Probleme. Die ersten iPhone-Besitzerinnen und Besitzer berichten über ein kurioses Phänomen.

Denn: Die Kamera beim iPhone 14 Pro soll verrücktspielen! Viele Nutzerinnen und Nutzer klagen darüber, dass die Kamera des Smartphones, das in Deutschland ab einem stolzen Preis von 1.299 Euro zu haben ist, unkontrolliert vibriert.

Iphone 14 Pro: Bei TikTok, Instagram & Co. spielt die Kamera verrückt

Die sei besonders beim Nutzen von externen Apps wie TikTok, Instagram oder Snapchat der Fall und führe so zu völlig verwackelten Videos.

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In einem Video auf YouTube ist zu sehen und zu hören, wie die Kamera bei der Nutzung der Social-Media-App TikTok heftig vibriert und die Bildstabilisierung völlig verrückt spielt. 

Doch wie kommt es zu diesem Problem? Wie der Apple-Konzern in einer Stellungnahme gegenüber dem Technik-Portal „The Verge“ bekannt gab, handele es sich dabei nicht etwa um ein defektes Bauteil, sondern um einen Softwarefehler.

Kamera-Problem beim iPhone 14 Pro: Apple reagiert und kündigt Update an

Doch Technik-Riese Apple gibt Entwarnung: Demnach will das Unternehmen aus Kalifornien den Bug, der die verwackelten Videos sowie die merkwürdigen Geräusche des Kamerasystems verursache, schnellstmöglich mit einem Update beheben.

Wann genau die Aktualisierung erscheint, verriet der US-Konzern jedoch noch nicht. Laut Berichten steckt das Problem höchstwahrscheinlich in der Programmierschnittstelle (API genannt), mit der Apple es App-Entwicklerinnen und -Entwickler ermöglicht, die Kamera der Smartphones anzusprechen.

Bis das Problem behoben ist, bleibt den betroffenen Käuferinnen und Käufern des teuren Gerätes wohl nur, ihre Videos mit der standardmäßig installierten Kamera-App zu filmen. Und das, obwohl Apple beim neuen iPhone gerade mit dem neuen Kamerasystem punkten wollte. (mn)

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