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„Wer wird Millionär”-HammerAm Ende rettet ein Düsseldorfer die zwei Millionen Euro

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Ein Zusatzjoker aus Düsseldorf gab die alles entscheidende Antwort am Ende des ersten WWM-Zocker-Specials und rettete damit die Chance auf zwei Millionen Euro, die der Kandidat nun hat. 

von Martin Gätke (mg)

Köln – Es war wieder soweit: Der Moderator und Schlauberger der Nation, Günther Jauch, hat wieder einmal zum großen „Wer wird Millionär“-Zocker-Special geladen. Am Montagabend (20.15 Uhr) gab es zum 22. Mal die RTL-Spezialausgabe, bei der die Kandidaten die Aussicht auf zwei Millionen Euro hatten statt wie sonst auf eine Million.

In dieser besonderen Version von WWM geht es wesentlich riskanter zu als sonst: Zwar gibt es wie im klassischen Format 15 Fragen und vier Joker, allerdings dürfen diese erst ab der zehnten Frage genommen werden. Wandeln die Teilnehmer bis dahin trotzdem im Tal der absolut Ahnungslosen und haben keine andere Möglichkeit, können sie zwar auch vor Frage 10 einen Joker ziehen – doch dann entfallen alle anderen Joker für den Rest der Runde.

Und auch die erste und einzige Sicherheitsstufe liegt ziemlich niedrig: bei 1000 Euro. Scheitern die Kandidaten auf dem Weg zu 2 Millionen Euro, fallen sie schnurstracks auf diese Summe zurück.

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Zehn Kandidaten saßen an den Tablets, um sich für eine Quizrunde mit Jauch zu qualifizieren. Und während eine von ihnen ziemlich früh den Rate-Stuhl verlassen musste, hat ein anderer richtig durchgestartet. Mit Hilfe eines Jokers aus Düsseldorf.

Wer wird Millionär Zocker-Special: Erste Kandidatin scheiterte nach fünf Minuten

Die erste Kandidatin der Show war Carina Holzhüter aus Hamburg. Die Produktmanagerin für eine Speiseeisfirma durfte sich als erstes probieren. Und scheiterte schon nach fünf Minuten. An einer fiesen Auto-Frage. 

Zunächst quizzte sich Holzhüter souverän durch die ersten fünf Fragen, die schnell hintereinander weg gestellt wurden. Doch bei Frage sechs wurde es knifflig. „Üblicherweise hinten keinen Scheibenwischer haben Autos mit ...?”, wollte Günther Jauch wissen. Die Antwortmöglichkeiten lauteten

  • A: Anhängerkupplung
  • B: Stufenheck
  • C: Einparkhilfe
  • D: Radioantenne

Wer wird Millionär: Kandidatin fragt nach, was ein Stufenheck ist

Und direkt nachdem die Hamburgerin die Frage gelesen hatte, outete sie sich als kein großer Kenner von Autos: „Was ist denn ein Stufenheck?” Jauch versuchte, ihr das Prinzip des Stufenhecks zu erklären, Holzhüter knobelte hin und her. Doch sie kam dem Schluss: Autos mit Einparkhilfen könnten keinen Scheibenwischer haben, meinte sie. Und lag völlig falsch. Nach fünf Minuten Ratezeit war Schluss. Die richtige Antwort ist das Stufenheck. 

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Das Netz flippte aus, bediente sich zahlreicher „Frauen und Autos”-Klischees und meinte, die Frage wäre doch ziemlich einfach gewesen. „Hat die Frau noch nie eine Limousine gesehen”, fragte ein Nutzer.

Das sah aber auch der folgende Kandidat Joschka Linke aus Neuenhagen ganz anders. „Die Frage war echt fies, ich wusste sie auch nicht”. Offenbar sind es also nicht nur Frauen, die autotechnisch auf dem Mond leben können.

Wer wird Millionär: Pastor Lukas Gotter spielt Schlagzeug im Studio

Am Ende war es ein Pastor, der den himmlischen Millionen am nächsten kam: Lukas Gotter aus Halle an der Saale ist nicht nur Pastor einer Freikirche, er ist auch noch Schlagzeuger. Deshalb war er der wohl erste Kandidat, der mitten in der Fragerunde seine Drumsticks auspackte und auf seinem Schlagzeug, das im Studio eigens für ihn aufgebaut wurde, spielte. Unter tobendem Applaus des Publikums.

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Doch der Pastor, der sich gleichzeitig auch als großer Sportfan herausstellte, konnte noch mehr: Frage für Frage hangelte er sich in die Richtung der hohen Summen. Abgesehen von einem kurzen Stopp bei der Frage, bei welcher Brücke es sich um eine Klappbrücke handelt (die richtige Antwort war die Tower Bridge in London) und die er dann mit Hilfe des Publikumsjokers löste, meisterte er souverän elf Fragen: Bis er der 125.000-Euro-Frage gegenüber stand.

Wer wird Millionär: Tier-Frage lässt Pastor unsicher werden

„Welches in Deutschland wieder in freier Wildbahn lebende Tier wird auch Europäischer Bison genannt?”, lautete sie. Die Antwortmöglichkeiten lauteten

  • A: Yak
  • B: Wisent
  • C: Wasserbüffel
  • D: Auerochse

Obwohl Pastor Gotter eine Ahnung hatte und aufgrund eines Polen-Besuchs darauf schloss, das Wisent müsse die richtige Antwort sein, war er sich absolut unsicher. Er zog den Zusatzjoker, jemand aus dem Publikum musste ihm helfen. Ein Düsseldorfer war es dann am Ende, der den Hallenser in die nächste Runde manövrierte. 

Wer wird Millionär: Noch drei Fragen bis zu zwei Millionen Euro und zwei Joker

Der Produktmanager eines großes Telekommunikationsunternehmens gab ihm die richtige Antwort vor: der Wisent. In der nächsten Millionen-Runde von „Wer wird Millionär” wird Gotter also die Chance auf die ganz große Summe haben, steht dann bei der 250.000-Frage – hat also noch drei Fragen bis zu zwei Millionen Euro vor sich und zwei verbleibende Joker, die ihm helfen. 

Am Dienstag um 20.15 Uhr geht das Zocker-Special in die nächste Runde. (mg)